

Spartacus • War of The Damned ansehen bei
10 Folgen
- Die Feinde Roms
F1Die Feinde Roms‚Spartacus – War Of The Damned‘ nimmt die Handlung dort auf, wo sie vor einem Jahr in der Vorgängerstaffel ‚Spartacus – Vengeance‘ endete: Spartacus’ größter Feind Gaius Claudius Glaber ist tot. Inzwischen sind Monate seit seiner Niederlage vergangen und die von Revolutionsführer Spartacus und seinen Generälen Crixus, Gannicus und Agron angeführte Rebellenarmee erringt eine Reihe weiterer bedeutender Siege über die römische Republik. Zugleich wächst die Anzahl der Rebellen beständig. Mittlerweile stehen Tausende befreiter Sklaven bereit, um die mächtigsten Armeen Roms herauszufordern. Und Spartacus ist mehr denn je dazu entschlossen, die gesamte römische Republik zu Fall zu bringen. Die Rebellen müssen eine blutige Auseinandersetzung nach der anderen überstehen und sich schließlich für das Unausweichliche wappnen: einen offenen Krieg mit der römischen Großmacht. - Kriegsbeute
F6KriegsbeuteCrassus führt einen gewaltigen Angriff gegen die Rebellen an. Gannicus gerät dabei hinter feindliche Linien. Tiberius sieht sich vor eine besondere Herausforderung gestellt: Von seinem Vater Crassus wird er damit beauftragt, eine Feier für einen Mann abzuhalten, den er eigentlich aufs Tiefste verabscheut. - Mors Indecepta
F7Mors IndeceptaAls die Truppe von Spartacus an einer verschneiten und nicht begehbaren Passage feststeckt, kommt es zwischen dem Rebellenführer und Crixus zu Unstimmigkeiten über das weitere Vorgehen. Crassus muss einsehen, dass die Aktionen seiner engsten Vertrauten nicht immer zu kontrollieren sind. - Schicksalslinien
F8SchicksalslinienSpartacus und seine Rebellen befinden sich endgültig an einem Scheideweg. Zur gleichen Zeit treibt der unerbittliche Crassus bei der Verfolgung von Spartacus seine eigenen Männer bis an die Grenzen. Der Konflikt zwischen Tiberius und Julius Caesar eskaliert endgültig. - Der Tod und das Sterben
F9Der Tod und das SterbenCrassus ist sich sicher, dass der mit einer Bezwingung Spartacus’ einhergehende Ruhm allein ihm zuzukommen habe. Doch dann erfährt er, dass ein nicht wenig prominenter Römer die Ehre für sich beanspruchen will. Spartacus versucht, um jeden Preis ein Druckmittel zu sichern, das er gegen Rom einsetzen könnte. Schweren Herzens begeht er zudem das Gedenken an einen gefallenen Mitstreiter.







