

Mayday – Alarm im CockpitSpecials
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This TV series depicts major real-life air disasters. Each episode features a detailed dramatized reconstruction of the incident based on cockpit voice-recorders and air-traffic-control transcripts, as well as eyewitness accounts, interviews with aviation experts, including interviews with investigators who dealt with the disaster, and sometimes even actual footage.
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54 Folgen
- Feuerhölle auf Teneriffa
F2Feuerhölle auf Teneriffa27. März 1977: Auf dem Flughafen Los Rodeos kollidiert eine startende Boeing 747-206B der KLM im dichten Nebel mit einer Boeing 747-121 der Pan Am auf der Startbahn. Die KLM-Maschine startete ohne Startfreigabe und stieß während des Abhebens mit der noch auf der Startbahn rollenden Pan-Am-Maschine zusammen. Bei dieser bisher schwersten Katastrophe der zivilen Luftfahrt ohne direkte terroristische Beteiligung und zweitschwersten überhaupt kamen 574 Menschen ums Leben - Special Report Season 13: Getting Out Alive
F3Special Report Season 13: Getting Out AliveThis special looked at how people survive aviation accidents, in part with demonstrations at the Czech Airlines Training Centre. It provided case studies on the following flight: - Asiana Airlines Flight 214 - Air France Flight 358 - Reeve Aleutian Airways Flight 8 - Air Canada Flight 797 - US Airways Flight 1549 - Fehlkommunikation (Alternativ: Fatale Funksprüche)
F4Fehlkommunikation (Alternativ: Fatale Funksprüche)„Menschliches Versagen“ – ein Stichwort, das bei Flugzeugabstürzen immer wieder zu hören ist. Einige der schlimmsten Luftfahrt-Katastrophen gehen auf Missverständnisse zwischen Cockpit und Flugüberwachung oder auf Bedienfehler zurück – so etwa am Quincy Airport in Illinois oder im Falle von Garuda-Indonesia-Flug 152, der 1997 bei schlechter Sicht über Sumatra abstürzte. Besonders verheerende Folgen hatte die Flugzeugkatastrophe von Teneriffa, bei der 1977 zwei Maschinen auf dem Rollfeld zusammenstießen. Die Ursachen waren dichter Nebel und eine Fehlkommunikation zwischen dem Tower und beiden Maschinen. (Text: Sky) - Schlechte Voraussetzungen
F5Schlechte VoraussetzungenWenn wir an Bord eines Flugzeugs gehen, legen wir unser Leben in die Hände der Männer und Frauen, die die Maschine steuern. Doch Piloten sind auch nur Menschen mit all ihren Unzulänglichkeiten. Darum sollen eine knallharte Ausbildung, standardisierte Abläufe, technische Maßnahmen und die Aufgabenteilung im Cockpit sicherstellen, dass menschliche Fehler nicht zu einem Absturz führen. Nicht immer gelingt das: Besonders deutlich zeigte sich dies 1972 beim Absturz von British-European-Airways-Flug 548. Die Untersuchung des Unfalls ergab, dass beim Flugkapitän gleich mehrere Risikofaktoren zusammenkamen. (Text: Sky) - Helden im Cockpit
F6Helden im CockpitIn ihrer Ausbildung durchlaufen Piloten ein intensives Notfalltraining. Nur die wenigsten müssen je davon Gebrauch machen. Wenn der Ernstfall aber eintritt, wächst so mancher über sich hinaus. Unvergessen ist etwa die Tat eines Flugkapitäns, der es kurz nach dem Start vom Airport LaGuardia in New York mit Triebwerksproblemen zu tun bekam. Sein couragierter Entschluss zu einer Notwasserung auf dem Hudson River rettete 155 Menschen das Leben. Eindrucksvolle Notlandungen gelangen Jahre zuvor schon den Piloten einer Boeing 767 in Kanada und einer Boeing 737 in den USA. (Text: Sky) - Mensch gegen Technik
F7Mensch gegen TechnikObwohl das Fliegen heute so sicher ist wie nie zuvor, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen – denn selbst die besten Piloten sind nicht vor technischen Problemen gefeit. Während einer Flugschau beispielsweise, bei der dem Publikum modernste Errungenschaften der französischen Luftfahrt demonstriert werden sollen, kommt es zu einer Katastrophe. Eines der fortschrittlichen Flugzeuge seiner Zeit stürzt aufgrund technischer Probleme senkrecht ins Mittelmeer. Und ein mysteriöser Absturz über dem Atlantik gibt den Ermittlern ganze zwei Jahre lang Rätsel auf. (Text: Sky) - Explosive Beweise (Alternativ: Explosion an Bord / Sicherheit an Board)
F8Explosive Beweise (Alternativ: Explosion an Bord / Sicherheit an Board)In Zeiten kriegerischer Auseinandersetzungen geraten immer wieder auch Passagierflugzeuge zwischen die Fronten. Während des Kalten Krieges etwa wird 1983 eine Boeing 747 der Korean Air Lines wegen einer Luftraumverletzung durch einen sowjetischen Abfangjäger abgeschossen. Über der ägyptischen Sinai-Halbinsel wiederum stürzt 2015 ein russisches Passagierflugzeug ab – kurz darauf bekennt sich die Terrororganisation „Islamischer Staat“ zu der Tat. Und 2014 bringt eine russische Rakete mitten in der Krimkrise eine Maschine der Malaysia Airlines über ukrainischem Luftraum zum Absturz. (Text: Sky) - Faktor Mensch (Alternativ: Täter im Cockpit? / Killer im Cockpit?)
F9Faktor Mensch (Alternativ: Täter im Cockpit? / Killer im Cockpit?)Verglichen mit der Zahl an Selbstmorden spielen absichtlich herbeigeführte Flugzeugabstürze in der Statistik zwar kaum Rolle – aber wenn es dazu kommt, versetzen sie die Bevölkerung in Schockstarre. Der Crash einer Boeing 737 über dem indonesischen Urwald hielt die Welt ebenso in Atem wie der Absturz von Germanwings-Flug 9525 über den Provenzalischen Alpen. In beiden Fällen wird ein Suizid des Piloten bzw. Copiloten als Ursache angenommen. Auch beim bis heute verschollenen Malaysia-Airlines-Flugs 370 im Jahr 2014 deuten jüngste Erkenntnisse in diese Richtung… (Text: Sky) - Offene Fragen (Alternativ: Entscheidende Spuren)
F10Offene Fragen (Alternativ: Entscheidende Spuren)Lockerbie 1988, Everglades 1996, Heathrow 2008 – die drei Flugzeugabstürze machen weltweit Schlagzeilen und erscheinen zunächst unerklärlich. Dass sie schließlich doch aufgeklärt werden, ist der akribischen Arbeit technischer Experten und forensischer Ermittler zu verdanken. Im Fall von Pan-Am-Flug 103 von London nach New York liefern Chemikalienspuren auf Trümmerteilen den ersten Anhaltspunkt, der zur Rekonstruktion der Ereignisse und schließlich zur Identifizierung des Lockerbie-Bombers führt. (Text: N24 Doku) - Umstrittene Abstürze (Alternativ: Die Suche nach der Wahrheit / Kampf um die Wahrheit)
F11Umstrittene Abstürze (Alternativ: Die Suche nach der Wahrheit / Kampf um die Wahrheit)Die lückenlose Aufklärung von Unfällen trägt maßgeblich zur Verbesserung der Flugsicherheit bei. Doch manchmal sind die Ermittler unterschiedlicher Meinung über die Ursachen. Ein berühmtes Beispiel ist der tragische Tod fast des gesamten Fußballteams von Manchester United im Jahr 1958 auf dem Flughafen München-Riem. Auch nach dem Absturz der polnischen Präsidentenmaschine 2010 in Smolensk kommen die Experten aus Russland und Polen zu unterschiedlichen Ergebnissen. (Text: WELT) - Tödliche Ablenkungen (Alternativ: Gefährliche Ablenkung)
F12Tödliche Ablenkungen (Alternativ: Gefährliche Ablenkung)Menschliches Versagen ist neben technischen Defekten und Unwettern der Hauptgrund für Flugzeugabstürze. Im Jahr 1981 legte die US-Bundesbehörde für Luftfahrt deswegen die Sterile-Cockpit-Regel fest, nach der Piloten in kritischen Flugphasen nicht wesentliche Aktivitäten zu unterlassen haben. Die Dokumentation zeigt anhand dreier Beispiele, wie Ablenkung und Nachlässigkeit der Crew zu großen Katastrophen führen kann und wie vor allem die Analyse des Stimmenrekorders Aufschluss bringt. (Text: WELT) - Feuer an Bord
F13Feuer an BordEin Brand gehört zu den bedrohlichsten Situationen im Flugverkehr. Nigeria-Airways-Flug 2120 geht 1991 über Dschidda in Flammen auf, weil die Reifen der DC-8 auf dem Rollfeld zu heiß werden und platzen. Im Jahr 1985 greift bei einem britischen Urlaubsflieger ein Triebwerksbrand auf die Kabine über und löst eine Massenpanik aus. 2010 stürzt eine 747-Transportmaschine in Dubai ab, als sich Batterien im Frachtraum entzünden. Jeder dieser Fälle führt zu neuen Sicherheitsregeln, die Leben retten. (Text: WELT) - Pitch-ProblemeF54
Pitch-ProblemeDer Neigungswinkel eines Flugzeugs ist extrem wichtig. Treten Störungen auf, kann das fatale Folgen haben. Bei Alaska-Airlines-Flug 261 beispielsweise kommt es aufgrund eines defekten Höhenleitwerks zu einem Sturzflug in den Pazifik, bei dem alle Insassen sterben. Ein Konstruktionsfehler, zu dem sich ein heftiger Sturm gesellt, lässt auch die American Eagle 4184 vom Himmel fallen. Und die Ermittler vermuten bei einer gecrashten Boeing 737 ebenfalls einen technischen Defekt. Bei der Rekonstruktion dieser Unglücke tappen sie zunächst allerdings im Dunkeln.






































