
ZDF ZoomStaffel 2015
ZDF Zoom • Staffel 2015 ansehen bei
40 Folgen
- Bereit zu sterben für Allah - Islamisten in Deutschland
F1Bereit zu sterben für Allah - Islamisten in DeutschlandSie mordeten kaltblütig, die Attentäter von Paris. Die Kouachi-Brüder, die den Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo verübten, und der Geiselnehmer Amedy Coulibaly. Und – sie mordeten im Namen Allahs. Ihr gesamtes Leben haben sie in Frankreich verbracht, sind nach und nach aber abgedriftet in die islamistische Szene. Auch in Deutschland radikalisieren sich immer mehr junge Menschen, ist der Strom von Islamisten aus Deutschland, die bereit sind in den Dschihad zu ziehen, ungebrochen. Innenminister De Maiziere sagte am 8. Januar im ZDF: „Die Zahl der so genannten Gefährder ist so hoch, wie wir sie nie hatten – bei ungefähr 260. Das sind Menschen, die wir für gefährlich halten.“ De Maiziere weiter: „Ich würde jetzt nicht sagen, es könnte auch hier passieren, sondern ich bevorzuge die Formulierung, ein solcher Anschlag ist auch in Deutschland nicht auszuschließen. Und er ist auch nicht durch noch so gute Polizeiarbeit zu verhindern.“ Warum so viele junge Männer dem islamischen Extremismus folgen, darüber existieren kaum Informationen aus erster Hand. Die „ZDFzoom“-Reporter Rainer Fromm und Michael Strompen haben mehrere deutsche Gotteskrieger vor ihrer Ausreise nach Syrien und in den Irak zu ihren Motiven befragen können. Einige von ihnen sind inzwischen gestorben, bei Selbstmordanschlägen oder im Kampf um Kobane. Auch Mirza Tamoor B. – derzeit in Untersuchungshaft, weil er junge Deutsche nach Syrien geschleust haben soll – gab vor seiner Festnahme ein Interview. Es sind dabei nicht nur die Integrationsverlierer, junge arbeitslose Männer mit ausländischen Wurzeln, die sich vom Dschihad angezogen fühlen. Auch gut ausgebildete Frauen und Männer, die christlich erzogen wurden, kämpfen für einen islamischen Gottesstaat. Und das oft nach einer „Turbo-Radikalisierung“ in wenigen Wochen, für die virtuelle Gemeinschaften von zentraler Bedeutung sind. Gemeinsam mit Medienprofis werten die Autoren die Propagandavideos aus, - Auf Kosten der Alten - Was in Pflegeheimen schief läuft
F2Auf Kosten der Alten - Was in Pflegeheimen schief läuftDer Alltag sieht traurig aus. Frühstück um neun, Mittagessen um halb zwölf, und um fünf Uhr gibt’s Abendbrot. Alles muss schnell gehen, denn die Personalnot im Haus ist groß. Die Pfleger hetzen von einem zum anderen – bis viele der Bewohner um halb acht mit Schlaftabletten ruhig gestellt werden. Für zwischenmenschliche Nähe bleibt keine Zeit. Satt und sauber ist das höchste der Gefühle für die alten Menschen hier. Und selbst beim „Saubermachen“ herrschen Zustände wie in einem Entwicklungsland: Es gibt oftmals nicht genug Waschlappen und Handtücher. Geschichten wie diese hören wir immer wieder. Von verschiedenen Betroffenen, aus verschiedenen Heimen. Immer wieder ist die Rede von Vereinsamung, hygienischer Verwahrlosung, Medikamentenabhängigkeit und Gewalt. Beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe liegen mittlerweile Verfassungsbeschwerden gegen die Zustände in deutschen Altenheimen vor. „Es gibt kein Heim, in dem nicht täglich gegen die Menschenwürde verstoßen wird“, berichtet ein Heimleiter in „ZDFzoom“ ganz offen. Gleichzeitig werden die Altenheime offiziell mit Bestnoten bewertet. 1,2 (Sehr gut), lautet die Durchschnittsnote aller Altenheime beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Was ist los in deutschen Pflegeheimen? Warum ist ein reiches Land wie Deutschland seit Jahren nicht in der Lage, menschenwürdige Bedingungen in Pflegeheimen zu schaffen? Und welche Verbesserungen kann die Pflegereform bringen, die seit dem 1. Januar 2015 in Kraft ist? „ZDFzoom“ begibt sich auf Spurensuche: Autorin Valerie Henschel begegnet verzweifelten Pflegern, Heimleitern und Experten, die erklären, warum gute Pflege in Deutschland sich eigentlich nicht lohnt. Sie erfährt, dass Altenheimbewohner im Minutentakt abgerechnet werden, zeigt, wie auf Kosten der Alten Investoren profitieren und warum auch die großangekündigte Pflegereform kaum etwas am Zustand der Altenheime verbessern wird. Der Film gibt ungewohnte Einblicke in den Al - Haiti - Hilfe, Hoffnung, Wut
F3Haiti - Hilfe, Hoffnung, WutHaiti wurde am 12. Januar 2010 von einem Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert. Über 200.000 Menschen starben, mehr als 300.000 wurden verletzt, etwa 1,5 Millionen Menschen verloren ihr Zuhause. Die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince lag in Trümmern. Die Welt reagierte: Auf die Katastrophe folgte eine Flut von Spendengeldern, und Tausende Hilfsorganisationen schickten Zelte, Decken und Personal in den kleinen Karibikstaat. Fünf Jahre später. Was ist aus der Hilfe im Gegenwert von 15 Milliarden Dollar geworden, die damals von einer eigens einberufenen UNO-Geberkonferenz zugesagt worden war? Dieser Frage gehen die "ZDFzoom"-Reporter Ulf Röller und Steffanie Riess in ihrem Film nach. Sie sprechen mit dem Leiter der Internationalen Organisation für Migration, der stolz ist, dass heute nur noch 80.000 Menschen in 123 Camps leben. Sie besuchen Hilfsprojekte und Flüchtlingslager, treffen Verantwortliche der Hilfsorganisationen und der haitianischen Regierung. Dabei stoßen sie auf Vetternwirtschaft und Verschwendung einerseits, aber auch auf frustrierte Helfer, die trotz Kompetenz und guter Absicht scheitern, weil das Geld ausgeht oder andere Hindernisse im Weg stehen. Nicht alles, was gut gemeint war, ist gut. Teure Notunterkünfte entstanden, wo man für gleiches Geld auch feste Häuser hätte bauen können. Und manchmal stand hinter vermeintlich selbstloser Hilfe das Interesse von Lobbyisten: Der Industriepark Caracol im Norden des Landes wurde mit Hilfsgeldern aufgebaut, um die wirtschaftliche Zukunft der Region zu sichern. Tatsächlich dient er jedoch vor allem US-amerikanischen Investoren. "To build a better place", "einen besseren Ort schaffen": Unter diesem Motto wurde nach dem Erdbeben um Spenden für Haiti geworben. Bisher ist dieses Ziel nicht erreicht, nicht für Haiti und auch nicht für den Haitianer Jean-Louis, der immer noch davon träumt, eines Tages mit seiner Familie in einem richtigen Haus mit zwei Zimmern zu wohnen. Bis heute lebt e - Der Milliarden-Wahnsinn - Wie Fördergelder verschwendet werden
F4Der Milliarden-Wahnsinn - Wie Fördergelder verschwendet werdenDer Neubau eines Fünf Sterne-Wellnesshotel in Warnemünde war richtig teuer: knapp 100 Millionen Euro. Fast die Hälfte davon waren aber öffentliche Fördergelder. Zu Unrecht, sagt die Staatsanwaltschaft. Der Bauherr wurde festgenommen.146 Euro zahlt jeder Bundesbürger jährlich in die Haushaltskassen der EU. Ein Großteil des Geldes fließt zurück: als Subventionen. Eine milliardenschwere Umverteilung. Aber nicht immer geht es dabei mit rechten Dingen zu. ZDFzoom fragt: Wie sinnvoll ist die europäische Subventionspolitik tatsächlich? - Immer Ärger mit der Post
F5Immer Ärger mit der PostDie Deutsche Post AG ist eines der größten Logistikunternehmen weltweit. Gewinne in Milliardenhöhe und über 400 000 Mitarbeiter, Niederlassungen in fast allen Ländern der Welt - ein Global Player der Superlative. Seit dem Jahr 2000 ist die Deutsche Post eine Aktiengesellschaft. Seither steht das Unternehmen zunehmend in der öffentlichen Kritik. Kunden beklagen sich über Briefe und Päckchen, die verspätet oder gar nicht eintreffen, ganze Stadtteile, so heißt es, seien zeitweise ohne regelmäßige Postversorgung. Aber auch Menschen, die für die Post arbeiten, beschweren sich: Durch ein Netz von Subunternehmen und mit immer schlechteren Arbeitsverträgen würden sie zunehmend unter Druck gesetzt. Nach außen präsentiert sich die Post als modernes und kundenorientiertes Unternehmen, Aktionäre freuen sich Jahr für Jahr über steigende Gewinne. Wer aber zahlt den Preis für diesen Erfolg? "ZDFzoom"-Reporter Arne Lorenz hat in Deutschland und Indien recherchiert. Er sprach mit Briefzustellern, Subunternehmern, Gewerkschaftern und mit Mitarbeitern des Postunternehmens DHL in Indien. - Deutschland und der gekaufte Sex
F6Deutschland und der gekaufte SexDeutschland ist immer noch der Puff Europas, der Markt für Billigsex blüht. Bordellbetreiber und Zuhälter machen Milliardengewinne. Doch nun soll - so die Bundesregierung - alles besser werden. Das erklärte Ziel des neuen "Prostitutionsschutzgesetzes" ist es, Zwangsprostitution zu unterbinden. Ist das neue Gesetz eine wirksame Handhabe gegen Menschenhandel und Ausbeutung? Polizisten und Sozialarbeiter sprechen nur von ersten Schritten in die richtige Richtung. Sie fordern, das Einstiegsalter für Prostituierte auf 21 Jahre zu erhöhen. Zurzeit liegt es aber bei 18 Jahren und wird, so heißt es aus dem Familienministerium, auch nicht geändert. Darüber hinaus fehle es auch an grenzübergreifender Zusammenarbeit, klagen deutsche Polizeikommissare. Nur um eine Telefonnummer in Bulgarien oder Rumänien herauszufinden, müssten sie ein Rechtshilfeabkommen stellen. Das dauere Monate und der Täter sei bis dahin über alle Berge. Mehr unbürokratische Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen, mehr persönliche Kontakte seien unabdingbar. Die EU reguliere so Vieles, aber Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg sei bisher nur in Einzelfällen effektiv. ZDFzoom-Autorin Rita Knobel-Ulrich hat sich umgesehen: auf dem Straßenstrich, in Edelpuffs und sogenannten Lovemobilen, sie hat mit Frauen gesprochen, die freimütig ihren Beruf als "Hure" angeben und mit solchen, die von Menschenhändlern gnadenlos ausgebeutet wurden. Sie traf Polizisten und Bordellbetreiber, in Bulgarien, wo der Nachwuchs rekrutiert wird und in Schweden, wo das Problem der Zwangsprostitution angeblich durch das "Sexkaufverbot" bestens gelöst ist. Doch stimmt das? Zoom stellt fest: Sex in Schweden spielt sich im Untergrund ab, macht Frauen rechtloser und Ausbeuter mächtiger. Denn inzwischen, räumt Leiff Fransson von der schwedischen Polizei ein, kann sich der Mann in Schweden eine Frau im Internet "bestellen". Diesen "Vertriebswegen" auf die Spur zu kommen, ist fast unmöglich, denn - Vorsicht Kreditfalle!F7
Vorsicht Kreditfalle!Britt Wenzels Vater wollte eine Küche kaufen - auf Kredit. Wegen seines Alters wurde ihm eine Restschuldversicherung empfohlen. Inzwischen ist der Vater verstorben, für den Kredit muss die Tochter weiter zahlen - trotz Restschuldversicherung. Null Prozent Zinsen. Damit wird in vielen Geschäften geworben. Doch die Tücken stecken im Detail - oft werden den Verbrauchern noch zusätzliche Restschuldversicherungen verkauft - für den Todesfall oder bei Arbeitslosigkeit. Damit verdienen die Banken ihr Geld, doch wenn's drauf ankommt, wollen die wenigsten zahlen. Viele Verbraucher erliegen dem schönen Schein: Finanzierung ohne Zinsen, damit werden sie gelockt. Doch die Banken verdienen dennoch ihr Geld. "ZDFzoom" schickte Testkäufer in große Verbrauchermärkte. Über die Kosten und Risiken der sogenannten Restschuldversicherungen wurden sie in fast allen Fällen kaum informiert. In Deutschland haben sich bestimmte Banken auf dieses Geschäftsfeld konzentriert. Und sie machen gute Geschäfte, denn für die Restschuldversicherungen müssen die Verbraucher zahlen. In manchen Fällen so viel, als hätte man einen teuren Verbraucherkredit gewählt. Mit der Null-Finanzierung ist es dann nicht mehr so weit her: Denn in Wirklichkeit wird man ordentlich zur Kasse gebeten. Und wenn jemand die Versicherung tatsächlich in Anspruch nehmen will, weil er beispielsweise arbeitslos geworden ist und seinen Kredit nicht mehr abbezahlen kann, wird gern auf das Kleingedruckte verwiesen. Gezahlt wird nämlich nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen - und das sei den wenigsten Verbrauchern klar, beklagen auch Verbraucherschutzexperten. - Versagt die Mietpreisbremse?
F8Versagt die Mietpreisbremse?Eine Preisbremse soll Kostensteigerungen bei Neuvermietungen in Ballungsräumen einschränken. Das hat die Große Koalition Ende Februar vereinbart, ein Bundestagsbeschluss zur Mietpreisbremse ist für diese Woche geplant. Doch bis es auf dem Wohnungsmarkt in Großstädten zu einer Entlastung komme, werde es Jahre dauern, schätzt Florian Pronold, SPD-Staatssekretär im Bundesbauministerium, gegenüber „ZDFzoom“. Am Mittwoch, 4. März 2015, 22.45 Uhr geht Filmautor Marc Rosenthal der Frage nach: „Versagt die Mietpreisbremse? – Warum Wohnen immer teurer wird“. Wenn die Mietpreisbremse kommt, rechnet Florian Pronold frühestens in fünf bis zehn Jahren mit einer Verbesserung der Wohnungssituation. Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes fehlen 500.000 Sozialwohnungen in Deutschland. Zudem richten sich nach Informationen des Internetportals Immobilienscout24 die meisten Angebote an sogenannte Gutverdiener. Auch bei Neubauten sei das hochpreisige Segment überrepräsentiert. inzu kommt, dass pro Jahr etwa 100.000 Wohnungen aus der sogenannten Sozialbindung herausfallen. Bisher günstige Sozialwohnungen können dann frei vermietet werden. Die Folge: Oftmals werden die Mieten drastisch angehoben – bis an die Grenze des Mietpreisspiegels. Seit 1990 wurden kaum noch neue Sozialwohnungen errichtet – auch dies ein Grund dafür, warum jetzt in vielen Städten der bezahlbare Wohnraum fehlt. „ZDFzoom“ beleuchtet auch diesen Aspekt, warum Wohnen in Deutschland immer teurer wird. - Die Dortmund-Story
F9Die Dortmund-StoryErst geht es gegen den Finalkontrahenten von 1997 um den Einzug ins Viertelfinale der Fußball-Champions-League, dann folgt die ganze „Dortmund-Story“. Im Anschluss an das Live-Spiel Borussia Dortmund gegen Juventus Turin können die ZDF-Zuschauer am Mittwoch, 18. März 2015, 23.15 Uhr im ZDF Titel und Tränen, Triumphe und Tragödien aus 106 Jahren BVB-Geschichte erleben. Filmemacher Uli Weidenbach beleuchtet in seiner 30-minütigen Doku „Die Dortmund-Story“ die strahlenden Sternstunden in Champions League und Meisterschaft sowie die schmerzhaften Tiefpunkte – von der drohenden Insolvenz bis zu historischen Derby-Niederlagen gegen den Erzfeind Schalke 04. In der laufenden Bundesliga-Saison erschien der hoch eingeschätzten Mannschaft zur großen Überraschung aller Fachleute gar das Abstiegsgespenst – dem Absturz auf den letzten Tabellenplatz folgte zuletzt allerdings die Rückorientierung in höhere Tabellenregionen. Dass die Treue und Leidensfähigkeit der BVB-Anhänger auch in früheren Jahrzehnten immer wieder auf die Probe gestellt wurde, veranschaulicht der Film "Die Dortmund-Story". Er blickt zurück auf die bewegte Geschichte eines Kultvereins und macht dabei deutlich, warum Fußball mehr als nur ein Sport ist. Das war bereits vor über 100 Jahren zu beobachten, als sich im Dortmunder Norden eine verschworene Gemeinschaft fand, die heute den Slogan pflegt: "Echte Liebe". Filmemacher Uli Weidenbach hat sich einem Verein genähert, dessen Fans legendär sind und dessen Mythos weltweit fasziniert. Weidenbach, selbst früher Vertragsfußballer und Trainer mit A-Lizenz, hat für die historische Dokumentation aktuelle Spieler sowie die gesamte BVB-Führungsriege vor die Kamera bekommen: von Trainer Jürgen Klopp, über Sportdirektor Michael Zorc bis hin zu Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. - Das ARAL-System - Tankstellenpächter unter Druck
F10Das ARAL-System - Tankstellenpächter unter DruckViele Tankstellenpächter kämpfen um ihre Existenz. Peter R. ist Pächter einer ARAL-Tankstelle. In ZDFzoom erzählt er, dass die Mineralölgesellschaft einen immensen Druck auf ihn ausübe.Experten kennen viele Fälle von Tankstellenpächtern mit wirtschaftlichen Problemen. ARAL hingegen spricht von gut verdienenden Pächtern und hochwertigen Dienstleistungen. ZDFzoom will wissen: Wie läuft das Geschäft mit den Tankstellen? Dem Autoren ist es gelungen mit Pächtern, Angestellten, Insidern und Experten aus einer Branche zu sprechen, in der mit harten Bandagen gekämpft wird. Rund 14.000 Tankstellen gibt es in Deutschland. Das Traditionsunternehmen ARAL ist seit 2002 Teil des Weltkonzerns BP und mit etwa 2500 Stationen Marktführer in Deutschland. Das Tankstellengeschäft, so Branchenkenner, sei geprägt von der Macht internationaler Mineralölkonzerne und von vielen Tankstellenbetreibern, die kaum von ihrem Geschäft leben können. Viele Angestellte müssten zudem unter schlechten Bedingungen arbeiten. - Millionen im Namen des Volkes
F11Millionen im Namen des VolkesÜber 150 Millionen Euro Geldauflagen werden jedes Jahr an gemeinnützige Einrichtungen und die Staatskasse verteilt. „Euer Ehren“ entscheidet, wer es bekommt. ZDFzoom fragt: Sind Richter beim Geldverteilen außer Kontrolle?Landgericht München, Sommer 2014: Das Bestechungsverfahren gegen Formel1-Chef Ecclestone wird eingestellt, gegen Zahlung von 100 Millionen Dollar. Neben der bayerischen Landeskasse wird eine Hospiz-Stiftung mit einer Million Dollar bedacht. Entschieden hat das allein der Richter. Doch nach welchen Maßstäben? Mit diesem Fall beginnt die Recherche der ZDFzoom-Autoren Michaela Krause und Friedemann Hottenbacher. Sie finden heraus: Immer wieder bedenken Richter und Staatsanwälte Einrichtungen, die ihnen nahe sind. Möglich macht eine solche Entscheidung die „richterliche Unabhängigkeit“. „Richter neigen sowieso dazu, das zu machen, was sie wollen. Die werden überhaupt nicht kontrolliert“, berichtet ein ehemaliger Amtsrichter in ZDFzoom. Kritik wird laut, dass aus der Unabhängigkeit eine Unantastbarkeit der Richter geworden sei. Inzwischen gibt es sogar Agenturen, die Vereine beim Geldauflagenmarketing professionell zur Seite stehen: Sie führen Buch über ertragreiche Verfahren und „sorgen selbstverständlich dafür, dass nach Möglichkeit (die Geldauflagen) auch bei Kunden von uns landen“, berichtet ein Agenturchef. Zwar wird die Kritik an der Verteilung der Bußgelder immer lauter - doch am bestehenden System ändert sich bislang wenig. ZDFzoom über Bettelbriefe, Vetternwirtschaft und Korruptionsgefahr bei Gericht. - Schulessen: mangelhaft
F12Schulessen: mangelhaftIn vielen Schulkantinen ist das Mittagessen mangelhaft: fett, ungesund, lauwarm und verkocht. Kinder essen deshalb lieber Döner und Pommes. ZDFzoom fragt: Warum ist Schulessen so schlecht? Der Fehler liegt im System: Vor zehn Jahren hatte der Bund das Ziel ausgerufen: Schülern ein gesundes Mittagessen anzubieten. Ein nationaler Aktionsplan wurde ins Leben gerufen. Doch umsetzen müssen ihn die chronisch unterfinanzierten Länder und Kommunen allein. Schuldirektoren aber sind keine Ernährungsspezialisten und mit dieser Aufgabe völlig überfordert. In ihrer Not engagieren sie Cateringunternehmen, die für wenig Geld mit billigen Lebensmitteln kochen. Weil diese Speisen oft stundenlang warmgehalten werden, leidet der Geschmack und auch von den Nährstoffen bleibt nicht mehr viel übrig. Niemand prüft die Qualität, es gibt keine behördliche Aufsicht. ZDFzoom zeigt: Wären sich Bund und Länder einig in der Umsetzung, könnte man mit den vorhandenen Finanzmitteln und mit klaren Vorgaben die Qualität beim Schulessen durchaus verbessern. - Die Mogelverpackung - Wie öko sind Tetra Pak und Co.?
F13Die Mogelverpackung - Wie öko sind Tetra Pak und Co.?Getränkekartons sind ökologisch besonders wertvoll. 70 Prozent werden wieder recycelt, so die Hersteller. Gegen diese Behauptung laufen Umweltverbände Sturm: Das sei Verbrauchertäuschung. ZDFzoom geht der Frage nach, wie Recyclingquoten berechnet werden und stellt fest, dass ein Fehler im System dafür sorgt, dass Getränkekartons in Ökobilanzen so gut abschneiden. Getränke in Milch- und Saftkartons sind beliebt. Denn sie sind im Gegensatz zu Glasflaschen eine bequeme Lösung: Die Getränke halten sich lange, die Kartons wiegen weniger, man muss kein Pfand zahlen – und recycelbar sind sie auch noch. Denn wenn sie leer sind, kann man sie ohne schlechtes Gewissen einfach im gelben Sack entsorgen. So glauben es zumindest die meisten Verbraucher. Kein Wunder also, dass der Marktführer Tetra Pak weltweit 11,1 Milliarden Euro umsetzt und in Deutschland einen Marktanteil von 82 Prozent aufweist. Geld verdienen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Oberflächlich betrachtet macht die Firma alles richtig – und wirbt auf Milchkartons ganz offensiv mit ihrem Engagement für die Natur. Besonders wichtig ist den Getränkekartonherstellern dabei eine möglichst hohe Recyclingquote. Denn diese garantiert ihnen die so genannte „ökologische Vorteilhaftigkeit“ – und damit die Befreiung von einem Pflichtpfand, das z.B. bei Plastik- und Glasmehrwegverpackungen fällig wird. - Woher kommen unsere Billigmöbel?
F14Woher kommen unsere Billigmöbel?Möbel braucht wirklich jeder. Schön zu wohnen, das ist den Deutschen wichtig. Aber oft zählt nur der Preis: Ein Stuhl für 20 Euro, die Kommode für 100 Euro. Doch woher kommen diese Billig-Möbel? Knapp 400 Euro gibt jeder von uns im Jahr für Möbel aus. Und bekommt dafür eine ganze Menge. Denn Möbel-Discounter landauf, landab unterbieten sich mit Dumpingpreisen. Doch der Preis, den die Umwelt und die Arbeitskräfte in den Herkunftsländern zahlen, ist hoch. ZDFzoom-Autor Michael Höft findet bei seinen Recherchen heraus: In manchen Möbeln steckt längst nicht das drin, was die Verpackung suggeriert. Tropische Hölzer statt heimischer Kiefer, nur ein Beispiel. Viele „unserer“ Möbelhölzer stammen aus dem hohen Norden Russlands. Dort fällen Holzarbeiter innerhalb von Sekunden Jahrhunderte alte Bäume. In den letzten Urwäldern Europas wird zwar legal, aber mit Blick auf die Umwelt rücksichtslos gerodet. Umweltschützer wie Alexej Yaroshenko kämpfen seit Jahren für den Erhalt der nordischen Wälder und warnen: Wenn sich nichts ändert, „haben wir hier in 10 Jahren ein riesiges Problem“. Ein weiterer Grund für die Schnäppchenpreise mancher Einrichtungshäuser: In den Möbelfabriken Osteuropas schuften Arbeiter für einen Hungerlohn. „Das Geld reicht kaum zum Leben. Jedes Jahr kommen Kontrolleure in die Fabrik, aber sie prüfen nur die Qualität der Möbel. Für uns Arbeiter interessiert sich niemand“, kritisiert ein Gewerkschafter. Der Monatslohn liegt in Rumänien manchmal bei knapp 200 Euro. Löhne, wie man sie sonst nur aus Südostasien kennt. ZDFzoom über die Umwelt- und Arbeitsbedingungen der Möbelbranche. - Zoff ums Kiffen
F15Zoff ums KiffenJeder 4. Deutsche hat schon mal gekifft. Den Fahndern fällt es zunehmend schwer, den illegalen Cannabismarkt zu bekämpfen. Längst sind Anbau und Konsum quer durch die Republik Realität. Die Autoren Özgür Uludag und Daniel Bröckerhoff treffen exklusiv verdeckte Anbauer und Händler, erleben aber auch eines der größten Freigabe-Experimente der Welt in Colorado, USA. ZDFzoom fragt: Hinkt Deutschland bei der Legalisierung hinterher? Seit 20 Jahren soll der Besitz von Haschisch und Cannabis zum Eigengebrauch nicht mehr verfolgt werden. In vielen Bundesländern wird der Besitz unter 6 Gramm nicht strafverfolgt, dafür aber die Fahrerlaubnis in Zweifel gezogen. Parallel dazu dürfen ausgewählte Patienten auch in Deutschland mittlerweile THC-Produkte auf Rezept nehmen. Bezahlen müssen sie aber selbst, weil die Kassen diese Art von Medizin nicht übernehmen. Mehr als 120 Strafrechtsprofessoren fordern inzwischen die Legalisierung von Cannabis. Ausgerechnet die USA könnten ein Vorbild sein: Im Bundesstaat Colorado ist durch die Legalisierung ein wahrer Wirtschaftsboom in der Hanf-Industrie ausgelöst worden. Die Autoren treffen auf Menschen, die statt Feierabend-Bier Cannabis konsumieren. Und Polizisten, die sich fragen, ob man Millionen Steuergelder statt für die Verfolgung von Cannabis-Delikten nicht sinnvoller einsetzen könnte. Eine Verharmlosung ist nicht angebracht. Trotzdem wird die Forderung nach Legalisierung vor allem auf lokaler Ebene auch in Deutschland immer lauter. - Teile und leide - Die Raffzähne der Share Economy
F16Teile und leide - Die Raffzähne der Share EconomyAutos, Wohnungen, Werkzeuge nicht besitzen und trotzdem nutzen – ein simples Versprechen, das wie nachhaltiges Wirtschaften klingt und oft nichts als brutaler Kapitalismus ist. ZDFzoom-Reporter Torsten Mehltretter durchleuchtet die neue Welt des Teilens. Wer sind die wahren Profiteure der „Share Economy“? Wo können Ressourcen geschont und Geld gespart werden? Und wo geht es nur noch ums Abzocken und Ausbeuten? - Das Leiden der Schmerzkranken
F17Das Leiden der Schmerzkranken23 Millionen Deutsche leiden an chronischen Schmerzen. Die Patienten finden oft keine Spezialisten oder müssen lange auf Termine warten. Das Problem der Unterversorgung ist seit Jahren bekannt. Von den ungefähr 5.000 Ärzten mit der Weiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“ praktizieren nur 1.000 im niedergelassenen Bereich. Ein Grund: zu wenig Geld. Einige Experten fordern seit langem die Einführung des besser bezahlten Facharztes für Schmerzmedizin. - Filme, Serien und Sex aus dem Netz
F18Filme, Serien und Sex aus dem NetzDie gesetzliche Begrenzung von Abmahnkosten sollte ertappte Filesharer vor überzogenen Forderungen schützen. Doch immer noch gibt es eine hohe Zahl von ungerechtfertigt teuren Abmahnungen. Wie Anwälte Nutzer abkassieren, beleuchtet "ZDFzoom" am Mittwoch, 27. Mai 2015, 22.45 Uhr. "Filme, Serien und Sex aus dem Netz" heißt der Film von Renate Werner, der veranschaulicht, wie teuer es werden kann, was so reizvoll für Nutzer ist: neue Filme, Serien oder Pornos online anzusehen, ohne dafür zu bezahlen. Ob "Game of Thrones", "Homeland" oder "Fifty Shades of Grey" – die Verlockungen sind zahlreich - Die Macht von Amazon - Günstig, aber gnadenlos?
F20Die Macht von Amazon - Günstig, aber gnadenlos?Der Online-Handel boomt, allen voran: Amazon. Schon heute wird etwa ein Viertel des gesamten deutschen Onlinehandels von Amazon organisiert. Auch kaum ein Verkäufer kommt am US-Konzern vorbei. Der Grund: Amazon fährt eine Niedrigpreisstrategie, ist Preisbrecher für den Verbraucher. Doch was die Kunden freut, ist für Verkäufer bitter. Für sie bleibt kaum noch etwas übrig. „Handel über Amazon ist Cyberkrieg, in dem nur die Großen überleben“, klagen sie. 2014 hat der US-Konzern in Deutschland einen Umsatz von 11,9 Milliarden Dollar erzielt – 1,5 Milliarden mehr als im Vorjahr. Und praktisch jeder kann über die Amazon-Plattform verkaufen: Anmelden, Ware einstellen, fertig – so verspricht es der US-Konzern. Genial einfach – und genial durchdacht. Und auch Amazon hat viel davon, wenn Händler auf dem so genannten "Marketplace" anbieten: Kundendaten, Gratis-Marktforschung, Zugriff auf Waren aller Art. ZDFzoom-Autor Christian Bock trifft Händler, die sich von Amazon im Stich gelassen fühlen. Etwa, weil der Konzern mit Sperrung droht, wenn der Händler nicht spurt. Oder weil Händler, die ihre Ware allzu billig einstellen, regelmäßig von der Konkurrenz oder sogar von Amazon selbst unterboten werden – Preisroboter, so genannte "Repricer", lassen gerade Anfängern oder kleinen Shops kaum eine Chance. - Rasen erwünscht – Warum Deutschlands Autofirmen kein Tempolimit wollen
F22Rasen erwünscht – Warum Deutschlands Autofirmen kein Tempolimit wollenNach Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrates stirbt alle 157 Minuten ein Mensch an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Häufigste Ursache: nicht angepasste Geschwindigkeit. - Die Macht von Aldi, Edeka & Co. – Kundenkampf um jeden Preis
F23Die Macht von Aldi, Edeka & Co. – Kundenkampf um jeden PreisMöbel braucht wirklich jeder. Schön zu wohnen, dies ist den Deutschen wichtig. Aber oft zählt nur der Preis: Ein Stuhl für 20 Euro, die Kommode für 100 Euro. Woher kommen diese Billig-Möbel? - Ist Europa noch zu retten?F24
Ist Europa noch zu retten?Seit Monaten ist die Griechenland-Schuldenkrise fast täglich in den Schlagzeilen. Krisengipfel folgt Krisengipfel, vordergründig geht es um die Formel „Geld für Strukturreformen“. Dabei wurde ein bisschen aus den Augen verloren, dass Europa weit größere Probleme hat. „ZDFzoom“ fragt daher: „Ist Europa noch zu retten?“ und schaut nicht nur nach Griechenland und Brüssel, sondern auch nach Spanien und Großbritannien. Vieles in Europa ist in eine Schieflage geraten. Europäische Grundwerte wie Solidarität wurden schleichend aufgegeben. - Bittere Erdbeeren – Wie Erntehelfer leiden müssen
F25Bittere Erdbeeren – Wie Erntehelfer leiden müssenDie Erdbeersaison ist in vollem Gange. 150.000 Tonnen werden alleine in Deutschland gepflückt, unter welchen Voraussetzungen ist vielen unbekannt. ZDFzoom hat auf Erdbeerhöfen recherchiert und zum Teil menschenunwürdige Arbeitsbedingungen vorgefunden. In der Hitze zusammengebrochene Erntehelfer, Arbeitszeiten von 16 Stunden am Tag, bezahlt werden nur 10 Stunden. - Aus Liebe zum Tier – Wie weit dürfen Aktivisten gehen?F27
Aus Liebe zum Tier – Wie weit dürfen Aktivisten gehen?Radikale Tierschützer wollen, dass kein einziges Tier durch Menschenhand benutzt wird, stirbt oder leidet. Im Namen der Tiere machen sie mobil – häufig auch mit illegalen Aktionen. Über Monate tauchten die ZDFzoom-Reporter in die Welt der Aktivisten ab und begleiteten sie bei ihren meist nächtlichen Feldzügen. Ziel dieser Attacken: Bauern, Wissenschaftler und Geschäftsleute, die mit Tieren ihr Geld verdienen. 2000 Straftaten in den letzten zehn Jahren gehen auf das Konto radikaler Tierschützer, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, meldet das Bundeskriminalamt. Meist sind es kleinere Delikte, mit denen angebliche Tierquäler zermürbt werden sollen. - Außen hui und innen…? Die Geschäfte von TUIF28
Außen hui und innen…? Die Geschäfte von TUIIn Hannover sitzt einer der größten Tourismuskonzerne der Welt: TUI. „ZDFzoom“ über einen globalen Player der Branche und die Folgen seines Geschäftsgebarens. Die Recherche beginnt auf Deutschlands liebster Insel: Mallorca. Die „ZDFzoom“-Reporterinnen fragen nach Auswirkungen von Teilzeitverträgen und beleuchten Folgen des All-Inclusive-Modells für die lokale Wirtschaft. - Freie Kfz-Werkstätten auf dem Prüfstand – Wie gut sind A.T.U, pitstop & CoF29
Freie Kfz-Werkstätten auf dem Prüfstand – Wie gut sind A.T.U, pitstop & Co44 Millionen Autos sind auf deutschen Straßen unterwegs – ein riesiger Markt für Werkstätten. Doch der ist hart umkämpft und seit Jahren teilweise sogar rückläufig. Große freie Werkstattketten wie die Branchenführer A.T.U, pitstop, Euromaster und Vergölst stehen deshalb in harter Konkurrenz zu anderen Werkstätten, vor allem denen der großen Automarken. Und – sie stehen im Visier von Investmentfonds mit hohen Renditeerwartungen. Diesen Fonds werfen Kritiker vor, dass sie nur am schnellen Gewinn interessiert seien und die Unternehmen deshalb „ausbluten“ ließen. Viele der Werkstattketten stehen deshalb offenbar unter besonderem Erfolgs- und Umsatzdruck – zu Lasten der Kunden, die sich von den Werkstatt-Mitarbeitern häufig über den Tisch gezogen fühlen: mit falschen Versprechen, überteuerten oder gänzlich unnötigen Reparaturen. - Sicherheitslücken am Frankfurter Flughafen – Schwere Mängel bei den Kontrollen
F31Sicherheitslücken am Frankfurter Flughafen – Schwere Mängel bei den KontrollenDie Passagierkontrollen am Frankfurter Flughafen stehen in der Kritik. Nach einer Überprüfung durch die Europäische Kommission wurden Mängel aufgedeckt. Inzwischen seien sie angeblich behoben. - Backstage! Konzertmacher im RampenlichtF33
Backstage! Konzertmacher im RampenlichtOb Helene Fischer oder eine berühmte Rockband: Mit Konzerten wollen Künstler den Musikmarkt rocken. Doch oft endet beim Kartenkauf der Spaß: Viele Zusatzgebühren machen das Erlebnis teuer. Fans und Verbraucherschützer sind sauer. Das Problem: Es gibt einen Marktführer, an dem kommt kaum ein Musikfan vorbei. Er kann Gebühren und Preise bestimmen, bindet Künstler exklusiv an sein Unternehmen. „ZDFzoom“ wagt einen Blick hinter die Kulissen. - Dreckiges Gold – Die glänzenden Geschäfte mit dem edlen Metall
F34Dreckiges Gold – Die glänzenden Geschäfte mit dem edlen MetallMit Gold werden Bürgerkriege finanziert und Drogengelder gewaschen. Für Gold werden Menschen ausgebeutet und die Natur zerstört. Derzeit werden jährlich rund 2400 Tonnen gefördert. - Letzte Tage, gute Tage? – Palliativ-Versorgung in Deutschland
F35Letzte Tage, gute Tage? – Palliativ-Versorgung in DeutschlandEin würdevolles Sterben ohne Schmerzen wünscht sich jeder, doch die Realität sieht anders aus. Nun soll die Hospiz- und Palliativ-Versorgung in Deutschland per Gesetz ausgebaut werden. - Der Fall Zschäpe: Was wusste der Verfassungsschutz?F37
Der Fall Zschäpe: Was wusste der Verfassungsschutz?Seit 6. Mai 2013 steht Beate Zschäpe in München vor Gericht. Ihr wird unter anderem die Beteiligung an zehn Morden und die Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung NSU vorgeworfen. Bislang hat sie geschwiegen. Doch längst geht es nicht mehr nur um die Aufarbeitung der Mordserie. Immer offener treten Ermittlungspannen der Behörden zu Tage. Zufälle, oder wusste der Verfassungsschutz mehr von den Gewalttaten des NSU, als er zugibt? (Quelle: ZDF) - Schöne Bescherung – Spielzeug aus ChinaF39
Schöne Bescherung – Spielzeug aus ChinaEtwa 80 Prozent der Spielwaren für den europäischen Markt stammen heute aus China. Auch viele große deutsche Traditionsmarken lassen im Reich der Mitte produzieren. Einst war Deutschland einer der größten Spielzeugproduzenten der Welt. Das hat sich in den letzten 15 Jahren drastisch geändert: Viele Modelleisenbahnen kommen mittlerweile aus China, ebenso Holzspielzeug, Puppen, Plastikfiguren. „ZDFzoom“ begibt sich auf Spurensuche. (Quelle: ZDF) - Ein Jahr Almanya – zwischen Asyl und AblehnungF40
Ein Jahr Almanya – zwischen Asyl und AblehnungDer Flüchtlingsstrom nach Deutschland reißt nicht ab. Die politische Diskussion um die Flüchtlingskrise lässt die Schicksale der Menschen, die zu uns kommen, in den Hintergrund geraten. Ein Jahr lang begleitete „ZDFzoom“ zwei junge Syrer nach ihrer Ankunft in Deutschland mit der Kamera. Entstanden ist ein filmisches Dokument über den weiten Weg zum Asyl. (Quelle: ZDF)





