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Armee-Kampfveteran EJ Snyder und Wildnis-Survivalist Jeff Zausch sind keine Fremden in rauen Umgebungen - als Fan-Lieblinge bei Naked an Afraid haben die beiden alles riskiert, um unter unnachgiebigen Bedingungen zu überleben. In dieser Staffel erleben EJ und Jeff Prüfungen, wie sie sie noch nie zuvor erlebt haben. Mit zwei unterschiedlichen Herangehensweisen an das Überleben wird die harte Reise oft noch steiniger, wenn sich ihre Unstimmigkeiten zuspitzen. Können sie ihre Differenzen überwinden und ihr gemeinsames Arsenal an Fähigkeiten nutzen, um zu überleben?
7 Folgen
- Unbekanntes Brasilien
F1Unbekanntes BrasilienDas Schutzgebiet Jalapao liegt an der Grenze zwischen dem Amazonasregenwald und den Buschsavannen Brasiliens. Das Wetter pendelt in dieser Region der Erde zwischen Extremen hin und her: In der Regenzeit gießt es wie aus Eimern und danach folgt monatelang trockene Hitze. Deshalb ist der größte Feind des Survival-Duos in dieser unwirtlichen Umgebung der Durst. Denn wenn der Körper zu lange hohen Temperaturen ausgesetzt ist und zudem unter Flüssigkeitsmangel leidet, versagen die Muskeln und man kann nicht mehr klar denken. - Der Wald der Schlangen
F2Der Wald der SchlangenEine atemberaubende Landschaft mit tiefen Schluchten: Zum Auftakt der neuen Staffel kämpfen sich Jeff Zausch und sein Survival-Kompagnon „EJ“ Snyder durch Brasiliens Araukarienwälder. Dort ist es permanent feucht und nachts droht Gefahr durch Unterkühlung. Deshalb braucht man zum Überleben ein Lagerfeuer und einen trockenen Unterschlupf. Im dichten Unterholz streifen zudem wilde Tiere umher. Hier müssen sich die Männer in der lebensfeindlichen Umgebung besonders vor den gefährlichen Giftschlangen in Acht nehmen. - Auf dem Colorado-Plateau
F3Auf dem Colorado-PlateauIn den bis zu 30 Meter tiefen Canyons von Utah fallen gerade mal 250 Millimeter Regen pro Jahr und die Temperaturen steigen locker auf 45 Grad. Wer in diesem Felslabyrinth nicht weiß, wo er nach Trinkwasser und Nahrung suchen soll, kann daher sein Testament machen. Doch zum Glück sind Jeff Zausch und sein Partner „EJ“ Snyder Männer der Tat. Die Überlebensexperten seilen sich in dieser Folge mit improvisierten Klettergurten an einem Abgrund ab und bauen mit einfachen Hilfsmitteln einen funktionstüchtigen Destillierapparat. - Im Sumpf der Alligatoren
F4Im Sumpf der AlligatorenDas „Atchafalaya Basin“ bildet den westlichen Teil des Mississippi-Deltas. Es ist gut 30 Kilometer breit, 240 Kilometer lang und aufgrund häufiger Überschwemmungen so gut wie unbesiedelt. Dort bekommen es Jeff Zausch und „EJ“ Snyder mit angriffslustigen Reptilien zu tun – vom gefräßigen Alligator über die Wassermokassinotter bis zum Nordamerikanischen Kupferkopf. Deshalb hat Sicherheit dort oberste Priorität. Ausgerüstet mit einfachen Waffen brechen die Survival-Profis in der unwirtlichen Sumpflandschaft Richtung Norden auf. - Blackout in Georgien
F5Blackout in GeorgienDie ehemalige Sowjetrepublik Georgien liegt östlich des Schwarzen Meers. Einen großen Teil des Landes nimmt das gewaltige Kaukasusgebirge ein – die gigantische Felslandschaft ist berühmt für ihre ausgedehnten Höhlensysteme. „EJ“ und Jeff begeben sich dort in die Lage von zwei Amateurforschern, die sich verirrt haben. Deshalb muss das Duo so schnell wie möglich raus aus dem Labyrinth. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn in den verwinkelten Gängen sieht man in der Dunkelheit kaum die eigene Hand vor Augen. - Unter Löwen
F6Unter LöwenRaubkatzenalarm in Südafrika: Die Wild Coast am Indischen Ozean ist fast halb so groß wie Deutschland. Neben weiten Savannengebieten gibt es dort auch schroffe Felslandschaften und subtropische Wälder. Zudem streifen in der Region hungrige Löwen umher. Ohne Verteidigungswaffen durch die Wildnis zu wandern, wäre daher blanker Wahnsinn. Deshalb bauen Überlebensexperte Jeff Zausch und Army-Veteran „EJ“ Snyder einen Schutzwall aus Dornenbüschen und Speere. Diese Taktik haben sich die Männer bei den Massai abgeschaut. - Die Elefanten vom Okavango
F7Die Elefanten vom OkavangoMit diesen Stoßzähnen ist nicht zu spaßen: In Botswana leben dank eines landesweiten Jagdverbots wieder 130 000 Elefanten und für gewöhnlich sind die Tiere friedlich. Doch in der Trockenzeit reagieren die Kolosse mitunter aggressiv: Weil sie an die wenigen Wasserstellen gebunden sind, an denen hungrige Räuber lauern. Und extremer Durst macht selbst Dickhäuter dünnhäutig. Deshalb sollten Jeff Zausch und sein Kompagnon „EJ“ Snyder den Giganten bei ihrer Survival-Tour im afrikanischen Okavango-Delta nicht zu nahe kommen.

