Dinotaps • Staffel 1 ansehen bei
51 Folgen
- Das Ding, das wir essen wollten
F27Das Ding, das wir essen wolltenUnseren drei Dinotap-Freunden ist nicht nur wahnsinnig heiß, sie haben auch Durst und ganz besonders großen Hunger. Sie finden eine Pflanze, die allerdings viel zu klein ist, um den Riesenkohldampf zu stillen. Und da ihnen das kleine Pflänzchen leidtut, beschließen sie, sich darum zu kümmern. Schon nach kurzer Zeit zeigt sich ein erster Erfolg: Die Pflanze beginnt zu wachsen. Doch sie müssen auf der Hut sein, denn auch eine Gruppe kleiner Rutschel-Dinger ist auf der Suche nach Nahrung. - Das Ding, das uns rettete
F28Das Ding, das uns retteteDie Dinotaps geraten ein ums andere Mal in gefährliche Situationen. Zum Glück ist Super-Linda, die rettende Retterin, immer zur Stelle, um unglückseligen Dinotaps aus der Patsche zu helfen. Doch am Ende ist Super-Linda selbst diejenige, die Hilfe braucht. Mit vereinten Kräften gelingt es Gwen, Bob und Toni, Super-Linda aus einer Notlage zu befreien. - Das Ding, das alle überraschte
F29Das Ding, das alle überraschteDas Ding, das alle überraschte: Gwen, Toni und Bob toben quietschfidel durch die schöne grüne Hügellandschaft und erklimmen einen grasbewachsenen Berg nach dem anderen. Bob findet, dass Hügelkuppen besonders interessant sind, weil man sich nie sicher sein kann, was sich dahinter verbirgt, doch Gwen ist da natürlich anderer Meinung. Was soll denn bitteschön daran aufregend sein, nicht zu wissen, was im nächsten Moment geschieht? Bob besteht aber darauf, dass nicht vorhersehbare Ereignisse ganz besonders aufregend seien. Er beschließt daraufhin, Gwen und Toni die Schlüssigkeit seiner Theorie durch Überraschungsbeispiele künstlerisch zu veranschaulichen. - Das Ding, das keine Ruhe gab
F31Das Ding, das keine Ruhe gabDas Ding, das keine Ruhe gab: Gwen, Toni und Bob sind einmal wieder unterwegs zu neuen Abenteuern, doch Gwen scheint an diesem Tag nicht besonders gut gelaunt zu sein. Ein kleines Spiel wird sicher für Aufmunterung sorgen. So spielen sie das Tap-dich-Spiel, das allen großen Spaß macht. Sie werden dabei von einem anderen Dinotap beobachtet, dessen Neugier geweckt ist. Der kleine Derek will unbedingt mitspielen, scheint aber die Spielregeln nicht zu begreifen. Auch nicht, als Bob sie ihm vorreimt. Später kommen ausgerechnet auch noch acht von Dereks chaotischen Freunden hinzu und alle wollen Tap-dich spielen. Das ist für Gwen einfach zu viel. - Das Ding, das festsaß
F32Das Ding, das festsaßBob ist heute allerbester Laune. Er hat aber auch allen Grund dazu, denn Gwen und Toni sind die freundigsten Freunde, die man sich nur vorstellen kann, denn sie stehen ihm immer zur Seite. Da entdeckt Gwen am Hang eines Hügels einen riesigen, pilzigen Hüpferling und alle drei können es kaum erwarten, auf diesem tollen Wald-Trampolin herumzutollen. Bob übertreibt es aber etwas und verliert die Kontrolle. Zu seinem Unglück ist er mitten in der Krone eines ziemlich hohen Baumes gelandet. Gerade als er sich überreden lässt, von ganz oben nach unten auf den angenehm weichen Hüpferling zu springen, rupft ein großer Dinotaps den Pilz einfach aus der Erde und macht sich mit ihm auf und davon. Wie soll Bob nun von dem Baum herunterkommen? - Das Ding, das wahrlich alles wusste
F33Das Ding, das wahrlich alles wussteGwen, Bob und Toni begegnen einem großen Dinotap, der auf jemanden wartet, „der wahrlich alles weiß“. In ihrem übersteigerten Selbstbewusstsein hält Gwen sich natürlich für diesen Jemand, der angeblich alle Fragen beantworten kann. Nachdem Gwen das lauthals verkündet hat, ruft der große Dinotap zwei weitere Dinotaps herbei, die ebenfalls Antworten auf ihre Fragen suchen. Obwohl Bob ihr mehrfach den Rat gibt, sich alle Antworten genau zu überlegen, plappert Gwen einfach drauflos und gibt natürlich lauter falsche Antworten. Doch die Dinotaps wissen, wie man die richtigen Antworten findet. - Das Ding, das am mutigsten war
F34Das Ding, das am mutigsten warGwen, Bob und Toni haben richtig Lust auf ein Abenteuer. Wie der Zufall es so will, treffen sie auf einen kleinen Dinotap, der von sich behauptet, der mutigste aller Dinotaps zu sein. Er will sie auf ein großes Abenteuer mitnehmen, bei dem er seinen Freund befreien muss, der angeblich im Innern eines Vulkans festsitzt. Doch langsam wird den Dinotaps klar, dass dieser neue Freund gar nicht das ist, was er behauptet. - Das Ding, das andere Dinge war
F36Das Ding, das andere Dinge warGwen, Toni und Bob haben bei ihren Abenteuern schon viele Dinge kennen gelernt und können darauf auch zu Recht stolz sein. Auf einmal begegnet ihnen aber etwas, bei dem sie sich nicht so sicher sind. Zunächst einer sprechenden Blume, dann einer poetischen Wolke und schließlich einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Komischerweise sehen diese drei Erscheinungen alle etwas dinotapsig aus. Es stellt sich heraus, dass unsere drei Freunde auf Doro getroffen sind, die so tut als ob wie kein anderer Dinotap. Leider hat Doro schon so lange Zeit „Tu-so-als-ob“ gespielt, dass sie gar nicht mehr weiß, wer oder was sie in wirklicher Wirklichkeit eigentlich ist. Sofort haben Gwen, Toni und Bob eine schlaue Idee, wie sie Doro wieder auf die Tapsen helfen können. - Das Ding, das uns gehörte
F37Das Ding, das uns gehörteAls Gwen, Toni und Bob auf einem Entdeckungsspaziergang auf ein paar Dinotaps treffen, stellen sie fest, dass diese an einem besonderen Ort leben. In diesem Fall ist es eine Behausung aus Steinen. Sofort beschließt Gwen, sich auf die Suche nach so einem Ort zu machen und findet auch schon bald einen geeigneten Platz: Einen großen, vertrockneten Baum. Doch schon bald zeigt sich, dass es gar nicht so leicht ist, es allen bei der Einrichtung recht zu machen. Toni schleppt viel zu viele Lieblingssteine an, Gwen möchte sich unbedingt mit einer Menge Blumen umgeben, aber Bob reagiert auf Blumen leider allergisch und muss ständig niesen. So kommt es zum Streit. Schließlich bezieht jeder beleidigt ein eigenes Quartier auf dem Baum, der unter der Last seiner neuen Bewohner zusammenbricht. Nun kommt es darauf an, das wiederzufinden, was sie verbindet. - Das Ding, das ganz wundervollst war
F38Das Ding, das ganz wundervollst warGwen, Bob und Toni sind bester Laune und nehmen sich fest vor, am heutigen Strandtag etwas ganz Wundervollstes zu finden, das man machen könnte. Während Gwen und Bob Ausschau halten und Toni am Meer schon anfängt, Steine in den Sand zu drücken, begegnen sie dem Dinotaps Adele, die auf dem Weg zum Feld voller fröhlich fliegender Flatter-Falter ist. Begeistert wollen sich Gwen und Bob schon anschließen, da treffen sie auf den Dinotap Arthur, der auf dem Weg zu den wunderbaren Glitsch-Plantsch-Becken ist, um sich dort hineinplumpsen zu lassen. Auch diese Idee scheint Gwen und Bob zu gefallen und so versuchen sie sich zu entscheiden zwischen Flatter-Faltern und Glitsch. Toni spielt derweil seelenruhig am Strand mit seinen Steinen. Als sich Bob und Gwen endlich entscheiden, ist es eigentlich schon zu spät für beides. Zum Glück gibt es aber noch etwas ganz Wundervollstes am Strand zu tun. - Das Ding, das fast Toni war
F39Das Ding, das fast Toni warGwen, Bob und Toni wissen nicht recht, was sie an diesem schönen Tag anfangen sollen. Doch Gwen hat schon eine Idee und schlägt vor, „Stapel-Taps“ zu spielen. Auf einmal scheint Toni verschwunden zu sein. Als Gwen und Bob nach ihm rufen, erscheint ein kleines Dinotap-Mädchen, das Toni zum Verwechseln ähnlich sieht. Mittlerweile ist auch Toni wieder zur Stelle. Er freut sich riesig über seine neue Spielgefährtin und fängt sofort an, mit ihr allerlei Spielchen auszuprobieren. Gwen fühlt sich ins Abseits gestellt und versucht, Toni dazu zu motivieren, mit ihr zu spielen, aber Toni hat natürlich nur Augen und Ohren für seine neue, kleine Freundin. - Das Ding, das wundersthübsch klang
F40Das Ding, das wundersthübsch klangGwen, Bob und Toni sind auf der Suche nach dem wundersthübschigsten Geräusch aller Zeiten. Toni wird sofort im Wald fündig und spielt begeistert auf seiner Stock-Flöte, Bob spielt mit einem Stock auf Baumstamm-Trommeln. Nur Gwens Suche bleibt zunächst ergebnislos. Wild entschlossen, auch ein Geräusch für sich zu finden, begibt sie sich auf die Suche. Gerade, als sie die Idee hat, sich irgendwo ein Geräusch auszuleihen, hört sie aus der Ferne das wundervolle Zwitschern eines Vogels. Gwen ist sich sicher, dass der Vogel ihr Geräusch zu Mittag gegessen hat und sie das Geräusch wieder aus dem Vogel herausbekommen muss. Bob erklärt Gwen, dass der Vogel das Zwitschern ganz allein mit seinem Schnabel machen kann. Das bringt die beiden Dinotaps auf eine Idee. - Das Ding, das bestimmte
F41Das Ding, das bestimmteGwen, Toni und Bob haben ein neues Spiel erfunden, welches sie am Strand spielen wollen. Doch gerade, als sie richtig Spaß haben, verbietet ihnen der dort auf seinem Thron sitzende Bestimmer der Welt jegliches Spielen und droht sogar mit schrecklichen Konsequenzen. Außerdem befiehlt Tyranno-Tapsus Rex den Dreien, die Steine am Strand zu sortieren, das Meer zu waschen und den Himmel zu putzen. Doch Tonis Spieltrieb ist nicht zu bremsen und er beginnt immer wieder von neuem ein lustiges Spiel. Als Bob merkt, dass die Drohungen des Bestimmers ohne Folgen bleiben, laden sie ihn einfach ein mitzuspielen. - Das Ding, das das Beste warF42
Das Ding, das das Beste warBob fragt sich, ob es wohl von Allem immer ein Bestes gibt, so vielleicht auch einen besten Dinotap aller Zeiten. Aber wie wäre wohl so ein Dinotap? Gwen ist natürlich der Meinung, er müsste so bürzelig sein wie sie, am besten auch so stampfig wie Bob und natürlich auch so schreiig wie Toni. Sofort machen sie sich auf die Suche nach dem besten Dinotap aller Zeiten. Sie werden lange nicht fündig, treffen aber bei ihrer Suche auf andere Dinotaps. Einer ist besonders rutschelig, ein anderer ist sehr wibbelig und ein dritter ist ziemlich klapperig. Als sie schließlich denken, endlich fündig geworden zu sein, brüllt ihr Favorit sie in die Flucht, so furchteinflößend ist er. Eine aufregende Jagd beginnt. Doch ist vielleicht alles nur ein Missverständnis? - Das Ding, das wir retteten
F43Das Ding, das wir rettetenGwen, Toni und Bob verbringen einen wunderbaren Sonnennachmittag in der Natur. Hinter einer Hügelkuppe glauben sie ihren Augen nicht zu trauen, denn auf einmal offenbart sich ihnen ein wunderschöner Küstenstreifen mit einem goldgelben Sandstrand. Natürlich lassen sich die drei Dinotaps die Gelegenheit nicht entgehen und fangen sofort an, ein sandiges Etwas, besser noch: Einen waschechten Sandotap zu bauen. Als waschecht, wie zunächst erhofft, entpuppt sich der körnige Kamerad leider nicht. Das Meer scheint unbedingt an ihm knabbern zu wollen und den Sandotap einfach so wegzurauschen. Schnell muss eine Lösung gefunden werden. - Das Ding, das wir erschreckten
F44Das Ding, das wir erschrecktenGwen, Toni und Bob treffen beim Spielen auf einen winzig kleinen Dinotap, kaum größer als eine von Gwens Tapsen. Doch das kleine Etwas fürchtet sich anscheinend vor den drei Riesentaps. Auch unsere Helden müssen diese Angst am eigenen Leib erfahren, denn als sie eine Brücke überqueren wollen, werden sie vom schrecklichen Schrecko-Tap Brian aufgehalten und so verangstschreckt, dass sie zunächst den Rückzug antreten. Doch meistens sind die Dinge gar nicht so schrecklich, wie sie im ersten Moment erscheinen. - Das Ding, das im Weg war
F45Das Ding, das im Weg warGwen, Toni und Bob streifen durch die wunderschöne Natur und Bob fühlt sich spontan zu einigen Gedichten inspiriert. Da seine Wörter wunderschön miteinander herum zu hüpfen scheinen, nennt er seine Art, Gedichte zu erfinden „hüpfige Wort-Party“. Damit drückt Bob den Dingen, die er liebt, seine Zuneigung aus. Natürlich fordert Gwen auch sofort eine persönliche Wort-Hüpf-Party für sich. Schließlich ist sie alles, was die Dinge betrifft, über die Bob schon so schön gereimt hat, auch. Und noch viiiel mehr. Bob gibt sich die allergrößte Mühe, doch immer, wenn er ansetzt, gwaht Toni dazwischen. Wird Bob seiner lieben Gwen doch noch worthüpfig ausdrücken können, wie gern er sie hat?! - Das Ding, das friedlich und still war
F46Das Ding, das friedlich und still warGwen, Toni und Bob finden, dass dieser Tag auf jeden Fall ein laut-rufiger Tag ist. In einem Felsental treffen sie auf den Dinotap Adele. Sie ist alles andere als begeistert von den Schreihälsen, denn sie bevorzugt es friedlich und still. Geduldig versucht sie den Dinotaps zu erklären, wie man still sein kann. Doch Gwen, Toni und Bob können nicht aufhören zu lärmen und die friedliche Ruhe zu stören. So schickt Adele die drei Freunde an einen lautigeren Ort hinter dem Hügel. Dort treffen sie auf zwei brüllige Dinotaps, die den ganzen Tag ohrenbetäubenden Lärm machen. Schnell wird für Gwen, Toni und Bob klar, dass gute Laune und Ausgelassenheit nicht unbedingt heißt, lauterer sein zu müssen. - Das Ding, das irgendwohin ging
F47Das Ding, das irgendwohin gingFür Gwen, Toni und Bob brennt an diesem Hochsommertag die Sonne viel zu heiß vom Himmel. Weit und breit scheint es keinen Ort zu geben, der eine kleine Abkühlung verspräche. Doch plötzlich entdecken die drei Freunde eine wahre Schattenoase, ein mit dichten Baumkronen und Platanen bewachsenes Paradies. Leider ist das schattige Plätzchen von einer hohen Hecke stacheliger Stacheldinger umgeben, die überwunden werden muss. Während Gwen sich vergebens bemüht, mit List und Tücke das piksende Hindernis zu überwinden, folgt der schlaue Toni einfach den Doreenen, Rutschel-Dinger, die ihm den Weg in den kühlen Garten zeigen. Gwen gibt sich letzten Endes geschlagen und begreift, dass Langsamkeit manchmal auch Vorteile hat. - Das Ding, das am Ende der Welt war
F48Das Ding, das am Ende der Welt warGwen, Bob und Toni lieben es, ihre bunte Welt zu erforschen. So kommen sie auf die Idee, sich auf den Weg an das Ende der Welt zu begeben. Sie laufen und laufen und laufen, den ganzen Tag und durch die dunkle Nacht hindurch. Dabei entdecken die drei Freunde viele neue, spannende Orte und begegnen abenteuerlichen Dingen. Doch am „Ende“ der Welt erwartet sie etwas ganz Besonderes. - Das Ding, das nicht zu sehen war
F49Das Ding, das nicht zu sehen warGwen, Toni und Bob spielen „Ich sehe etwas, was du nicht siehst“. Natürlich ist Gwen eine superschnelle Ratemeisterin und Bob ist mit den Gedanken schon wieder ganz woanders. Was passiert denn mit all den Dingen um uns herum, wenn wir die Augen schließen? Sind sie dann noch da oder verschwinden sie auf einmal? Diese Frage lässt sich auch ohne Werkzeuge der Quantenphysik lösen, wie Gwen unter Beweis stellt. Jedoch muss sie ganze Überzeugungsarbeit leisten, denn Bob ist nicht davon abzubringen, dass er jedes Mal, wenn er die Augen schließt, etwas verschwindigen lässt. Aber woher soll man wissen, ob etwas oder jemand wirklich anwesend ist? Nun, indem man einfach auf sein Gefühl fühlt. - Das Ding, das sich öffnete und schloss
F50Das Ding, das sich öffnete und schlossAuf der Suche nach einem neuen Abenteuer finden Gwen, Toni und Bob einen wunderbar matschigen Tümpel, in dem es nur so von Blubberblasen wimmelt. Sofort beginnt der wilde Blubber-Spaß. Doch fast hätten sie dabei das kleine muschelige Klapp-auf-Klapp-zu-Ding übersehen. Von Toni verangstschreckt sucht es schnell das Weite. Die drei Freunde folgen dem kleinen Klapp-auf-Klapp-zu-Ding, um sich bei ihm zu entschuldigen. Dabei treffen sie auf einen viel größeren Blubbertümpel, aus welchem vier weitere kleine Klapp-auf-Klapp-zu-Dinger auftauchen. Verängstigt von Gwen, Toni und Bob flüchten sich die Babymuscheln in den Schutz ihrer gigantischen, offensichtlich verärgerten Muschel-Mutter. Doch Toni kann mit seinen perfekten Blubbisch-Kenntnissen die Situation aufklären. - Das Ding, das uns wärmte
F51Das Ding, das uns wärmteIn dieser Doppelfolge werden Gwen, Toni und Bob zu Figuren einer herzerweichenden Weihnachtsgeschichte, in der es um gemeinsame Rücksichtnahme, Zusammenhalt und gemeinsames Teilen geht. So finden sich die drei als erzählte Figuren inmitten einer eiskalten dunklen Nacht. Gwen meint, ein helles Licht, so warm wie das Glück selbst, gesehen zu haben. Dorthin machen sich die Freunde auf einen langen, beschwerlichen Weg. Auf ihrer Reise finden sie allerhand Verbündete, die ebenfalls auf der Suche nach einem der Kälte trotzenden, bestbesten Ort sind. Schließlich finden sie in einer kuscheligen, gemütlichen Höhle Zuflucht und zusammen wird es ein warmes und rauschendes Fest.

