

Der gefährlichste Job AlaskasStaffel 5
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Before complaining about the market price of Alaska king crab, check out this gripping documentary series, revealing the mortal perils and intense discomfort that fishing crews face on the Bering Sea to catch the delicacy. Those perils include 40-foot waves, 700-pound crab pots that can easily crush a careless crewman, and freezing temperatures around the clock.
16 Folgen
- Auf die Plätze, fertig, los!
F1Auf die Plätze, fertig, los!Im Hafen der kleinen Aleuten-Insel Unalaska reges Treiben: Die Krabbenfischer treffen letzte Vorbereitungen. Für die erfahrenen Kapitäne der Krabbenfang-Flotte und ihre Crews steht viel auf dem Spiel: Hier geht’s um Geld, Ehre und das nackte Überleben. Um die Schiffe wieder auf Vordermann zu bringen, wurden seit dem Ende der letzten Saison Hunderttausende Dollar in Wartung und Modernisierung der Schiffe gesteckt. Geld, das nun so schnell wie möglich wieder reingeholt werden muss. Während die Crew der „Time Bandit“ bereits den ersten viel versprechenden Fang an Bord zieht, hat die Besatzung der „Wizard“ mit einer komplizierten Reparatur zu kämpfen. Um ein scharfkantiges Metallstück am Schiffsrumpf zu entfernen, wagt sich Kapitän Keith Colburn in die eisigen Fluten der Beringsee und riskiert dabei sein Leben… - Das Zeichen am Himmel
F2Das Zeichen am HimmelDie Zeichen stehen auf Sturm, und die Kapitäne der Krabbenfangflotte sind ernsthaft besorgt: Wenn der Morgenhimmel, wie an diesem Tag, in leuchtendem Rot erstrahlt, bedeutet das selten etwas Gutes. Alles Seemannsgarn, oder ist die außergewöhnlich kräftige Rotfärbung tatsächlich Vorbote eines gewaltigen Unwetters? Zeit zum Zögern bleibt den Krabbenfischern jedoch nicht. Abgesehen vom ersten Fangerfolg der Time Bandit lässt das große Krabben-Glück nämlich auf sich warten. Den Crews bleibt keine Wahl: Sie müssen raus aufs Meer, egal was kommt. Doch hunderte Seemeilen vom Heimathafen Dutch Harbor entfernt, wird die Befürchtung plötzlich wahr: Im Westen der Fanggründe kollidiert ein Taifun aus Japan mit zwei arktischen Sturmfronten. Während die Krabbenfischer nur knapp einem Unglück entgehen, hat es ein anderes Schiff schwer erwischt. Kann der Helikoptereinsatz der Küstenwache das Schlimmste verhindern? - Wer nicht aufpasst, stirbt
F3Wer nicht aufpasst, stirbtDer heftige Sturm in der Beringsee hat sich allmählich gelegt, und die Krabbenfischer versuchen zum Alltag zurück zu kehren. Doch das Drama um die gesunkene „Katmai“ hat die eingeschworene Seefahrergemeinschaft schwer erschüttert. Es grenzt an ein Wunder, dass es der Küstenwache - 17 Stunden nach dem ersten Notruf des Fischkutters - gelang, ein Rettungsfloß mit vier Überlebenden zu bergen. Für sieben Besatzungsmitglieder kam jede Hilfe jedoch zu spät. Während die geretteten Seeleute von der Tragödie und ihrem Überlebenskampf im eisigen Wasser berichten, erinnert sich auch ein Mitglied der Krabbenfangflotte an eine lange zurückliegende Katastrophe: Corey Eisenbarth, heute an Bord der „Cornelia Marie“ im Einsatz, hatte vor 26 Jahren den Untergang eines Schiffes ebenfalls nur knapp überlebt. Die Jagd nach den Schätzen der Beringsee ist und bleibt eben der gefährlichste Job Alaskas… - Augen zu und durch
F4Augen zu und durchRund 600 Kilometer nordöstlich von Dutch Habour haben Kapitän Jonathan Hillstrand und die Besatzung der „Time Bandit“ ein ergiebiges Fanggebiet entdeckt. Die harte Arbeit bringt die Männer nach dem tragischen Unglück auf der „Katmai“ langsam aber sicher wieder auf andere Gedanken. Doch die Stimmung an Bord wird schon bald durch weitere Hiobsbotschaften getrübt: Über Funk erhält der Captain die Nachricht, dass der nächste Liefertermin um drei Tage nach vorn verlegt wurde, doch die Tanks des Schiffes sind noch lange nicht voll! In einem gewaltigen Kraftakt versuchen die Krabbenfischer in den verbleibenden 36 Stunden das Unmögliche möglich zu machen. 180 Kilometer nördlich durchkreuzt die „Wizard“ unter Kapitän Keith Colburn die eisige Beringsee - bis dato mit mäßigem Erfolg. Doch das ist nicht der einzige Grund für die angespannte Stimmung unter den Besatzungsmitgliedern. Greenhorn Josh muss sich an die rauen Sitten auf hoher See erst noch gewöhnen und tritt in seiner ersten Fangsaison in jede Menge Fettnäpfchen. - Die Zerreißprobe
F5Die ZerreißprobeSeit 40 Tagen sind die Männer auf der ‚Time Bandit’ nun bereits auf hoher See und die Besatzung hat gerade einen 50 Stunden-Marathon hinter sich: In einer riesigen Kraftanstrengung hat Johnathan Hillstrands Crew die Tanks des Schiffes bis zum Rand mit Königskrabben gefüllt. Jetzt geht es heimwärts in Richtung Hafen von Saint Paul. Doch auch dort werden die hart gesottenen Seebären nicht gleich verschnaufen können. Zuerst muss die gigantische Meeresfrüchte-Ladung im Wert von rund 600.000 Dollar gelöscht werden. Auch die Männer auf der ‚Cornelia Marie` haben in den vergangenen 24 Stunden Akkordarbeit geleistet: 141 Reusen haben die Fischer ins Wasser gehängt - allerdings mit mäßigem Erfolg. Die Enttäuschung ist der Crew ins Gesicht geschrieben. Schlechte Fangquoten bedeuten schließlich schlechte Bezahlung. Zu allem Übel bewegt sich auch noch ein gewaltiger arktischer Sturm auf die Fanggründe zu. - Plan B
F6Plan BKnapp 300 Kilometer nordöstlich von Dutch Habour kämpft sich die „Wizard“ bei heftigem Seegang durch die eisige Beringsee. Die Schiffsbesatzung schuftet bei Windgeschwindigkeiten um die 100 km/h und 10 Meter hohen Wellen ohne Pause, denn noch haben Kapitän Keith Colburn und seine Crew ihr Soll nicht erfüllt. Ausgerechnet jetzt, zum Ende der Fangsaison, droht außerdem ein heftiger Orkan auf dem Eismeer! Captain Hillstrands Männer auf der „Time Bandit“ können dagegen durchatmen, denn sie haben das Schlimmste hinter sich und steuern mit ihrer letzten Fuhre Dutch Habour an. Die erfahrenen Seeleute haben in dieser Saison Königskrabben im Wert von 1,7 Millionen Dollar gefangen und werden den Erfolg ausgiebig an Land feiern. - Auf der Zielgeraden
F7Auf der ZielgeradenKapitän Keith Colburn holt wenige Tage vor dem Ende der Fangsaison noch einmal das Letzte aus seiner Crew heraus. In einem unbeschreiblichen Kraftakt schuftet die Besatzung auf der „Wizard“, als ginge es um ihr Leben und fischt noch einmal die stattliche Menge von fast 15.000 Königskrabben aus der eisigen Beringsee. Die völlig erschöpften Männer wollen jetzt nur noch nach Hause, doch ihr Captain hat andere Pläne… 80 Kilometer südwestlich steht Skipper Sig Hansen vor einem großen Problem: Die Ausbeute der „Northwestern“ ist in diesem Jahr äußerst mager ausgefallen. Nur ein erfolgreicher Endspurt könnte den Männern doch noch die erhofften Dollars bescheren. Deshalb müssen der Norweger und seine Crew auf der Zielgeraden ganz dringend einen Volltreffer landen. - Die ewig wütende Beringsee
F8Die ewig wütende BeringseeDer Wind bläst von Tag zu Tag eisiger - vor der Küste Alaskas hat der Winter begonnen. Die Krabbenfischerflotte macht sich in „Dutch Habour“ ein zweites Mal bereit zum Auslaufen. Während die Besatzungen die Boote auf Vordermann bringen, tauschen sich die Kapitäne über die besten Fanggründe aus und legen sich für die Jagd nach den begehrten Eismeerkrabben eine Strategie zurecht. Denn draußen auf See gilt seit je her das eiserne Gesetz: wer zuerst kommt, malt zuerst. Auf der „Cornelia Marie“ herrscht wegen eines Hydraulikschadens zunächst schlechte Stimmung, denn dadurch ist die Crew des Schiffes im Wettrennen um die wertvollen Ozeankrebse erheblich im Nachteil. Aber es gibt auch gute Nachrichten für die Schiffsbesatzung: Skipper Phil Harris scheint nach elf Monaten Pause endlich wieder so weit hergestellt, dass er mit hinaus fahren kann auf die Beringsee. Ein Blutgerinnsel hatte den erfahrenen Seebären für lange Zeit außer Gefecht gesetzt. - Nur eine Chance
F9Nur eine ChanceMann über Bord? Einige Besatzungsmitglieder der “Wizard“ versuchen bei eisigen Minusgraden und heftigem Seegang, an den Bug-Reusen des Schiffes eine 12 mal 12 Meter große Plane anzubringen - damit sich dort kein Eis festsetzt. Doch das Unternehmen gerät völlig außer Kontrolle. Eine riesige Welle erfasst das Boot und überrascht die Männer von hinten. Verzweifelt versucht Kapitän Keith Colburn, mit seinen Männern per Funk Kontakt aufzunehmen, doch an Deck herrscht plötzlich Totenstille. Wurden die Crew-Mitglieder womöglich von dem gigantischen Brecher mit ins Meer gerissen? - Wenn’s kommt, dann dicke
F10Wenn’s kommt, dann dickeKeith Colburn, Kapitän der „Wizard“, hat eine harte Zeit hinter sich. Sein Schiff scheint von einer Pechsträhne verfolgt zu sein, die einfach kein Ende nehmen will. Jetzt steht der erfahrene Skipper mitten in der Fangsaison auch noch mit dezimierter Mannschaft da: Eine riesige Monsterwelle war über den Bug seines Schiffes gedonnert und hatte mehrere Besatzungsmitglieder schwer verletzt. Mit drei gebrochenen Rippen muss auch Monte, der Bruder des Captains, für eine Weile den Dienst quittieren. Ein herber Schlag für die Crew, denn der versierte Seemann wird nicht leicht zu ersetzen sein. - Meilenweit vom rettenden Ufer
F11Meilenweit vom rettenden UferDie Lage auf der „Cornelia Marie“ spitzt sich zu: Das Fangboot hat Eismeerkrabben im Wert von einer Dreiviertelmillion US-Dollar an Bord und muss sich mit dieser Fracht durch das meterdicke Packeis der Beringsee kämpfen. Trotz seines 1800 PS-Motors kommt das Schiff nur im Schneckentempo voran. Und diese Geschwindigkeit von nur einem Knoten pro Stunde wird die Männer um Kapitän Phil Harris womöglich um den hart verdienten Lohn ihrer Arbeit bringen. Lange werden die Schalentiere in den Tanks des Schiffes nämlich nicht mehr überleben. Wenn die Krabbenfischer-Crew nicht bald den rettenden Hafen in St. Paul erreicht, war die ganze Schufterei völlig umsonst. Um diesen Supergau zu verhindern, setzt der Captain alles auf eine Karte: Er lässt die Maschinen des 200-Tonners jetzt nonstop auf Hochtouren laufen - auch auf die Gefahr hin, dass es zum Totalschaden kommt. - Jedem seine Hölle
F12Jedem seine HölleZwei Jahrzehnte Schlafmangel, Nikotin, unregelmäßiges Essen und jede Menge Stress an Bord haben bei Sig Hansen Spuren hinterlassen. Und obwohl der hart gesottene Skipper sonst nie über Unpässlichkeiten klagt, machen ihm plötzlich Schmerzen in der Brust schwer zu schaffen. Die Sache scheint sehr ernst zu sein, trotzdem spornt der Kapitän seine Crew weiter zu Höchstleistungen an. Er hat aber auch nicht wirklich die Wahl, da die „Northwestern“ schon in 24 Stunden ihre Ladung im Hafen abliefern muss: Wenn sich die Tour für die Besatzung noch lohnen soll, müssen die Männer auf den letzten Drücker viereinhalb Tonnen Eismeerkrabben fangen. Zu dem bevorstehenden Stress müssen die Männer nun auch die miese Laune ihres gereizten Captains ertragen, der sich aus gesundheitlichen Gründen das Rauchen abgewöhnen möchte. Aber es kommt noch schlimmer: Von Norden her bewegt sich eine arktische Sturmfront auf das Fangboot zu - mit neun Meter hohen Wellen. - Jagdfieber
F13JagdfieberEs ist zum Aus-der-Haut-fahren! Kurz vor dem Ziel macht die unberechenbare Natur Kapitän Sig Hansen und seiner Crew einen dicken Strich durch die Rechnung. Zentner von kostbaren Eismeerkrabben füllen die Tanks der „Northwestern“, können jedoch nicht abgeladen werden, da das Fangboot im meterdicken Packeis feststeckt. Das Hafenbecken von St. Paul ist völlig zugefroren. Wenn kein Wunder geschieht, wird der gesamte Fang im Wert von 300.000 Dollar verderben. Rund 150 Kilometer nordwestlich bricht unterdessen auf der „Incentive“ das Jagdfieber aus: Bis dato war die Saison für die Schiffsbesatzung ein einziges Fiasko, doch nun wollen die Männer ihre letzte Chance in einem fulminanten Endspurt nutzen. Der Erfolg bleibt ihnen trotzdem verwehrt, denn ihre Krabben sind mit Seepocken befallen - und damit praktisch wertlos. - Bittere Tränen
F14Bittere TränenDie Besatzungsmitglieder der Krabbenboote müssen jetzt die Zähne zusammenbeißen und letzte Kräfte mobilisieren. Bei Temperaturen von 20 Grad unter Null geht es zum Ende der Fangsaison nämlich um alles. Da die meisten Boote ihre Fangquoten bis dato nicht erreicht haben, bleiben ihnen nur noch wenige Tage, um das Soll zu erfüllen. Deckhand Jake auf der „Northwestern“ quält sich seit Tagen mit einer schmerzenden Schulter und einem Magen-Darm-Infekt herum. Aufgeben kommt für das Raubein jedoch nicht in Frage. Doch dann erreicht den Krabbenfischer mitten auf der Beringsee eine Nachricht, die ihn bis ins Mark erschüttert. - Tage der Abrechnung
F15Tage der AbrechnungDie Männer sind müde und ausgelaugt, trotzdem gönnt Kapitän Jonathan Hillstrand seiner Crew auf der „Time Bandit“ keine Verschnaufpause. Und das aus gutem Grund: Ein riesiges Sturmtief bewegt sich auf das Fangboot zu. Da einige Besatzungsmitglieder die Anweisungen ihres Captains nicht zufrieden stellend befolgen, zieht der Skipper andere Saiten auf. Erst liest Hillstrand seiner Mannschaft an Deck ordentlich die Leviten, dann nimmt das Schiff Kurs auf Dutch Habour. Trotz guter Fangquoten treten die Krabbenfischer ihre Heimreise in diesem Jahr mit gemischten Gefühlen an. Einem ihrer aufmüpfigen Deckhands droht an Land nämlich die Kündigung. Russell, Eddie und Mikey spekulieren auf der Fahrt in den Heimathafen, wer von ihnen in der nächsten Saison wohl nicht mehr auf der „Time Bandit“ anheuern darf. - Rettet unsere Seelen
F16Rettet unsere SeelenSeit nunmehr acht Stunden trotzen die Krabbenfischer 520 Kilometer vor Dutch Habour einem arktischen Sturmtief. Das heftige Unwetter hat die Männer auf der Rückfahrt in den Heimathafen überrascht. Auf hoher See tobt die Hölle. Vor den Aleuten hat es ein Kabeljau-Fangboot besonders schlimm erwischt. Mitten in der Nacht setzt die Besatzung einen Notruf ab, da das Schiff offensichtlich auf Grund gelaufen ist. Zwei Fischerboote und ein Helikopter der Küstenwache eilen so schnell wie möglich zu Hilfe, doch die Rettungsbemühungen vor Ort gestalten sich schwierig. Der Versuch, die Besatzung bei Windböen von 80 Stundenkilometern mit einem Korb aus der Luft zu bergen, schlägt trotz mehrerer Anläufe fehl. Da die heftige Brandung den Schiffs-Zugang von der Landseite aus zudem unmöglich macht, sitzt die Besatzung in der Falle.






