freizeit • Staffel 2018 ansehen bei

14 Folgen

  • Schmidt Max und das Wintergemüse
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    Schmidt Max und das WintergemüseIm bazigen Feld gleich neben dem Bauernhof von Mogli Billesberger in Moosinning hat Schmidt Max nach Wintergemüse gesucht. Otto Geisel, Begründer der Organisation "Food & Health", hat ihn dabei begleitet. Geisel hält das Wintergemüse für die "letzte Bastion des ursprünglichen Geschmacks", weil es, mangels Nachfrage, noch nicht von der Lebensmittelindustrie entdeckt und verfälscht wurde. Er koc .....
  • Schmidt Max und das SUP im Winter
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    Schmidt Max und das SUP im WinterIm Sommer ist die Modewelle Stehpaddeln in unsere heimischen Gewässer geschwappt. Wenn Wasser und Wind schön warm sind, kann's jeder. Doch der Schmidt Max erlebt mit einem SUP-Trainer, dass Stehpaddeln auch eine Ganzjahressportart sein kann. Im Sommer ist die Modewelle Stehpaddeln – kurz SUP – in unsere heimischen Gewässer geschwappt. Wenn Wasser und Wind schön warm sind, kann’s jeder. Doch der Schmidt Max erlebt mit einem SUP-Trainer, dass Stehpaddeln auch eine Ganzjahressportart sein kann. Allerdings braucht der Stehpaddler bei Schneefall, Eis und Minusgraden noch eine gehörige Portion Mut dazu. Denn ohne die richtige Ausrüstung sind Eisfüße und Frostfinger programmiert. Als Belohnung locken Stille und Einsamkeit! Weitere Themen in der "freizeit": Die Kraft der Kälte Was bei den einen zu Schnappatmung und Kälteschock führt, ist für andere wohliges Vergnügen. Im oberbayerischen Burghausen bietet Eisschwimm-Weltmeister Christof Wandratsch 3-tägige Schwimm-Camps im Freiwasser an. Hier lernen auch Warmduscher, wie man minutenlang im eisigen Wasser ohne Schaden überlebt. Flamingo und Co Im Winter lassen sich gerade an den bayerischen Seen seltene Wasservögel beobachten: Singschwäne, Kampfläufer und Sterntaucher sind nur auf der Durchreise und im Sommer wieder weg.
  • Schmidt Max und die Nostalgie-Skifahrer
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    Schmidt Max und die Nostalgie-SkifahrerSie gleiten mit langen Holzbrettern ohne Stahlkante bergab, mit Lederschuhen und einer Skibindung, die wenig Halt gibt: die Anhänger des Skifahrens wie vor 100 Jahren. Regelmäßig finden mittlerweile Nostalgie-Skirennen oder Meisterschaften in den europäischen Wintersport-Orten statt. Auch der Schmidt Max lässt sich auf Holzski von anno dazumal ein. Eine Art der alpinen Fortbewegung, die zur Langsamkeit verführt. Er trifft Menschen, die ihre Sammlung in einem historischen Skiverleih anbieten und Nostalgie-Skigruppen, die Telemark und Stemmbogen beherrschen. Und er erlebt ein Rennen in Sankt Englmar im Bayerischen Wald, wo besonders großer Wert auf die Rückkehr zum Ursprung des Skisports gelegt wird. Da ist selbst der Einsatz von zwei Holz-Skistöcken noch zu modern ... Holzbretter ohne Stahlkante, Lederschuhe zum Schnüren und eine Skibindung, die nicht wirklich Halt gibt: so gleiten Anhänger des Skifahrens wie vor 100 Jahren den Hang hinunter. Wintersport, der zur Langsamkeit verführt. Auch der Schmidt Max hat sich die Holzski von anno dazumal angeschnallt und hat sich zu einem ganz besonderen Ski-Rennen angemeldet...
  • Schmidt Max und die Reise zum Vino
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    Schmidt Max und die Reise zum VinoEine Weinreise macht man am besten im Frühjahr. Der Winzer ist nicht mehr mit der Lese beschäftigt, die neuen Weine sind da und die Natur lockt mit Blüten und Düften. Also setzt sich der Schmidt Max in seinen Opel und fährt Richtung Süden, in die Toskana ... Viele Weinfreunde denken, dass der Herbst die beste Jahreszeit für eine Weinreise sei. Weit gefehlt! Der aktuelle Jahrgang ist oft ausgetrunken, der neue Wein noch nicht da. Außerdem lärmen jede Menge Traktoren durch den Weinberg, schließlich findet im Herbst die Lese statt. Der Schmidt Max macht’s da schlauer: Inspiriert durch Stephan Lehmann, der in "Bayern 1 am Nachmittag" seine Hörerschaft zusammen mit BR-Weinexperte Herbert Stiglmaier mit Wein-Tipps versorgt, hockt er sich in seinen alten Opel Kadett und macht sich auf den Weg in die Toskana. Pecorino-Käse, Olivenöl, Wildschwein-Salami und der Frühling erwarten ihn in der Gegend südlich von Florenz. Und dazu außergewöhnliche Rotweine von deutschsprachigen Winzern. Da sind Aljoscha und Arianna Gelpke aus der Schweiz mit ihren Bio-zertifizierten Chiantis, Bettina und Moritz Rogosky aus Deutschland, die nur einen einzigen, sehr raren Tropfen mit einer unglaublichen Geschichte machen. Felix und Sabine Eichbauer aus München versuchen ihr Glück mit "Brunello di Montalcino". Außerdem erkundet der Schmidt Max, wo man im Weingut preiswert übernachten, und wie man in einer ehemaligen Autowerkstatt gut essen kann.
  • Schmidt Max wandert von den Alpen zum Meer (1/2)
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    Schmidt Max wandert von den Alpen zum Meer (1/2)Vom ewigen Schnee ins ewige Blau - dazwischen liegen 750 Kilometer auf dem Alpe-Adria-Trail. Der führt in 43 Etappen durch 3 Länder: vom Großglockner über die Nockberge nach Slowenien und weiter ans Mittelmeer. Der Schmidt Max macht sich auf den Weg... Vom ewigen Schnee ins ewige Blau, vom Gebirge ins Mittelmeer, vom Gletscher ins Segelboot, vom Speck zu den Spaghetti und von der Lederhose zum Strohhut: 43 Etappen, drei Länder, 750 Kilometer – das ist der Alpe-Adria-Trail. Er führt vom höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner, bis nach Muggia, gleich neben Triest am Mittelmeer. Der Schmidt Max hat sich die schönsten Etappen herausgesucht zusammen mit Dietmar Rossmann. Der Leiter des österreichischen Biosphärenpark Nockberge in Kärnten ist Mitinitiator und intimer Kenner dieses außergewöhnlichen Genuss-Wanderweges. Die Großglockner-Hochalpenstraße, die größte private Porsche-Sammlung der Welt und das älteste Gebirge der Alpen liegen auf diesem Weg. Auf dem Vrisic-Pass in Slowenien ist dem Schmidt Max dann sauber die Luft ausgegangen. Deshalb gibt es am 3. Juni 2018 eine zweite Folge von der Wanderung auf dem Alpe-Adria-Trail mit dem schönsten Wildfluss Europas, der Soca, dem Schlachtfeld des Ersten Weltkriegs in Kolovrat und den feinen Weißweinen des friulanischen Collio.
  • Schmidt Max wandert von den Alpen zum Meer (2/2)
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    Schmidt Max wandert von den Alpen zum Meer (2/2)750 Kilometer Alpe-Adria-Trail, 750 Kilometer vom Großglockner bis ans Meer, durch Österreich, Slowenien und Italien. Im ersten Teil ist der Max bis zum Vrsic-Pass gekommen. Jetzt geht's weiter ans Meer... Die ersten 421 Kilometer von den insgesamt 750 des Alpe-Adria-Trails vom Großglockner bis zum slowenischen Vrsic-Pass hat der Schmidt Max ja noch ganz gut hinbekommen. Gut, dass es jetzt bergab geht mit ihm. Über die europäische Wasserscheide, an der sich alles Wasser entscheiden muss, ob es ins Schwarze Meer fließt oder ins Mittelmeer, geht es zur Soca, dem schönsten Wildfluss Europas mit der marmorierten Soca-Forelle, die alle Angler in den Wahnsinn treibt. Am Kolovrat mit seinem "Freilichtmuseum" trifft wunderbare Natur auf die grauenvolle Geschichte des Ersten Weltkriegs mit zwölf verheerenden Schlachten zwischen Österreich und Italien bei denen 400.000 Menschen gefallen sind. Ohne Dietmar Rossmann, dem Leiter des Nationalparks Nockberge und Mit-Initiator des Alpe-Adria-Trails, wäre der Schmidt Max wahrscheinlich sowieso vom richtigen Weg abgekommen. Die feinen Weißweine des friulanischen Collio weisen ihm den Weg ans Mittelmeer ins italienische Muggia, das gleich neben Triest liegt. Logisch, dass er die Bergschuhe gegen die Badehose tauscht.
  • Schmidt Max sucht den richtigen Rasen
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    Schmidt Max sucht den richtigen RasenWelche Grassorte wurzelt über einen Meter tief und macht Gießen überflüssig? Wie viel Pflege benötigt eine Blumenwiese? Und welche Rasen-Mischungen halten Grillfeste und spielende Kinder besonders gut aus? "freizeit“-Moderator Schmidt Max ist in den unterschiedlichsten Rasen-Landschaften unterwegs. Er trifft den Greenkeeper in der Münchner Allianz Arena, begutachtet die Ware "Rollrasen“ direkt beim Produzenten und lässt sich vom leidenschaftlichen Sensenmäher im Kloster Benediktbeuern beraten. Am Ende weiß er nicht nur, wie man das Moos endgültig aus dem Garten verbannt oder was man beim Säen beachten sollte, sondern auch, dass der Gärtner in der Arena 17 Kilometer mit dem Rasenmäher unterwegs ist – für einen Mäh-Gang …
  • Schmidt Max und die fliegenden Kameras
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    Schmidt Max und die fliegenden KamerasSie helfen Schwimmern in Seenot und retten Rehkitze im dichten Gras. Vor allem aber revolutionieren sie die Film- und Fotowelt. Was mit Drohnen alles möglich ist, lernt der Schmidt Max bei einem Copter-Kurs ... Experten schätzen, dass bald eine Milliarde von ihnen in der Luft sind – Multicopter, landläufig auch Drohnen genannt. Sie helfen Schwimmern in Seenot, unterstützen Landwirte bei der Schädlingsbekämpfung und retten Rehkitze im dichten Gras. Vor allem aber revolutionieren sie die Film- und Fotowelt. Welche fantastischen Möglichkeiten für Natur- und Landschaftsaufnahmen diese kleinen Überflieger bieten, lernt der Schmidt Max bei einem Copter-Kurs. Und er staunt, wie viele Regeln und Verbote der Einsteiger beachten muss und versteht, warum es oft auch Kritik gibt. Weitere Themen in "freizeit": Foto-Safari durchs Allgäu So haben die Zuschauer das Allgäu wahrscheinlich noch nie erlebt, denn Drohnen verändern die Sicht auf die Welt. Von der höchsten Burgruine Deutschlands bis hin zum leeren Forggensee – eine Motivauswahl spektakulärer Ausflugsziele. Drone-Racing als Freizeitsport Sie beschleunigen von null auf 200 in 2 Sekunden – Racing-Drohnen sind alles andere als Spielzeug. Mehrere Copter-Piloten rasen gegeneinander in einer Verfolgungsjagd durch einen speziell errichteten Parcours. Weltweit gibt es bereits Wettkämpfe mit einer Million Dollar Preisgeld.
  • Schmidt Max richt’ si zsamm für d’Wiesn
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    Schmidt Max richt’ si zsamm für d’WiesnZur Wiesn-Zeit will sich der Schmidt Max im richtigen Gwand zeigen. Beim Schuster im Allgäu baut er einen Haferlschuh, im Chiemgau lernt er, wie man aus Tischdecken, Jeans und anderen Reststoffen ein Dirndl näht ... Abglasen, Verstürzen, Aufzwicken – es klingt wie eine Fremdsprache, jedenfalls für den Schmidt Max. Sein Ziel: Er will er sich auch zur Wiesn-Zeit im richtigen Gwand zeigen. Beim Schuster im Allgäu baut er einen Haferlschuh. Ein Hand-Werk im Wortsinn, denn nicht der Kleber, sondern die Ahle ist das wichtigste Werkzeug in der traditionellen Werkstatt. Fünf Tage sind Anfänger mit dem Anfertigen eines Maßschuhs beschäftigt. Und das kostet Kraft, denn der mit Schusterpech bestrichene Faden muss durch schnelle Verarbeitung warm und geschmeidig gehalten werden. Im Chiemgau näht der Schmidt Max aus Tischdecken, Jeans und anderen Reststoffen ein Dirndl. Als Kursteilnehmer bei einer Modedesignerin, die sich auf Dirndl und Upcycling spezialisiert hat. Er findet heraus, welche Ausstattung die Nähmaschine fürs bayerische Schürzenkleid braucht und warum die Tracht es dankt, wenn man nach dem Fest heiß duschen geht.
  • Schmidt Max und das Glück im Sattel
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    Schmidt Max und das Glück im SattelEin Mann muss reiten können. Leichter gesagt als wirklich im Sattel zu sitzen! Reiten lernen in nur fünf Tagen - kann man im Allgäu. Voraussetzungen gibt es fast keine, nur Angst sollte man nicht haben, und etwas Balance-Gefühl ... Im Allgäu gibt es ein spezielles Angebot: Reiten lernen in fünf Tagen. Hier machen auch absolute Anfänger am sogenannten Handpferd die ersten Schritte auf dem Weg zum einfühlsamen Reiter. Voraussetzungen gibt es fast keine, nur Angst sollte man nicht haben und etwas Balance-Gefühl. Dann steht dem raschen Lernerfolg im Gelände nichts mehr im Wege. Vom sanften Schritt bis zum gestreckten Galopp – der Einsteiger erfährt, warum das Pferd der ideale Follower ist, es ständig fressen muss und als Sinnbild für Freiheit und Freundschaft steht. Weitere Themen in der "freizeit" u. a.: Aufgalopp im Alpenvorland Der Schmid Max stellt in "freizeit" die erste Etappe von „Abenteuer Deutschland“ vor: den Naturpark Ammergauer Alpen. Es geht vom Fuße des Wettersteingebirges durch die Loisach und dann immer weiter Richtung München.
  • Schmidt Max und die Magie der Schallplatte
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    Schmidt Max und die Magie der SchallplatteVinyl lebt! Die schwarze Scheibe ist zurück. Und mit ihr das Gefühl für Langsamkeit und das Analoge. Der Schmidt Max hat sich in der Szene umgehört und erfahren, warum die Welt für (Platten)Sammler immer eine Scheibe sein wird ... Trotz Streaming-Diensten und Musik auf dem Handy: Vinyl lebt! Im Zeitalter des digitalen Erlebens trotzt die gute alte schwarze Scheibe dem Trend. Seit ein paar Jahren steigen die Platten-Umsätze, Record-Store-Läden eröffnen und es gibt wieder ein Platten-Presswerk in Bayern. Für manche ist es die Rache des Analogen. Wenn der Alltag im Virtuellen verschwindet, dann reizt es umso mehr, Dinge wieder in die Hand nehmen zu können. Und die Platte hat einen unschätzbaren Nachteil: Es geht nur langsam und nicht nebenher. Das Medium verlangt eine Auszeit. Der Schmidt Max hat sich in der Szene umgehört, erfahren, warum die Welt für Sammler immer eine Scheibe sein wird und das Paradies für Ton-Nadeln hat er auch gefunden … Weitere Themen in "freizeit": Der kleine Vinyl-Ratgeber – von Reinigen bis Reparieren Die besten Tipps für Pflege und Werterhalt Von der Blattlaus zu Caruso – die Geschichte der Schallplatte
  • Schmidt Max und das Niederbayern im Atlantik
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    Schmidt Max und das Niederbayern im AtlantikDer Schmidt Max hat das Ende von Europa besucht und dabei ein bisschen Niederbayern gefunden: Eine sperrige Gegend mit nicht immer perfektem Wetter, aber mit großem Charme, wenn man sich darauf einlässt. Es ist schon eine eigenartige Insel, die da am südwestlichen Rand von Europa liegt: Kaum Strände, mehrere Klimazonen von nebelfeucht bis mediterran, dazu ein bewegtes Meer, das nicht eben zur romantischen Bootstour einlädt. Kein Wunder, dass der Massentourismus auf der Kanareninsel El Hierro bisher nicht Fuß fassen konnte. Der Schmidt Max hat dieses Ende von Europa besucht und ein bisschen Niederbayern dabei gefunden: Eine sperrige Gegend mit nicht immer perfektem Wetter, aber mit großem Charme, wenn man sich darauf einlässt. Und der Lieblingsfisch der Insulaner auf dem Teller hört auch noch auf den bayerischen Namen "Alphonsino" … Aber erst einmal ist der Max untergetaucht. Zusammen mit dem Neubiberger Karsten Mohr, der seinen Gästen die Insel unter Wasser zeigt, mit Apnoe-Kursen ohne Tauchflasche. "Sink positive" heißt sein Motto. Das hat der Max beherzigt und einen Brezen-Bäcker aus Franken, eine Wanderführerin aus dem Schwäbischen und einen uralten Landrover getroffen, mit dem er mäßig glücklich wurde …
  • Schmidt Max wünscht Rohe Weihnachten
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    Schmidt Max wünscht Rohe WeihnachtenWeihnachten ist das Fest des Jahres. Überall wird geplant und eingekauft, gebacken und gekocht. Unser Vorschlag - ein Weihnachtsmenü mit Rohkost. Schmeckt großartig, ist einfach zu machen und lässt sich gut vorbereiten. Probieren Sie's aus ... Weihnachten ist die Zeit, in der traditionell viel gekocht und gebacken wird. Doch der Schmidt Max will es diesmal anders angehen lassen. Vitaminreich und ohne angebrannten Gänsebraten. Er stellt einen kulinarischen Gabentisch zusammen, bei dem es um das Aroma von roher Kost geht - von Gemüse über Fisch bis zum Dessert. Schließlich stehen einige Feiertage bevor: Da entspannt es den Gastgeber, wenn er Gerichte kennt, die weit früher vorbereitet werden können oder rasch gezaubert sind. Damit das Menü weihnachtlich raffiniert bleibt, hat der "freizeit"-Moderator Sterneköche in Nürnberg begleitet, die für ihre Gemüseküche berühmt sind, und einen veganen Konditor aus Erding, der für Rohkostkuchen schwärmt.
  • Schmidt Max und der Erdbeer-Urlaub
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    Schmidt Max und der Erdbeer-UrlaubSie schmeckt nach Sonne und nach Sommer und ist die Lieblingsbeere der Deutschen: Über drei Kilo Erdbeeren nascht jeder Deutsche jedes Jahr. Dass unser liebstes Obst eigentlich aus Chile kommt, früher weiß und nicht rot war und ein Rosengewächs ist, weiß kaum jemand. Der Schmidt Max hat sich schlau gemacht …

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