
NZZ FormatDemenz 2: Pflege am Limit
TV-G
2011 • F23 29. Sept. 2011 30 Min.Wer das Gestern und Morgen langsam verliert, braucht Begleitung. Die betreuenden Angehörigen kommen dabei sehr oft an Grenzen und werden selber krank. Wie begleitet man Demenzkranke? Unterstützen können Angebote wie Weiterbildung für Betreuende, Tagesstätten, das Alzheimertelefon. Die Betroffenen selber wollen weiterhin Kontakte pflegen und entdecken vielleicht unbekannte Seiten des Lebens, wie in der Musiktherapie, im Tanzcafé oder in der ressourcenbetonten Betreuung.