Zeit.geschichteStaffel 2025

Im Rahmen der samstäglichen Programmleiste präsentiert ORF III hochkarätige Dokumentationen über folgenreiche Ereignisse der Zeitgeschichte – darunter zahlreiche Eigen- und Auftragsproduktionen mit österreichischen Inhalten, die das Geschichtsverständnis des Landes stärken. Eine zentrale Rolle in der „zeit.geschichte“ nimmt der renommierte österreichische Journalist Hugo Portisch ein, etwa mit den monumentalen, von ORF III neu überarbeiteten Dokumentarreihen „Österreich I“ und „Österreich II“, für die einst Hugo Portisch und Sepp Riff verantwortlich zeichneten.

Im Fokus stehen zeitgeschichtliche Jubiläen und Jahrestage, die Historie der Zweiten Republik, Personen der jüngeren österreichischen und europäischen Zeitgeschichte sowie die wechselvollen und dunklen Jahre von 1918 bis 1945, die in zahlreichen Dokumentationen vertieft werden.

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63 Folgen

  • Musikantenstadl - Die Geschichte der Kultshow
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    Musikantenstadl - Die Geschichte der KultshowDer Musikantenstadl ist ein Fixstern der österreichischen Fernsehunterhaltung. Über 180 reguläre Folgen, Sondersendungen, Auslandsreisen und die Silvesterstadl Shows begeisterten die Fans in Österreich und den deutschsprachigen Nachbarländern über mehrere Jahrzehnte. Der Musikantenstadl füllte die größten Konzerthallen und versammelte jedes Mal ein Millionenpublikum vor dem Fernseher. Die Dokumentation beschreibt die Erfolgsgeschichte des Stadls, die untrennbar mit dem Gründer und Erfinder, Karl Moik, verbunden ist. Er schaffte es Volkstümliche Musik, Blasmusik Orchester sowie deutschen und internationalen Schlager in seinen Sendungen zu einem "Bunten Abend" zu verbinden.
  • Der lange Weg nach Europa - 30 Jahre EU-Beitritt Österreichs
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    Der lange Weg nach Europa - 30 Jahre EU-Beitritt ÖsterreichsVor 30 Jahren tritt Österreich der Europäischen Union bei. In der Nacht auf den 2. März 1994 gingen die Verhandlungen über den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union zu Ende. Es war eine dramatische Nachtsitzung. Die Gespräche standen mehrmals kurz vor dem Scheitern. Die österreichische Delegation überlegte sogar einen Abbruch der Gespräche. In dieser Dokumentation wird dieser Countdown von 1994 minutiös nacherzählt und zahlreiche Zeitzeugen von damals schildern ihre Erinnerungen.
  • Ski Legenden - Stephan Eberharter
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    Ski Legenden - Stephan EberharterWeltmeister, Olympiasieger, Seriensieger, Sympathieträger. Was es zu gewinnen gab, gewinnt er – Stephan Eberharter. Bei der Ski-WM 1991 in Saalbach Hinterglemm sorgt der damals 21-jährige Stephan Eberharter für eine Sensation. Ohne im Ski-Weltcup je einen Sieg eingefahren zu haben, gewinnt Stephan Eberharter den WM-Super-G. Er fährt allen davon und wird Doppelweltmeister. Ein raketenhafter Aufstieg für den jungen Tiroler Skirennläufer. Am Ende des Jahres wird er zu Österreichs Sportler des Jahres gewählt. Doch schon bald werfen ihn Verletzungen zurück. Zuerst passierte der Innenbandriss. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Albertville geht Eberharter leer aus. Dann folgt ein Motorradunfall mit Schlüsselbeinbruch, danach eine Knieverletzung. Er verliert sogar seinen Platz im ÖSV-Team. Doch Stephan Eberharter gelingt, was viele nicht für möglich gehalten hätten. Mit unglaublicher Disziplin kämpft er sich an die Weltspitze zurück, holt Olympisches Gold, einen weiteren Weltmeistertitel und
  • Skilegenden - Hermann Maier, der "Herminator"
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    Skilegenden - Hermann Maier, der "Herminator"Weltweit gesehen gehört er wohl neben Niki Lauda, Franz Klammer und Thomas Muster zu den bekanntesten Sportpersönlichkeiten des Landes. Am 7. Dezember 2022 feierte Hermann Maier seinen 50. Geburtstag. ORF-Wintersport-Experte Peter Brunner hat ihm mit „50 Jahre Herminator: Hermann Maier stürzt sich ins nächste halbe Jahrhundert“ ein Porträt gewidmet. Der Geburtstagsfilm für einen rot-weiß-roten Sport-Helden und seine einzigartige Lebensgeschichte: An Orten, die sein Leben verändert haben, blickt Hermann Maier gemeinsam mit engsten Wegbegleitern, Freunden und Familie noch einmal zurück. Sein jahrelanger Kampf, in den ÖSV-Kader aufgenommen zu werden, für den er mit 22 Jahren eigentlich bereits zu alt war, spielt dabei ebenso eine Hauptrolle wie seine Sternstunde als Vorläufer in Flachau, sein Horrorsturz in Nagano, der ihn 1998 über Nacht zum Weltstar macht, und sein Comeback nach dem lebensbedrohenden Motorradunfall.
  • Skilegenden - Die "Golden Girls"
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    Skilegenden - Die "Golden Girls"Die Produktion widmet sich drei der großen heimischen Athletinnen. Alexandra Meissnitzer, Renate Götschl und Michaela Dorfmeister zählen zu Österreichs erfolgreichsten Skirennläuferinnen der 1990er Jahre. Sie holten Olympische Medaillen, gewannen Weltmeisterschaften und dominierten alle Weltcup-Disziplinen. Aufgrund ihrer vielen Erfolge erhielten sie von der Presse den Titel der "Golden Girls". Auf der Piste waren Meissnitzer, Götschl und Dorfmeister erbitterte Gegnerinnen, die sich nach Verletzungen und Niederlagen dennoch zur Seite standen. Die drei Skirennläuferinnen verbindet eine jahrelange Laufbahn, die schon in der Skischule Schladming begonnen hat. Gemeinsam traten sie auch aus dem Schatten des damals von den Männern dominierten Skisports. Alexandra Meissnitzer, Renate Götschl und Michaela Dorfmeister sind drei unterschiedliche Charaktere, die sich gegenseitig zu Höchstleistungen motivierten.
  • Die Ghettos und der Holocaust
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    Die Ghettos und der HolocaustMan geht davon aus, dass es vor und während des Zweiten Weltkriegs etwa 1200 Ghettos gab. Im Gegensatz zu den Konzentrationslagern gab es für die von den Nazis geschaffenen Ghettos weder ein einheitliches Modell noch eine zentrale Verwaltung. Es waren die lokalen Behörden, die entschieden, wie die jüdische Bevölkerung isoliert, ausgebeutet, terrorisiert und vernichtet werden sollte. In den ersten Jahren ihres Bestehens dienten sie den Verfolgern als Experimentierfeld für die langsame Vernichtung einer ganzen Bevölkerung, die unter schrecklichen Lebensbedingungen litt, die absichtlich geschaffen wurden, um die Zahl der Todesopfer unter den Bewohnern - die in Wirklichkeit Gefangene waren - zu erhöhen.
  • Die letzten Zeitzeugen: Folge 2
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    Die letzten Zeitzeugen: Folge 2
  • Die letzten Zeitzeugen – Rudolf Gelbhard
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    Die letzten Zeitzeugen – Rudolf Gelbhard
  • Die letzten Zeitzeugen – Rudolf Gelbhard
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    Die letzten Zeitzeugen – Rudolf Gelbhard
  • Auschwitz vor Gericht
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    Auschwitz vor Gericht1963 begann in Frankfurt das bedeutendste und größte Gerichtsverfahren der deutschen Rechtsgeschichte. 700 Seiten umfasste die in über fünf Jahren erarbeitete Anklageschrift. Sie richtete sich gegen 21 Angehörige der Waffen-SS, die alle zum Personal des Konzentrationslagers Auschwitz gehört hatten und sich wegen Mordes in einer unbestimmten Vielzahl von Fällen verantworten mussten. An 183 Verhandlungstagen wurden 359 Zeugen gehört, darunter 248 Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz, die nach Frankfurt gereist waren, um unter Eid Zeugnis abzulegen. Die Dokumentation folgt äußerlich dem historischen Ablauf des großen Frankfurter Auschwitzprozesses und konzentriert sich dabei auf die Hauptakteure: Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der das Verfahren ins Rollen brachte, die Staatsanwälte Kügler und Wiese, die die Angeklagten aufspürten, sowie die SS-Männer Mulka, Boger, Capesius und Klehr, deren Taten Schlagzeilen in der Weltpresse machten.
  • Der Spion von Auschwitz – Der Mann, der sich ins Lager schmuggelte
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    Der Spion von Auschwitz – Der Mann, der sich ins Lager schmuggelteDer polnische Offizier Witold Pilecki ist der einzige bekannte Mensch, der freiwillig in Gefangenschaft in das KZ Auschwitz ging. Sein Auftrag war es, in Auschwitz ein Unterstützungs- und Informationsnetz aufzubauen. Dort organisierte er den Widerstand der Insassen mit und brachte bereits im Jahr 1940 Informationen über die Gräueltaten der Nationalsozialisten an die Alliierten. Im Jahr 1943 gelang ihm die Flucht, ein Jahr später nahm Pilecki am Warschauer Aufstand teil. Er überlebte das Nazi-Regime, nur um im Jahr 1948 im Zuge der Stalinisierung Polens wegen Spionage zum Tode verurteilt zu werden.
  • Putins Russland: Aufstieg der Oligarchen (1)
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    Putins Russland: Aufstieg der Oligarchen (1)1989: Der Kommunismus ist gescheitert. Die Sowjetunion zerbricht. Im übriggebliebenen Russland entsteht ein Machtvakuum, dass einige wenige Menschen ausnutzen. Mit Hilfe der russischen Regierung häufen die Oligarchen kolossale Vermögen an: 22 Männer beherrschen schon in der Ära Jelzin den Großteil der ehemals verstaatlichten Betriebe. Doch wie konnten die Oligarchen so schnell so viel Macht übernehmen? Die Dokumentation beleuchtet die dunklen Geheimnisse des zutiefst korrupten politischen Systems in Russland. Interviews mit Experten und ehemaligen Verbündeten Vladimir Putins geben Einblick in die Welt der Oligarchen.
  • Putins Russland: Aufstieg der Oligarchen (2)
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    Putins Russland: Aufstieg der Oligarchen (2)Teure Autos, ausgelassene Partys und übergroße Yachten. Finanziert durch eine Vielzahl an dubiosen Geschäften. Dazu tiefgreifende Verknüpfungen in die Machtzentren dieser Welt. Russische Oligarchen sind fixer Bestandteil des politischen Systems Vladimir Putins. Doch wer sind diese Menschen? Wie verdienen sie ihr Geld? Und wie sind sie in aktuelle politische Ereignisse, wie den Ukrainekrieg verwickelt? Der zweite Teil von "Putins Russland - Aufstieg der Oligarchen " deckt das, vom Kreml gestützte System aus Korruption und Einfluss, auf.
  • Heldinnen des Widerstands – Frauen gegen Hitler
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    Heldinnen des Widerstands – Frauen gegen HitlerDer Widerstand von Frauen gegen die nationalsozialistische Diktatur war vielfältig, riskant und mutig. Während in der Geschichtsschreibung männliche Mitglieder des Widerstands meist als Helden angesehen wurden, fanden Frauen wenig Beachtung. Ohne sie wäre der breit organisierte Widerstand in Österreich jedoch nicht möglich gewesen. Sie versorgten Deserteure, Regimegegner und flüchtige Kriegsgefangene mit Gewand, Lebensmittel und Waffen. Frauen organisierten Verstecke in Wäldern und Bergen, verteilten Flugzettel oder halfen bei Ausbrüchen aus Gefängnissen und Konzentrationslagern. In dieser neuen ORF-III-Dokumentation werden die Schicksale einiger österreichischer Widerstandskämpferinnen erzählt.
  • Skilegenden - Michaela Dorfmeister
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    Skilegenden - Michaela DorfmeisterDie 1973 in Wien geborene Skirennläuferin glänzte in ihrer 16-jährigen Laufzeit vor allem in den Speed-Disziplinen. So konnte sie in Abfahrt und Super-G je zweimal den Disziplinen-Weltcup für sich entscheiden. 2002 gelang ihr zudem, trotz starker Konkurrenz, der Sieg im Gesamtweltcup. Zu ihrer beeindruckenden Medaillensammlung zählen darüber hinaus zwei Goldene bei den Olympischen Spielen in Turin 2006, sowie zwei WM-Siege in St. Anton und St. Moritz. Michaela Dorfmeister feierte im März 2023 ihren fünfzigsten Geburtstag und ist nach wie vor im Sportbereich tätig.
  • 20 Tage in Mariupol
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    20 Tage in MariupolEin ukrainisches AP-Journalisten-Team in Mariupol dokumentiert trotz Belagerung die Gräueltaten der russischen Invasion – der Oscar-prämierte Dokumentarfilm von Pulitzer-Preisträger Mstyslav Chernov. Als einzige internationale Reporter vor Ort halten sie entscheidende Kriegsbilder fest, darunter das Leid der Zivilbevölkerung, Massengräber und die Bombardierung einer Entbindungsklinik. Der Dokumentarfilm „20 Tage in Mariupol“ von Mstyslav Chernov zeigt auch die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Kriegs auf die Presseagentur AP. Er basiert auf Chernovs täglichen Nachrichtenberichten und eigenen Aufnahmen aus dem Kriegsgebiet. Mehrfach ausgezeichnet vermittelt dieser Dokumentarfilm erschütternde Einblicke in das Leid der belagerten Zivilistinnen und Zivilisten.
  • Tatort Ukraine - Die ersten zehn Tage
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    Tatort Ukraine - Die ersten zehn TageEin Mann, der vor einem russischen Erschießungskommando steht – und überlebt. Eine Frau, die die Hölle von Mariupol erlebt. Und ein Priester, der angesichts des Krieges alte Gewissheiten in Frage stellt: Unvorstellbares Leid und eine gescheiterte Invasion, das ist die bittere Bilanz der ersten zehn Tage. Die Dokumentation enthält gewalthaltige Kriegsszenen und verstörende Aussagen. Woran scheiterte Putins Plan, die Ukraine im Handstreich zu besiegen?
  • Tatort Ukraine - Frauen im Krieg
    F18
    Tatort Ukraine - Frauen im KriegEine Scharfschützin an der Front. Eine Sanitäterin, die in Kriegsgefangenschaft gerät. Eine Tochter, deren Mutter neben ihr erschossen wird. Eine Lehrerin, die zur Flüchtlingshelferin wird. Vier Frauen, vier Schicksale, stellvertretend für die von hunderttausenden Ukrainerinnen. Die Dokumentation beleuchtet die Rolle der Frauen im Krieg und berichtet auf bewegende Art und Weise von ihren Geschichten.
  • Die Zeit der Frauen
    F19
    Die Zeit der FrauenImprovisation und Selbstversorgung. Diese beiden „Künste“ waren es, die 1945, am Ende des 2. Weltkrieges, zu den wichtigsten Strategien des Überlebens zählten. Damals meist in die Tat umgesetzt von Frauen. Ob jung oder alt. Es war „Die Zeit der Frauen“. Sie leisteten einen besonders wichtigen, oft vergessenen Anteil am Wiederaufbau des durch den Krieg zerstörten Österreichs. Die Dokumentation lässt Frauen, die diese entbehrliche Zeit miterlebt haben, zu Wort kommen.
  • Kampf der Frauen - Anfänge der Frauenbewegung in Österreich
    F20
    Kampf der Frauen - Anfänge der Frauenbewegung in ÖsterreichUm 1900 lebten Dienstmädchen und Mägde fast wie Leibeigene. Man durfte sie schlagen und frei über ihre Zeit und Arbeitskraft verfügen. Ihre Töchter, Enkelinnen und Urenkelinnen sollten es besser haben. Doch es war ein langer und mühevoller Weg. Er benötigte das kämpferische Engagement der Pionierinnen der Frauenbewegung, wie zum Beispiel von Adelheid Popp, die Chefredakteurin der Arbeiterzeitung wurde und maßgeblich am Erringen des Frauenwahlrechts beteiligt war. Doch die Geschichte der Frauenbewegung ist eine Geschichte vieler Rückschläge und sie ist noch nicht abgeschlossen.
  • Louise Piech - Österreichs Porsche-Chefin
    F21
    Louise Piech - Österreichs Porsche-ChefinVierfache Mutter und Unternehmerin. Talentierte Malerin und begeisterte Jägerin. Strenge Chefin und hingebungsvolle Großmutter. Rennfahrerin und Opernballbesucherin. Höhere Tochter eines Professors und Landwirtin auf dem Schüttgut. All das war Louise Piëch. 1904 geboren durchlebte sie fast ein ganzes Jahrhundert. Sie war ein Kind ihrer Zeit und doch zuweilen ihrer Zeit voraus: Eine starke Frau, die sich nicht in Rollenbilder pressen ließ. Aber auch eine Frau, die das Erbe ihrer Familie - der Familie Porsche-Piëch - annahm und als lebenslangen Auftrag verstand. Um das Lebenswerk des in Frankreich internierten Vaters vor der drohenden Beschlagnahmung der Besatzungsmächte zu schützen, gründen Ferry Porsche und seine Schwester Louise (seit 1928 mit dem Rechtsanwalt Dr. Anton Piëch verheiratet) am 1. April 1947 kurzerhand die österreichische Porsche Konstruktionen GesmbH in Gmünd mit Louise Piëch und Ferry Porsche als Geschäftsführer.
  • Partisanen der Eisenstraße - Widerstand in der Obersteiermark
    F22
    Partisanen der Eisenstraße - Widerstand in der ObersteiermarkDas Gebiet der steirischen Eisenstraße rund um Leoben und den Erzberg war ein Zentrum des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Der widerständische Geist hier im obersteirischen Industriegebiet geht auf eine lange Tradition des Kampfes um die Arbeiterrechte zurück: Mutige Freiheitskämpfer schlossen sich zu einer Partisanenorganisation zusammen - zur Österreichischen Freiheitsfront Leoben-Donawitz. Es waren Vertreter der Arbeiterbewegung rund um Sepp Filz und Max Muchitsch, die Widerstand gegen die Nazi-Diktatur leisteten und dabei ihr Leben riskierten. Sie kämpften für ein freies, demokratisches Österreich und wollten nicht tatenlos zusehen, wie das Nazi-Regime ihre Heimat in den Untergang führte. Der Film erzählt von waghalsigen Sabotageakten gegen die Kriegswirtschaft in und um Leoben, von tödlichen Feuergefechten mit Nazitruppen in der Eisenerzer Bergwelt, von mutigen Frauen wie der Leobener Kindergärtnerin Mathilde Auferbauer oder der Leobener Gemeindebediensteten Christine Be
  • Schloss Hartheim – Menschen in der NS-Mordanstalt
    F23
    Schloss Hartheim – Menschen in der NS-MordanstaltDie ORF-III-Neuproduktion beleuchtet aufgrund der aktuellen Forschungsergebnisse sowie Aussagen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, den Massenmord des NS-Regimes im Schloss Hartheim. Lebensspuren von Opfern, Tätern, Widerstandskämpfern und Schlossnachbarn zeigen anhand ihrer persönlichen Schicksale und Erlebnisse wie dieses grauenhafte Vernichtungssystem funktioniert hat. Doch trotz Verschleierung und Beseitigung der Beweise noch vor Kriegsende, tauchen immer wieder Akten, Fotografien, Fundstücke und Daten von jenen Menschen auf, deren Lebensfaden eng mit dem Schloss verwoben ist oder dort endete.
  • Wahre Verbrechen - Jäger und Gejagte: Der Tod von Pius Walder
    F24
    Wahre Verbrechen - Jäger und Gejagte: Der Tod von Pius WalderEs ist der 8. September 1982 im Villgratental in Osttirol. In der abendlichen Dämmerung fallen in der "Hölleiten" Schüsse. Sie gelten einem jungen Mann mit geschwärztem Gesicht: Pius Walder, ein Holzfäller, erschossen im Wald, auf der Flucht vor zwei Jägern. Noch in derselben Nacht erliegt er im Spital seinen Verletzungen. Am Tag darauf legen die beiden Schützen bei der Lienzer Kriminalpolizei ein Geständnis ab. Der Tod von Pius Walder wird zum Politikum, das das Tal noch Jahrzehnte später in Atem hält. Pius Walder ist in Kalkstein kein Unbekannter. Sein Bruder Hermann und er gelten als erfolgreich, sind beliebt. Zugleich wird ihnen wiederholt das Wildern nachgesagt. Vor allem in Jagdkreisen sorgt das für Missfallen. Der Hilfsjäger Johann Schett, dessen Schuss Pius Walder in den Hinterkopf trifft, sagt später vor Gericht aus, er habe in jener Nacht nicht in Tötungsabsicht gehandelt. Das Innsbrucker Schwurgericht wird ihm Glauben schenken. Das milde Urteil wird von den Hinterbliebenen
  • Die großen Weltkonflikte – Vietnam
    F25
    Die großen Weltkonflikte – VietnamAnhand packender Originalaufnahmen erklärt ORF-Auslandschef Andreas Pfeifer die Geschichte dieses ikonischen Konflikts, der sich wie kaum ein zweiter in das kollektive Gedächtnis der USA eingebrannt hat: der Vietnamkrieg. Zu Beginn war dieser noch ein begrenzter Konflikt zwischen Vietnam und der Kolonialmacht Frankreich. Die radikal antikommunistische Ausrichtung der USA führt dann jedoch dazu, dass sich die USA ab Mitte der 1960er Jahre an der Seite ihres Verbündeten Südvietnams in einen unübersichtlichen Krieg gegen die vietnamesischen Kommunisten stürzen – der Krieg wird so zum Konflikt der herrschenden Ideologien des Kapitalismus und des Kommunismus. Hunderttausende junge amerikanische Männer kämpfen nun am anderen Ende der Welt im undurchdringbaren vietnamesischen Dschungel gegen die Vietnamesen und die schwierigen Bedingungen...
  • Vietnam – Ein amerikanischer Krieg?
    F26
    Vietnam – Ein amerikanischer Krieg?Der Vietnamkrieg. Eine Nation kämpft gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner um seine Souveränität. Hinter dem Mythos vom Sieg einer Nation, die für ihre Freiheit kämpfte, steckt jedoch die Geschichte eines tragischen Bürgerkriegs. Freunde, Nachbarn und Verwandte wurden verbitterte Feinde. Es war ein brudermörderischer Kampf, der Familien auseinanderriss und kollektive Trauma verursachte. Die Dokumentation behandelt eindrucksvoll die schreckliche Realität, vor welche die vietnamesische Bevölkerung gestellt wurde.
  • Die letzten Tage des Vietnamkriegs
    F27
    Die letzten Tage des VietnamkriegsAls am 29. März 1973 der letzte US-Soldat Südvietnam verlässt, beschäftigt der Watergate-Skandal die US-Gesellschaft. Präsident Nixon wird zum Rücktritt gezwungen. In Vietnam verschärft sich zeitgleich der brutale Bürgerkrieg. Hunderttausende nordvietnamesische Soldaten marschieren in den Süden ein und die "Ho Chi Minh-Offensive" beginnt. Südvietnam versinkt im Chaos und tausende Menschen versuchen zu fliehen. Nach nur 55 Tagen ist die Hauptstadt Saigon gefallen. Sie wird in Ho-Chi-Minh-City umbenannt. Die Aufarbeitung der dramatischen Kriegserlebnisse auf vietnamesischer als auch amerikanischer Seite dauern bis heute an. Auf eindrucksvolle Art und Weise zeigt diese Dokumentation das dramatische Ende des Vietnamkriegs und dessen Nachwirkungen.
  • Der Preis des Krieges – Vietnam
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    Der Preis des Krieges – VietnamDer Kalte Krieg wird 1964 in Vietnam heiß. Amerika greift nach dem sogenannten Tonkin-Zwischenfall direkt in den Konflikt zwischen Nord- und Südvietnam ein, der bereits seit 1956 andauert. Damit stellen sich die USA auf die Seite Südvietnams, während die Sowjetunion das kommunistische Nordvietnam unterstützt. Die Kriegsparteien kämpfen mit unterschiedlichen Waffentechnologien. Infolge dessen gab es zwei bis fünf Millionen vietnamesische Kriegsopfer.
  • Eichmanns letzte Kriegstage
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    Eichmanns letzte KriegstageAnfang Mai 1945 kommt Adolf Eichmann mit Teilen seines berüchtigten "Einsatzkommando Eichmann" ins Salzkammergut. Vom Chef des Reichssicherheitshauptamtes Ernst Kaltenbrunner bekommt er dort seinen letzten Befehl. Er verschanzt sich auf einer Alm im Gebirge. Später konnte Eichmann ins Ausland flüchten. Kurz vor seiner Gefangennahme in Argentinien gab er dem Journalisten Willem Sassen mehrere Interviews. Unter anderem erzählte Eichmann über seine letzten Kriegstage. Die Tonbänder wurden bisher in der Zeitgeschichte wenig beachtet. Detailgenau beschreibt Eichmann seine letzten Stationen in Budapest und Prag. Schlussendlich gelangte er ins Salzkammergut. Diese sogenannten "Sassen-Protokolle" bilden die Grundlage der Fernsehdokumentation. Eichmann nennt dort konkrete Orte, Namen, Fakten und Ereignisse. Im Zuge umfangreicher Recherchen konnten zahlreiche Zeitzeugen und Personen gefunden werden, die Eichmanns Aussagen bestätigen.
  • Zwischen den Fronten - Das Kriegsende 1945
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    Zwischen den Fronten - Das Kriegsende 1945Österreich im Frühjahr 1945. Trotz der herannahenden Befreiung durch die Alliierten aus Ost und West finden in den letzten Kriegstagen in Ober- und Niederösterreich noch vereinzelt heftige Abwehrkämpfe statt, obwohl der Großteil der Bevölkerung sich nach Frieden sehnt. Im Zentralraum Linz - Amstetten - Steyr leben die Menschen mit den Zerstörungen der Bombenangriffe, die auf Infrastruktur und Rüstungsindustrie der Region abzielten. KZ-Häftlinge werden auf kilometerlange Todesmärsche getrieben, während noch junge Burschen und alte Männer für den Kriegsdienst rekrutiert werden. Gleichzeitig erschießen oder erhängen noch immer vom Endsieg überzeugte Nazis, Deserteure der Deutschen Armee. Während des Vormarsches der Alliierten aus Ost und West retten sich zahlreiche Soldaten über die Enns oder die Donau in die amerikanische Zone, in der Hoffnung, der russischen Gefangenschaft zu entgehen. Amerikanische Soldaten befreiten die Gefangenen der Konzentrationslager. Am 8. Mai wird die Demarkatio
  • Hitlers Tod im Bunker - Die letzten Geheimnisse des Diktators
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    Hitlers Tod im Bunker - Die letzten Geheimnisse des DiktatorsAdolf Hitlers letzte Tage tief im Bunker der Berliner Reichskanzlei wurden in zahllosen Büchern und Filmen thematisiert sowie zum Gegenstand teils wildester Spekulationen. Die Dokumentation von Emmanuel Amara rekonstruiert akribisch die dramatischen Ereignisse der letzten Kriegswochen 1945 und beantwortet interessante Fragen. Wie war Hitlers Gesundheitszustand zu diesem Zeitpunkt wirklich? War er psychisch bereits so beeinträchtigt, dass er tatsächlich noch an den "Endsieg" glaubte oder war sein Ausharren im Berliner Bunker der letzte, wahnsinnige Ausdruck seiner Besessenheit? Was geschah mit seiner Leiche und weshalb halten sich Gerüchte über eine angebliche Flucht Hitlers so hartnäckig? Und wie verliefen die letzten Stunden im Leben von Joseph und Magda Goebbels' Familie? Die Dokumentation zieht die zahllosen Berichte und Erzählungen über Hitlers Ende im Bunker und ausgewählte Experten zu Rate, um den Ereignissen jener Wochen auf den Grund zu kommen.
  • An einem Tag im April - Attnang-Puchheim im Bombenhagel
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    An einem Tag im April - Attnang-Puchheim im BombenhagelKurz vor Kriegsende 1945 bricht über Attnang-Puchheim einer der verheerendsten Bombenangriffe im österreichischen Raum herein. Die ORF-III-Neuproduktion "An einem Tag im April - Attnang-Puchheim im Bombenhagel" kehrt zu den Originalschauplätzen zurück und berichtet eindringlich über Ziele, Hintergründe und Folgen des schweren Bombardements. Zeitzeugen-Interviews bringen die dramatischen Ereignisse dem Publikum näher und geben Einblick in das kollektive Trauma, das jener Tag hinterlassen hat. Ein spannender Lokalaugenschein, der historische Fakten mit ganz persönlichen Erinnerungen von Zeitzeugen verbindet und neue, erstaunliche Erkenntnisse zutage fördert.
  • Der letzte Kaiser - Karl I.
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    Der letzte Kaiser - Karl I.Er war der letzte österreichische Kaiser. Nach dem Tod seines Onkels Franz Ferdinand 1914 unerwartet zum Thronfolger geworden, wird der junge Erzherzog Karl Franz Josef von Österreich inmitten der Kriegswirren des Ersten Weltkriegs zum Kaiser des sterbenden Vielvölkerreiches. Er versucht die Monarchie zu retten, doch letztlich ist er es, der im November 1918 die Verzichtserklärung unterschreibt und damit den Weg zur Gründung der Republik Österreich ebnet. Eine Abdankung lehnt er ab und emigriert mit seiner Familie in die Schweiz. Als er 1921 zweimal erfolglos die Restauration der Monarchie versucht, internieren ihn die Alliierten auf der portugiesischen Insel Madeira, wo er im Jahr darauf an einer Lungenentzündung stirbt. Die neue ORF-III-Dokumentation wirft einen neuen Blick auf den letzten Kaiser Österreichs, der eine äußerst glücklose Rolle am Ende der Jahrhunderte währenden Herrschaft der Habsburger einnimmt, und dennoch 2004 von Papst Johannes Paul II seliggesprochen wird.
  • Habsburgs Heimkehr - Die Republik und die ehemaligen Monarchen
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    Habsburgs Heimkehr - Die Republik und die ehemaligen MonarchenDie ORF-III-Dokumentation stellt die Frage nach dem Umgang der Republik mit seinen ehemaligen Monarchen. Der Staatsvertrags-Bundeskanzler Raab - er war selbst Offizier an der Isonzo-Front - fasst es 1955 in einem kurzen Satz zusammen: "Die Monarchie war schön, aber es ist vorbei!" Vierunddreißig Jahre später, am 1. April 1989, überträgt der ORF das Begräbnis der letzten Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn, viereinhalb Stunden live. Diese technische Höchstleitung bildet den Rahmen für die historische Betrachtung des politischen Umgangs Österreichs mit der Familie Habsburg nach 1918. Von Kurt Schuschnigg bis Karl Habsburg, von Bruno Kreisky bis Peter Filzmaier, vom Lenker der imperialen Leichenkutsche bis zum letzten Diener der Kaiserin kommen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zum Wort. Das Begräbnis markiert den historischen Höhepunkt des Aufeinandertreffens der Zweiten Republik mit der imperialen Vergangenheit des Landes - wie es Hugo Portisch als damaliger Kommentator treffend schi
  • Der 1. Mai und der Traum von der Weltrevolution
    F35
    Der 1. Mai und der Traum von der WeltrevolutionDie ORF-III-Produktion wirft einen Blick auf die Entstehung und Entwicklung dieses Feiertags. Der 1. Mai, der „Tag der Arbeit“, ist eng mit der Geschichte der Arbeiterbewegung verknüpft. Jahr für Jahr erinnert er an die Errungenschaften der Bewegung. Erstmals wurde der 1. Mai in Österreich 1890 begangen und damit die nie stillstehen wollende Produktionsmaschinerie - und mit ihr die herrschende Elite - bestreikt. An diesem gemeinsamen Streiktag gewinnen die Ausgebeuteten an Selbstbewusstsein und plötzlich erscheint eine gerechte und egalitäre Weltordnung möglich. Doch der ehemalige Kampftag wird immer mehr zur bloßen Erinnerung an eine einst revolutionäre Kraft. Obwohl einige der einst erhobenen Forderungen wieder aktueller geworden sind.
  • Projekt Marmor – Das KZ-Außenlager in Peggau
    F36
    Projekt Marmor – Das KZ-Außenlager in PeggauProjekt Marmor ist eine Dokumentation von zwei 17 jährigen HTL-Schülern über das KZ-Außenlager Peggau/Hinterberg, ein Nebenlager des KZ Mauthausen. Sie beleuchtet die Zwangsarbeit und das Leid der Häftlinge, die dort während des Zweiten Weltkriegs eingesetzt wurden. Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des Lagers soll der Film einen Beitrag zur Erinnerungskultur leisten. Neben der historischen Aufarbeitung thematisiert die Dokumentation auch den Umgang der heutigen Gesellschaft mit diesem Kapitel. Es wird gezeigt, dass viele Menschen versuchen, diese Vergangenheit zu verdrängen oder nicht öffentlich aufzuarbeiten. Der Film kritisiert, dass eine aktive Gedenkkultur oft fehlt oder behindert wird. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Geschehnisse zu schaffen und den Opfern zu gedenken.
  • Österreich erzählt – Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten: Folge 10
    F37
    Österreich erzählt – Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten: Folge 10
  • Österreich erzählt – Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten: Folge 11
    F38
    Österreich erzählt – Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten: Folge 11
  • Österreich erzählt – Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten: Folge 12
    F39
    Österreich erzählt – Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten: Folge 12
  • Österreich 1945 – Zwischen Katastophe und Neubeginn
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    Österreich 1945 – Zwischen Katastophe und NeubeginnFrühling 1945. Noch hat das Sterben kein Ende: Während in Wien am 12. April 1945 die Waffen endlich schweigen, wird im Westen Österreichs noch gekämpft. Die achtjährige Marlies Pospichal erlebt den Einmarsch der Russen in Wien, der zwölfjährige Norbert Matouschek muss sich am Semmering vor Tieffliegern in Sicherheit bringen, Herlinde Molling übersteht einen Bombenangriff auf Innsbruck und der zwölfjährige Hermann Seidl will in Salzburg gegen amerikanische Panzer kämpfen. Kindheit 1945. Auch die Zustände nach dem Kriegsende sind chaotisch. Die Sorge um das eigene Überleben, um Familie und Nahrungsmittel bestimmen das Denken und Handeln. Während die Menschen in den westlichen Bundesländern froh sind, von Amerikanern beziehungsweise Briten und Franzosen besetzt worden zu sein, regiert in der russischen Besatzungszone in den ersten Wochen und Monaten die Angst. Mädchen und Frauen verstecken sich in Kellnern und Heuschobern aus Furcht, betrunkenen Soldaten in die Hände zu fallen.
  • 15. Mai 1955 – Österreich ist frei
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    15. Mai 1955 – Österreich ist freiAm 15. Mai 1955 war es so weit. Die Außenminister Molotow für die Sowjetunion, John Foster Dulles für die USA, Harold Macmillan für Großbritannien, Antoine Pinay für Frankreich und Leopold Figl für Österreich unterzeichneten im Oberen Belvedere in Wien den Staatsvertrag. "Mit dem Dank an den Allmächtigen wollen wir die Unterschrift setzen und mit Freude rufen wir aus: Österreich ist frei!". Diese berühmten Worte sagte Figl noch im Marmorsaal, bevor er und die Außenminister der vier Alliierten sich auf dem Balkon des Schlosses den im Park des Belvedere wartenden Menschen zeigten. Die neue ORF-III-Dokumentation wirft einen Blick auf die Hintergründe und Mythen der Zeremonie im Belvedere. Wer kam als erster der Länderdelegationen mit seiner Limousine an und wie viele Pannen gab es im Ablauf der Staatsvertragsfeierlichkeiten?
  • Der lange Weg zum Staatsvertrag – So erlebte ich den Staatsvertrag – Zeitzeugen und Zeitzeuginnen be
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    Der lange Weg zum Staatsvertrag – So erlebte ich den Staatsvertrag – Zeitzeugen und Zeitzeuginnen be"Österreich ist frei" - so kann es am 15.05.1955 der Außenminister Leopold Figl endlich verkünden. Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stimmen die Alliierten dem Ende der Besatzung zu, Österreich erhält seine volle Unabhängigkeit zurück. Der Staatsvertrag und der Tag seiner Verkündung nehmen einen ganz speziellen Platz im kollektiven Gedächtnis Österreichs ein. ORF III hat sich auf die Suche nach Zeitzeuginnen und Zeitzeugen jenes wichtigen Ereignisses gemacht, um so einen neuen, spannenden Blick auf die Zeitspanne zu werfen, an dem Österreich seine Souveränität wiedererlangte.
  • Die Zeit und ihre Zeugen – Die Berichterstatter der Republik
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    Die Zeit und ihre Zeugen – Die Berichterstatter der RepublikSie waren dabei. Sie haben viel gesehen. Sie haben darüber berichtet. Journalistinnen und Journalisten erzählen in dieser neuen TV-Dokumentation für ORF-III über "historische" Momente in Politik, Gesellschaft und Sport, was hinter den Kommentaren und Schlagzeilen wirklich passierte. Ein Blick hinter die Kulissen mit neuen Perspektiven. Was wirklich wahr war. Zum 80. Jahrestag der Gründung der Republik Österreich hören wir Stimmen, die in den vergangenen Jahrzehnten die Geschehnisse des Landes begleitet und dokumentiert haben: den Journalistinnen und Journalisten von Tages- und Wochenzeitungen. Zeitgeschichte in der Erinnerung von professionellen Beobachtern, die Geschichten über Ereignisse schrieben (und schreiben), die Geschichte machten.
  • Hugo Portisch – Große Momente der Zeitgeschichte
    F44
    Hugo Portisch – Große Momente der ZeitgeschichteDer Prager Frühling, die Studentenproteste in Paris oder der Nordirland-Konflikt: Hugo Portisch berichtete stets mitten aus dem Geschehen. Als bedeutender Journalist der Zweiten Republik berichtete er nicht nur von den Ereignissen des Weltgeschehens, sondern erklärte dem österreichischen Publikum auch die jeweiligen Zusammenhänge und Hintergründe. Als "Neuer Kurier"-Chefredakteur und ORF-Chefkommentator wurde er zum Sprachrohr für unabhängigen Journalismus. Journalistische Integrität und Unabhängigkeit waren für ihn Grundvoraussetzung für jede journalistische Arbeit. Wie kein Zweiter beherrschte er die Kunst, komplizierte Sachverhalte in einfache Worte zu fassen und Wissen mit hoher Kompetenz zu vermitteln. Die neue ORF-III-Dokumentation hat seine, in die Mediengeschichte eingegangenen Kommentare in ihren historischen Kontext gesetzt und wirft ein Licht darauf was ihn zu einem so einzigartigen Journalisten gemacht hat.
  • Donald Trump: Rückkehr an die Macht
    F45
    Donald Trump: Rückkehr an die MachtMachtwechsel in Washington: Donald Trump übernimmt zum zweiten Mal die Präsidentschaft in den USA. Seinem Slogan ‚America First' folgend will er mit seinen loyalen Gefolgsleuten weitreichende Maßnahmen durchsetzen und den Staatsapparat umkrempeln. Emmy-Preisträger Michael Kirk analysiert die Hintergründe seines überraschend klaren Wahlsiegs und beleuchtet Donald Trumps Werdegang. Von seinem Aufstieg zum mächtigen Immobilien-Tycoon, über den Erfolg als populärer TV-Star in seiner Show ‚The Apprentice’, seinen Weg zu seiner ersten Amtszeit, den Anklagen nach seiner Abwahl und seiner Rückkehr an die Macht.
  • Trump und das Silicon Valley – Staatsstreich der Tech-Milliardäre
    F46
    Trump und das Silicon Valley – Staatsstreich der Tech-MilliardäreDas Konzept von "Flood the Zone with Shit", einst ausgerufen von Trump-Flüsterer Steve Bannon, zeigt Wirkung: Öffentlichkeit und Medien kommen nicht mehr hinterher. Die Medien schaffen es nicht, all die Falschbehauptungen, Gesetzesbrüche und Dummheiten ans Licht zu bringen und zu untersuchen, während die MAGA-Maschinerie weiter nach vorne stürmt. Anführer der digitalen Revolution - es sind fast ausschließlich Männer - bemannen die Trump-Administration mit ihren Leuten. Vizepräsident JD Vance an der Spitze. Ihre Mission: dafür sorgen, dass alle Beschränkungen für ihre Unternehmen und Auftraggeber fallen. Projekte wie Kryptowährungen, der Einsatz künstlicher Intelligenz in allen Bereichen von Wissenschaft, Wirtschaft und Militär, ungehemmte, unterschiedslose Verbreitung von News, Legenden und Behauptungen und rücksichtslose Ausbeutung natürlicher Ressourcen sollen die USA zur Übermacht des 21. Jahrhunderts machen. Sonst, so ihr Argument, wird China diese Position einnehmen.
  • 30 Jahre Srebrenica – Friedrich Orter im Gespräch
    F47
    30 Jahre Srebrenica – Friedrich Orter im GesprächFriedrich Orter berichtete ab 1991 während des Jugoslawienkriegs als Berichterstatter vor Ort für den ORF. Er hat selbst die Tragödien des Krieges miterlebt und kann aus erster Hand aus dieser Zeit berichten. ORFIII Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittelbacher hat mit ihm anlässlich des 30. Jahrestags des Massakers von Srebrenica über seine Erfahrungen gesprochen.
  • Krieg vor Gericht – Srebrenica und die Jugoslawienprozesse
    F48
    Krieg vor Gericht – Srebrenica und die JugoslawienprozesseDie Dokumentation "Krieg vor Gericht" blickt auf ein ganz besonderes Experiment in der Geschichte der Justiz: den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag. Der Film beleuchtet die Widerstände, die den Internationalen Strafgerichtshof bei seiner Suche nach Gerechtigkeit behindert haben und beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Prozesse auf die beteiligten Menschen. Dabei erzählt er auch wesentlich die Geschichte des Krieges mit. Zu Wort kommen Opfer, Täter und Ankläger, unter ihnen Überlebende der Massenexekutionen von Srebrenica wie die bosnische Muslimin Mirsada Malagic, die ihren Mann und ihre Kinder verloren hat.
  • Amerikas Kriege – Warum die USA fast immer im Krieg sind
    F49
    Amerikas Kriege – Warum die USA fast immer im Krieg sindIn den 250 Jahren ihres Bestehens waren die USA fast immer im Krieg. Ihre Streitmacht prägte sowohl die amerikanische Identität als auch die politischen Entscheidungen ihrer Staatslenker. Die Dokumentation erforscht die zahlreichen Facetten der heißen und kalten Kriege, die die Geschichte der USA mitschrieben, um Erkenntnisse für die Zukunft abzuleiten. Der Dokumentarfilm beleuchtet, wie aufeinanderfolgende Generationen von US-Amerikanern die jeweiligen Kriege wahrgenommen und erlebt haben - Vom Ersten Weltkrieg über den Vietnamkrieg bis zum Einsatz im Irak. Der Film hinterfragt auch die nachhaltigen Konsequenzen dieser Konflikte auf die amerikanische Gesellschaft und zeigt auf, wie militärisches Engagement dazu genutzt wurde, das Image und die Rolle der USA auf der Weltbühne zu gestalten.
  • Hiroshima – Chronik einer Katastrophe
    F50
    Hiroshima – Chronik einer KatastropheAm 6. August 2025 jährt sich zum 80. Mal der erste Einsatz einer Atombombe gegen Menschen. Jeder hat die schrecklichen Bilder der Zerstörungskraft der Bombe und des riesigen Atompilzes im Kopf. Was geschah an diesem Tag unter der Hiroshima-Wolke? Fünf Fotos wurden am 6. August 1945 in der Nähe des Epizentrums des Atombombenabwurfs aufgenommen. Sie wurden nie der Öffentlichkeit gezeigt und sind die einzigen erhaltenen Dokumente, welche die Reaktion der Einwohner von Hiroshima in dem Moment kurz vor dem Angriff zeigen. Mit Hilfe modernster Technologie werden die Szenen restauriert und die Standbilder mit Farbe und Bewegung zum Leben erweckt. Der Film ist eine Mischung aus restauriertem Archivmaterial von Hiroshima vor der Tragödie und Interviews mit Überlebenden der Atombombenexplosion. Inside Hiroshima rekonstruiert die Ereignisse des Tages und verfolgt die persönlichen Geschichten einzelner Opfer, die verzweifelt versuchten, das Inferno zu überleben.
  • Hiroshima – Der Tag an dem die Atombombe fiel
    F51
    Hiroshima – Der Tag an dem die Atombombe fielDer 6. August 1945 soll die Welt für immer verändern - an diesem Tag werfen die USA über Hiroshima zum ersten Mal in der Geschichte eine Atombombe auf ein Land ab. Danach liegt der dunkle Schatten eines drohenden Nuklearkriegs über der westlichen Welt. Der Abwurf entfacht eine moralische Debatte, die bis heute anhält. Dieser Dokumentarfilm rekapituliert anhand von Interviews mit Beteiligten und selten gezeigten Archivaufnahmen minutiös die Ereignisse dieses tragischen Tages.
  • Niki Nationale – Ein Leben in der Pole-Position
    F52
    Niki Nationale – Ein Leben in der Pole-PositionDie Doku erzählt von Niki Laudas Kindheit, seiner steilen Karriere im Motorsport, geprägt von seinem dramatischen Unfall und dem einzigartigen Comeback bis hin zum Ende seiner Rennfahrerkarriere, sowie Niki Laudas Neuausrichtung als Pilot, Airline-Manager und geschickter Unternehmer.
  • Jochen Rindt – Der Weltmeister aus Graz
    F53
    Jochen Rindt – Der Weltmeister aus GrazEines der größten Sportidole Österreichs würde am 18. April seinen 80. Geburtstag feiern: Jochen Rindt. Seine Erfolge als Rennfahrer, sein Charisma und sein früher Tod machten ihn zur Legende. Jochen Rindt verunglückte am 5. September 1970 beim Training zum Grand Prix von Italien in Monza und wurde posthum zum Weltmeister der Formel 1.
  • Aus dem Archiv: 70 Jahre Fernsehen (1)
    F54
    Aus dem Archiv: 70 Jahre Fernsehen (1)Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des ORF-Fernsehens beleuchtet der erste Teil der zweiteiligen Reihe die Anfänge des ORF und zeigt, wie Ingrid Wendl, Rudolf Nagiller, Elisabeth Engstler und Peter Resetarits ihren Einstieg ins Fernsehen erlebt haben. Dabei geht es um den Weg von der Programmansagerin zur Reporterin, um die Gestaltung von ZIB-Beiträgen in den 1970er-Jahren, kreative Jugendmagazine der 1980er sowie um den musikalischen Erfolg Lizzy Engstlers beim Eurovision Song Contest 1982. Moderator Christian Reichhold und Archiv-Expertin Regina Nassiri begrüßen im RadioKulturhaus Persönlichkeiten, die das ORF-Programm über Jahrzehnte geprägt haben: Ingrid Wendl, Rudolf Nagiller, Elisabeth Engstler und Peter Resetarits. In persönlichen Gesprächen blicken sie auf ihre Anfänge beim ORF zurück, teilen Erinnerungen, erzählen Anekdoten - und geben Einblicke in jene Fernsehmomente, die das Publikum bewegt, berührt und begleitet haben.
  • Aus dem Archiv: 70 Jahre Fernsehen (2)
    F55
    Aus dem Archiv: 70 Jahre Fernsehen (2)Der zweite Teil der Serie anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des ORF-Fernsehens rückt Anekdoten aus dem Berufsalltag der Gäste Ingrid Wendl, Rudolf Nagiller, Elisabeth Engstler und Peter Resetarits in den Mittelpunkt: politische Interviews mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Kurt Waldheim, Sportgespräche mit der Eiskunstläuferin Katharina Witt in der damaligen DDR, Recherchen zu schwierigen Kriminalfällen für "Am Schauplatz" sowie Pannen und Überraschungen, die bei Live-Sendungen passieren können. Moderator Christian Reichhold und Archiv-Expertin Regina Nassiri begrüßen im RadioKulturhaus Persönlichkeiten, die das ORF-Programm über Jahrzehnte geprägt haben: Ingrid Wendl, Rudolf Nagiller, Elisabeth Engstler und Peter Resetarits. In persönlichen Gesprächen blicken sie auf ihre Anfänge beim ORF zurück, teilen Erinnerungen, erzählen Anekdoten - und geben Einblicke in jene Fernsehmomente, die das Publikum bewegt, berührt und begleitet haben.
  • Franco – Der spanische Diktator – Folge 1
    F56
    Franco – Der spanische Diktator – Folge 1Im November 2025 jährt sich der Todestag des letzten Diktators Westeuropas zum 50. Mal. Francisco Franco, bekannt als "El Caudillo" (der Kriegsherr), regierte fast 40 Jahre lang unangefochten. Eine unglaubliche Langlebigkeit, ein Albtraum, von dem das inzwischen demokratische Spanien noch immer die Narben trägt. Franco wurde lange Zeit unterschätzt, aber er regierte länger als jeder seiner faschistischen Mitstreiter. Und, anders als Hitler oder Mussolini, wurde er schließlich von den Demokratien akzeptiert. Nach vier Jahrzehnten der Tyrannei starb er im November 1975 in seinem eigenen Bett. Wie war das möglich? Wie hat er manövriert, um an der Macht zu bleiben? Nach der Machtergreifung mit dem Militärputsch von 1936 startete Franco mit Hilfe der katholischen Kirche einen Kreuzzug gegen die Republik - und zögerte nicht, seine Gegner zu Zehntausenden zu vernichten. Für viele ist er ein Monster. Doch trotz seiner Verbrechen ehren ihn viele Aktivisten auch heute noch.
  • Franco – Der spanische Diktator – Folge 2
    F57
    Franco – Der spanische Diktator – Folge 2Nachdem General Franco durch einen Putsch an die Macht gekommen war, manövrierte er von 1939 bis zu seinem Tod im Jahr 1975, um die Kontrolle zu behalten. Während seine einstigen Verbündeten Hitler und Mussolini mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verschwanden, bleibt seine politische Langlebigkeit überraschend. Wie gelang es diesem gerissenen, geduldigen, berechnenden und machthungrigen Mann, einen großen Teil der spanischen Bevölkerung davon zu überzeugen, dass er der Retter des Landes war?
  • Österreichs prägende Bauten – Großglockner Hochalpenstraße und Wiener Höhenstraße
    F58
    Österreichs prägende Bauten – Großglockner Hochalpenstraße und Wiener HöhenstraßeArbeitslosigkeit, politische Spannungen und die junge Begeisterung fürs Automobil. Aus diesem Gemisch entstehen in den 1930er Jahren zwei der kühnsten Straßen Österreichs. Die Wiener Höhenstraße windet sich als „Balkon der Hauptstadt“ über den Wienerwald und die Großglockner Hochalpenstraße schneidet sich quer durch die Hohen Tauern bis auf 2.504 Meter. Nach 1945 schlägt die Stunde des Wirtschaftswunders. In Wien verwandeln sich die Kopfstein-Serpentinen der Höhenstraße in eine Sonntagspromenade für Cabrio-Kolonnen, Vespa-Clubs und den neuen Linienbus 38A. Am Großglockner schwillt der Verkehr in den 1950er Jahren rasant an und sommerliche Spitzentage bringen eine scheinbar endlose Blechschlange bis hinauf zur Edelweißspitze und machen die Hochalpenstraße zum Symbol des Nachkriegstourismus.
  • Österreichs prägende Bauten – Praterstadion und Bergisel-Schanze
    F59
    Österreichs prägende Bauten – Praterstadion und Bergisel-SchanzeZwei Arenen, zwei Städte, ein Panorama aus Triumph und Tragik. 1928 entsteht im Prater in nur zweieinhalb Jahren ein elliptisches Betonoval für 60.000 Zuschauende und ein Arbeitsbeschaffungsprojekt in der tiefen Wirtschaftskrise. Gleich nach der Fertigstellung liefert die Arbeiter-Olympiade 1931 den ersten großen Auftritt, ehe das Stadion unter NS-Herrschaft zum Sammellager für Deportationen wird. Nach 1945 folgen glanzvolle Länderspiele, vier Europacup-Finali, das EURO-Endspiel 2008 und eine Vielzahl an Konzerten. In Innsbruck beginnt die Geschichte des Bergisel als einfache Naturschanze im Jahr 1925. Acht Jahre später wird der Hang mit einem hölzernen 47-Meter-Turm zur WM-Bühne ausgebaut und das ebenfalls als Notstandsarbeit in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. 1964 und 1976 brennt hier das olympische Feuer, das Bergiselspringen wird zum festen Bestandteil der Vierschanzentournee und prägt jeden Winter.
  • Zwischen Sowjets und Amerikanern – Besatzungszeit in Österreich
    F60
    Zwischen Sowjets und Amerikanern – Besatzungszeit in ÖsterreichWie lebt es sich im eigenen Land unter neuen Mächten, welche unterschiedlicher nicht sein könnten - Amerikanern und Sowjets. Die Weltmächte stehen sich an der Demarkationslinie an Donau und Enns direkt gegenüber. Der Wiederaufbau, die Besatzung und die Neuentstehung des Staates Österreich gestalten sich schwierig und doch hoffnungsvoll. Durch die erste Grenzziehung der Besatzungsmächte sind Regionen, Städte und Gebiete geteilt. Dies macht das alltägliche Leben im beschädigten Nachkriegsösterreich mancherorts besonders schwierig. Erst nach drei Monaten werden die endgültigen Besatzungszonen festgelegt. Die Demarkationslinie zwischen amerikanischen und russischen Besatzungszonen ist streng bewacht und kontrolliert worden. Die Stadt Steyr und das Mühlviertel sind bis Ende Juli 1945 geteilt gewesen. Danach ist Steyr-Ost den Amerikanern zugefallen, das Mühlviertel den Sowjets, wodurch die Grenze an der Donau verlief und Linz teilte.
  • Geschichte Heute – Österreichs vertriebene Genies
    F61
    Geschichte Heute – Österreichs vertriebene Genies
  • Österreich erzählt – Verfolgt im Nationalsozialismus
    F62
    Österreich erzählt – Verfolgt im Nationalsozialismus
  • Jagatee und Pulverschnee – Wintertourismus in Österreich
    F63
    Jagatee und Pulverschnee – Wintertourismus in Österreich

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