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Each week, a new pair of total strangers are faced with the ultimate survival challenge: survive for 21 days together with no clothes or supplies in some of the most dangerous environments in the world. In addition to the landscape itself working against the duo, the local wildlife looks to prey on them as well. Of course, the biggest complication for any of the couples might end up being their own clashing egos.
Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis • Staffel 5 ansehen bei
5 Folgen
- Sein oder Nichtsein
F1Sein oder NichtseinKimberly ist ein Wildfang und ordnet sich nicht gerne unter. Als Teenager ist sie in einem Jahr sieben Mal von der Schule geflogen. Auf der Isla San José will die 23-Jährige beweisen, dass sie dennoch teamfähig ist. Denn wenn die Bäckerin aus Utah mit ihrem Survival-Partner Gary nicht an einem Strang zieht, droht dem Duo Ungemach. Tagsüber ist es auf dem Eiland extrem heiß und nachts empfindlich kalt. Außerdem leben auf der Tropeninsel Giftspinnen, Kaimane und drei Meter lange Boas. Unbedachte Alleingänge können tödlich enden. - Die Angst vor dem Unbekannten
F2Die Angst vor dem UnbekanntenTrent aus Utah ist ein ausgezeichneter Fallensteller. Seine Partnerin Annie bringt als Ausdauersportlerin ebenfalls gute Voraussetzungen für einen Survival-Trip mit. Die 37-Jährige gibt auch in schwierigen Situationen nicht auf. Doch im Dschungel kennt sich das zufällig zusammengewürfelte Pärchen nicht aus. Zudem wimmelt es im Hinterland von Belize nur so von Giftspinnen. Dort bekommt es das Duo unter anderem mit der gefährlichen Schwarzen Witwe zu tun. Ein unbedachter Schritt und das Abenteuer wird im Handumdrehen zum Albtraum. - Angriff der Flusspferde
F3Angriff der FlusspferdeJoe und seine Survival-Partnerin Andrea kämpfen sich in Afrika durch ein riesiges Naturschutzgebiet. Der Kavango-Sambesi-Park ist so groß wie Deutschland und Österreich zusammen. Dort leben die sogenannten „Big Five“: Büffel, Löwen, Nashörner, Leoparden und Elefanten. Diesen Wildnisbewohnern sollten die Abenteurer in der Savanne möglichst aus dem Weg gehen. In den Sümpfen lauert zudem eine weitere Gefahr: Flusspferde. Die Vier-Tonnen-Kolosse töten jährlich bis zu 3000 Menschen – durch Bisse, Niedertrampeln oder Ertränken.






