

NZZ Format
Staffel 2003
TV-G
This Swiss TV-series is a vital source of quality on-screen journalism with its collection of reports and documentaries about political sociology, economy and science, as well as the cultural, social, and technical challenges of society.
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33 Folgen
- Der Strom, der aus dem Wasser kommtF1
Der Strom, der aus dem Wasser kommtDie klassischen Alpenländer Schweiz und Österreich produzieren über 50 Prozent ihrer Elektrizitätsmenge mit Wasserkraftwerken. Trotz steigendem Bedarf gerät diese natürliche Energiequelle aber immer stärker unter Druck. Einerseits sinken die Strompreise im liberalisierten Markt, anderseits gewinnen Umweltaspekte eine immer grössere Bedeutung. Stationen der Wasserkraftnutzung vom Engadin nach Wien, vom Inn zur Donau, vom Gebirgsbach zum Strom. - Stauseen: Dörfer unter WasserF2
Stauseen: Dörfer unter WasserDie Geschichte der Stauseen ist keine 100 Jahre alt – die Geschichten ihrer Entstehung aber sind oft spektakulär, empörend, dramatisch. Berühmt ist zum Beispiel der Reschenpass-See wegen seines aus dem Wasser ragenden Kirchturms. Hinter diesem Wahrzeichen verbirgt sich aber eine traurige Geschichte von skrupellosem Profitdenken und staatlicher Willkür. Auch fünfzig Jahre nach der Überflutung der Dörfer Graun und Reschen kämpfen seine Bewohner immer noch um moralische und finanzielle Gerechtigkeit. - Olivenöl: Kostbar, delikat, gesundF3
Olivenöl: Kostbar, delikat, gesundDer Olivenbaum ist das Wahrzeichen des Mittelmeers, und das wohl schmeckende Olivenöl ist die Basis der berühmten Mittelmeerdiät. Während Jahrtausenden blieb die Herstellung fast unverändert, nun aber ist eine technische Revolution im Gang. Die alten Steinmühlen werden immer mehr ersetzt durch Hightech, Edelstahl und Computer. Die beste Methode, die heiklen Früchte zu ernten, ist aber immer noch das Pflücken von Hand. Nur so erhält man ein Olivenöl höchster Qualität. Ein Augenschein in der Toscana, in Apulien und in Spanien. - Olivenöl: Das Geschäft mit dem grünen GoldF4
Olivenöl: Das Geschäft mit dem grünen GoldGutes Olivenöl hat seinen Preis. Vorsicht bei Billigölen aus dem Supermarkt, nicht alles ist extravergine, was so angeschrieben ist. Etikettenschwindel ist kein Einzelfall. Wie kommt man zu einem guten Olivenöl? Flucht nach vorn: Das Öl von Oliveti d’Italia lässt sich von der Flasche bis zum Olivenbauern im Internet zurückverfolgen. Italienisches Olivenöl gilt als das beste. Aber das italienische Olivenöl ist oft gar keines, sondern besteht zu grossen Teilen aus Öl anderer Mittelmeerländer, allen voran Spanien. Nun kommen auch spanische Produzenten mit Spitzen-Olivenölen auf den Markt und machen den Italienern Konkurrenz. - Aus Schweizer Bergen - Best of Swiss madeF5
Aus Schweizer Bergen - Best of Swiss madeEisige Kunst auf dem Jungfraujoch – Der Mann mit den 180 000 Fotos vom Gotthard – Die Zähne am Rad: sie transportierten einst aussichtshungrige Touristen ins Hochgebirge und warfen saftige Gewinne ab – Schon vor 2000 Jahren wurde im Wallis das Bergwasser für die Bewässerung von Feldern und Rebbergen genutzt: die Suonen von Munt – Auf dem Schilthorn auf Eis gebaut. - Die Hand - Wunder der EvolutionF6
Die Hand - Wunder der EvolutionKein anderes Lebewesen hat eine so raffinierte Hand wie der Mensch. «Erst wer keine Hände mehr hat, weiss wie unentbehrlich sie sind», sagt Theo Kelz. Er lebt seit zwei Jahren mit den Händen eines Unfallopfers. Mit diesen neuen Händen greift, spürt und tastet er fast wie früher. Wenn linkshändig veranlagte Menschen zur Rechtshändigkeit gedrängt werden, kann dies böse Folgen haben. Höchste Vollendung erhält das Zusammenspiel von Hirn und Herz mit der Hand beim Geigenspiel. - Lustvoll lernenF7
Lustvoll lernenNeugier ist der Motor für alles Lernen. Neugierig auf Zahlen und Buchstaben sind viele Kinder schon vor der Einschulung und ihr Gehirn ist dafür bereit. Unter dem Titel "Entdeckungen im Zahlenland" lernen Kinder in einer Kindertagesstätte in Freiburg i.Br. die abstrakte Welt der Zahlen als etwas Sinnliches kennen. Behalten und Erinnern kann durch Gesang und Bewegung verbessert werden. Wirklich Erfolg bringt das Lernen, wenn die Zusammenhänge selber entdeckt und der Lernstoff mit der Realität und dem bereits vorhandenen Wissen verknüpft werden kann. Lustvolles Lernen hängt auch von den Lehrmitteln ab. Witzige Computeranimationen in Lehrprogrammen fördern vielleicht den Spass, aber nicht immer das Lernen. Qualitätskontrolle und gegenseitige Unterstützung zum Wohl der Kinder und des guten Lernklimas üben die Lehrerinnen und Lehrer im schweizerischen Neuenegg. - Warum nicht alles lernbar istF8
Warum nicht alles lernbar istWahrnehmungsprobleme, Stress, fehlende Begabung oder Lebensumstände können das Aufnehmen von Lernstoff blockieren. Lese- und Schreibschwäche (Legasthenie) können heute bei rechtzeitiger Erkennung behoben werden dank der im Blicklabor in Freiburg i.Br. entwickelten Test- und Übungsgeräte für Kinder. Für Lernlücken oder Andersartigkeit ist das Kind nicht allein verantwortlich und es soll sich dafür nicht schämen müssen. Angemessene Begleitung in der Schule oder das Verbessern des Klassenklimas kann von Stress oder Ausgrenzung befreien. Kennt man die eigene Sprache nicht, kann schwerlich eine Fremdsprache gelernt werden. Neue Konzepte fördern das Kennenlernen der Strukturen der Muttersprache. Auch mit grössten Willensanstrengungen ist nicht alles lernbar. Aber wenn man für etwas eine Begabung hat, ist das Lernen einfach. - Der Hafen von GenuaF9
Der Hafen von GenuaElegante Kreuzfahrtschiffe, modernste Fähren und riesige Frachter bieten Tag und Nacht ein faszinierendes Schauspiel in der Geburtsstadt von Christoph Columbus. Der Hafen von Genua ist heute der bedeutendste und bezüglich Frachtgut der grösste im Mittelmeer. Eine traditionsreiche Reedersfamilie. Ein hochmoderner Containerterminal. Ein Tag mit Lotsen und Schleppern. Der Bau des grössten je in Italien gebauten Passagierschiffs. Mit der Küstenwache auf Sicherheitsinspektion. Don Giacomo und sein Internet-Telefon für Seeleute. Was Investoren aus Singapur in den Hafen von Genua treibt. - Die Basler RheinhäfenF10
Die Basler RheinhäfenWarum 15% des Schweizer Aussenhandels per Schiff läuft. – Wie sicher sind Mineralöltransporte auf dem Rhein? – Die grosse Zunahme des Container-Geschäfts. – Warum ausländische Unternehmen in die Rheinhäfen von Basel investieren. – Mit dem Überwachungsboot der Schiffspolizei auf Streife. – Warum Basel Berufstaucher braucht. Schweizer Schifffahrtslehrlinge in Deutscher Schule. - Die Hand -Spiegel der SeeleF11
Die Hand -Spiegel der SeeleBlinde ertasten sich die Welt: Was Sehende mit den Augen wahrnehmen, erfahren Blinde durch ihre Fingerspitzen. «Hände können nicht lügen», sagt Samy Molcho, der Spezialist für Körpersprache, und zeigt, was es damit auf sich hat. Moderne Mütter kommunizieren mit ihren Babys mittels Gebärdensprache, und an der Börse in Chicago werden mit Handzeichen Milliarden gehandelt. Im Fingerabdruck widerspiegelt sich sowohl die Einmaligkeit des Individuums wie auch seine kosmische Bestimmung, sagt der Handleser Richard Unger. - Das Fahhrrad - immer neu im TrendF12
Das Fahhrrad - immer neu im TrendDas älteste mechanische Fahrzeug feiert zum x-ten Mal Auferstehung: das Fahrrad. Tüftler und Geschäftsleute sorgen für immer neue Trends in einer Branche, die seit Jahren wieder boomt und Oeko-Freaks wie Top-Manager, Jugendliche wie Senioren immer neu anspricht. Die Holländer sind ein Volk von Velofahrern. In Amsterdam ist das Fahrrad zudem das schnellste Verkehrsmittel. Im März herrscht auch in Mallorca Velo-Hochsaison. Viele ehemalige Rennfahrer bieten Wochentrainingscamps an. Ein Eldorado für die Velo-Amateure. Welches Velo zu welchem Preis mit welchen Eigenschaften das richtige ist, hängt allerdings von den persönlichen Bedürfnissen ab. Velo-Kuriere haben da ganz bestimmte Vorstellungen. Ein Tag im Leben eines Velo-Kuriers. - Vorsorge - nach uns die SintflutF13
Vorsorge - nach uns die SintflutIm System der schweizerischen Altersvorsorge tun sich immer grössere Löcher auf. Allein bei den Pensionskassen fehlen über 50 Milliarden Franken. Im Umfeld sinkender Aktienkurse und Zinserträge sind die PK-Verantwortlichen oftmals zu hohe Risiken eingegangen. NZZ Format dokumentiert, wie mit dem Geld der Versicherten leichtfertig und bisweilen selbstherrlich gewirtschaftet wurde. Die staatliche Versicherungsaufsicht hat dabei jahrelang träge zugeschaut. Die Versicherten selbst haben keine Wahl, denn sie sind bei der Pensionskasse ihres Arbeitgebers zwangsversichert. Während das Altersguthaben der Versicherten bereits dramatisch abgenommen hat, verdient ein Interessengeflecht von Anlageberatern, Pensionskassenexperten, Revisoren und Verbandsvertretern weiterhin am Geschäft mit der Vorsorge. Zur notwendigen Reform des überregulierten BVG und möglichen Auswegen aus der Krise äussern sich unter anderem BR Pascal Couchepin, NR Christoph Blocher und Finanzmarktexperte Martin Janssen. - Gesundheit aus der NaturF14
Gesundheit aus der NaturLänger schön, jung und gesund durch Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen. Alle wissen es, aber man hält sich zu wenig daran: Man sollte mehr Gemüse und Früchte essen, um das Krankheitsrisiko zu senken. Aber auch fünf Portionen am Tag genügen oft nicht. Leben Spitzensportler ungesund? Bei Höchstleistungen sind sie besonders vielen schädlichen ""Freien Radikalen"" ausgesetzt. Ein individuelles Nährstoff-Paket mit einer Superdosis an Antioxidanzien macht fit und hält gesund. – Wer viel Grüntee trinkt, lebt länger. Das traditionelle Wundermittel aus Asien wirkt vorbeugend gegen viele Krankheiten. – Zwei potente Antioxidanzien reduzieren das Risiko von Altersblindheit. - Lach dich gesundF15
Lach dich gesundHo ho, ha ha ha. Lachen ohne Grund soll gesund sein: ein Besuch beim indischen Arzt Madan Kataria, dem Begründer der Lachtherapie. - Es gibt sie wirklich, die Lachforschung oder „Gelotologie“. Über ihre Ergebnisse berichtet der Begründer William Fry. - In Tübingen richten Wissenschaftler den Blick ins Gehirn, um herauszufinden, welche Regionen bei Erheiterung aktiv sind. - Wenn Tränen fliessen: was bedeuten sie, was sagen sie aus und was bewirken sie? - Der Schweizer Kinderarzt Remo Largo gibt Einblick in die Entwicklung von Lachen und Weinen bei Kindern. - Lachprofis und TränenärzteF16
Lachprofis und TränenärzteÄrzte helfen Patienten, mit «Trockenem Auge», aber auch solchen, denen die Augen unkontrollierbar überfliessen .- Wenn er in die Tasten greift, bleibt keine Ikone der Musik verschont. Der Holländer Hans Liberg spielt mit den verschiedensten Stilrichtungen vom Kommerz bis zur Klassik. - Einstempeln, Lachen, Arbeiten: Der Tagesbeginn in einer indischen Fabrik. - Für die Clowns im Dienst, eine Gruppe ausgebildeter Spassmacher in Tübingen, gehört die Gratwanderung zwischen Freude und Trauer zum Job. Sie besuchen Alte und Gebrechliche, meist Menschen mit Demenz oder schwer und nicht selten unheilbar kranke Kinder. - Heisse Stühle: MotorradfieberF17
Heisse Stühle: MotorradfieberWarum Ducati 30 Millionen Euro in den Motorradrennsport investiert und was ihre Supermaschinen so erfolgreich macht. Die Beobachtungen des Rennarztes Dr. Costa und seine «Clinica Mobile». «Mad Flyers»: Furchtlose Motocross-Freestyler heben ab. Harley Davidson-Jubiläum: 100 Jahre Easy Rider-Feeling. Zum Entwicklungsstand des Motorrad-Airbags und warum Känguruleder bei der Verarbeitung von Anzügen so beliebt ist. - Grundwasser in GefahrF18
Grundwasser in GefahrSchadstoffe wie Nitrate, etwa, können Grundwasser für Jahrzehnte als Trinkwasser unbrauchbar machen. Bauern sind gefordert, ihren Anbau umzustellen. Schwermetalle, Öl und Benzin im Innern der Karstgebiete zerstören das Wasser und damit auch das Oekosystem. Autobahnbauer entwickeln schonende Techniken. Durch defekte Kanalisationsrohre gelangen Hormone oder Verdünner ins Grundwasser, man muss es chemisch behandeln, um es geniessen zu können. Aber nur reines Grundwasser ist gutes Trinkwasser. - Wer passt zu mir? (Der Traum vom Glück)F19
Wer passt zu mir? (Der Traum vom Glück)Raffinierte Methoden für den Traum vom Glück zu zweit. Die Partnersuche boomt – neuerdings vor allem via Internet. Die sogenannte Matching-Methode ermöglicht innert Sekunden den Vergleich von Tausenden von Persönlichkeitsprofilen. Dies soll die Trefferquote bei der Suche nach der oder dem Richtigen massiv verbessern. Doch nicht alle setzen auf Elektronik. Die 28jährige Revathi verliess sich für die Wahl ihres künftigen Ehemannes auf ihre Eltern – aus Überzeugung und mit Erfolg. Paartherapeut und Buchautor Jürg Willi zeigt, welche Bedeutung die Art der Partnerwahl für die künftige Beziehung hat. - Kapitäne, Klima, Korken - Best of NZZ Swiss madeF20
Kapitäne, Klima, Korken - Best of NZZ Swiss madeUrsula Reichlin, Miteignerin und Kapitänin des Rheintankers «Opalin» – Schmelzendes Gletschereis – Die Weltmeister im Korkenrecycling – Adrian Frutiger, der Typograf aus Leidenschaft – Ovomaltine: ein Kraft-Nährmittel für geistig und körperlich Erschöpfte – Cicitt, die Ziegenwurst aus dem Val Bavona. - Impotenz - das knallharte GeschäftF21
Impotenz - das knallharte GeschäftVier verschiedene Potenzpillen buhlen im Härtetest um die Gunst erektionsschwacher Männer. Uprima, Levitra, Cialis und der Klassiker Viagra: Sie alle stehen ihren Mann im knallharten Wachstumsmarkt Impotenz. Die Hersteller der Pillen kämpfen mit allen Mitteln um ihr Revier: Heerscharen von Anwälten klagen auf Patentverletzung und in - eigentlich verbotenen - Werbekampagnen machen sich die Konkurrenten gegenseitig schlecht. Hugh Hefner, der legendäre Playboy-Gründer, die Fussballlegende Pélé und der ehemalige Vizepräsident der USA, Bob Dole; sie haben alle mitgeholfen, Impotenz zu einem Thema zu machen, über das man sich zu sprechen traut. «NZZ Format» berichtet über die häufigsten Ursachen von Impotenz und über die jeweils besten Behandlungsmethoden. - Gerettet!F22
Gerettet!Wie fühlt sich jemand, dem langsam die Luft ausgeht, dem das Wasser buchstäblich bis zum Hals reicht? Ein Kapitän am Ort des Schiffsuntergangs. - Was geht im Innersten vor, festgeklemmt in einer Gletscherspalte? Ein Tourenskifahrer am Rand der ominösen Spalte. - Wie weit hat der Herrgott geholfen? Unzählige Ex-Voto-Gaben zeugen davon, wie viele Menschen daran glauben. - Die RetterF23
Die RetterDrei Organisationen, drei völlig verschiedene Aufgaben, aber ein Ziel: Leben retten. Hier der Schweizer Alpenclub SAC mit einer für das Tourismusland Schweiz immer wichtigeren Rettungsorganisation. Dort die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, die mit Profis und Freiwilligen an der Nord- und Ostseeküste tätig ist. Und schliesslich die Feuerwehr von Venedig, die zwar reichlich Wasser, aber keinen Platz für ihre Aufgaben hat. - Sinnliche Genüsse - die Welt der AphrodisiakaF24
Sinnliche Genüsse - die Welt der AphrodisiakaAustern und Schokolade, Trüffeln und Safran, Sellerie und Vanille haben eines gemeinsam: sie fördern die Liebeslust. Himmlische Gerichte aus aphrodisischen Zutaten. Das grosse Lexikon der Liebesmittel: Damiana, Ephedra und Yohimbe sind Pflanzen aus fernen Ländern, die den Sexualtrieb wecken. Aber Vorsicht: Was Frauen in Stimmung bringt, kann Männerträume schrumpfen lassen. Das beste Aphrodisiakum ist die Fantasie und das wichtigste Sexualorgan das Gehirn. Intelligente Menschen haben besseren Sex, weil sie die raffinierteren Verführer sind. Wenn es zwischen zwei Menschen funkt, können sie sich gut riechen. Sinnliche Düfte verschönern zärtliche Stunden. - Tag und Nacht im Tierpark HagenbeckF25
Tag und Nacht im Tierpark HagenbeckZu jeder Tages- und Nachtzeit wild, schön, lehrreich und aufregend. Der erste moderne Zoo der Welt, wurde 1907 in Hamburg eröffnet. Das «Afrika-Panorama» beherbergt seither die «Löwenschlucht», die erste gitterlose Raubtier-Freianlage der Welt. Was ist heute artgerechte Haltung? Wie betreibt man erfolgreich Elefantenzucht? Erlebt der Nachtwächter einen wohligen Schauer von Wildnis? Was läuft hinter den Kulissen des «Eismeers»? Die Imitation der Natur und die beispiellose Geschichte der Familie Hagenbeck. Die Flugshow der Aras, die Völkerschauen von damals und die mystischen fernöstlichen Zaubernnächte von heute. - Zürcher Zoo: Auf dem Weg zum NaturschutzzentrumF26
Zürcher Zoo: Auf dem Weg zum Naturschutzzentrum30 Grad Wärme und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit: Die neue Masoala-Halle. Bambuslemuren, Makis, Hundskopfboas, rote Varis, Taggeckos und warum der Zoodirektor ein Stück Regenwald aus Madagaskar nach Zürich bringt. Der Morgenrapport und der riesige Aufwand in der Futterküche. Über die Pflege der Korallenfische und über die Tücken der Arbeit mit Menschenaffen. Bei den Amur-Tigern, Spitzmaulnashörnern und Riesenschildkröten: Der Zootierarzt und seine 1800 Schützlinge. - Reine NervensacheF27
Reine NervensacheÜber Nerven und Gehirn und warum es den Begriff Nervenzusammenbruch in der Wissenschaft nicht gibt. – Er war nach einem Unfall für mehrere Stunden in einem Lastwagen eingeklemmt. Seither hat der Britische Soldat A.M. seine gesamte Biografie vergessen. – Körper und Geist oder warum das Gehirn alleine nicht genügt. Mit faszinierenden Robotern auf den Spuren der Intelligenz. – Die tausend Gehirne des Dr. F. Sie sind unter anderem Basis für neue Mittel und Wege zur Behandlung von Alzheimer. – Der Blick ins Gehirn. Bildgebende Verfahren für die Suche nach Geheimnissen und Funktionen des Gehirns. - Auktion: Raritäten unter den HammerF30
Auktion: Raritäten unter den HammerVorfreude, Angst, Fiebern, Triumph: die Stimmungen rasen bei Auktionen um die Wette. Wie funktioniert es wirklich? Wie schützt man sich vor der Angst, über die Verhältnisse zu steigern? Wie sicher erwirbt man das, was man sich darunter vorstellt? Wie kommt man als Verkäufer zu höchsten und als Käufer zu niedrigsten Preisen? Ob im ältesten Auktionshaus Europas, dem Dorotheum in Wien, auf der Internetplattform Ebay oder in der gediegenen Galerie Kornfeld in Bern, das Herz pocht in Hochspannung – und Freude herrscht oder Enttäuschung. - Portwein: Der Süsse vom DouroF31
Portwein: Der Süsse vom DouroEr trägt Namen wie Graham's, Taylor's, Burmester und Niepoort. Der Portwein oder Vinho do Porto stammt aus Portugal, aber es waren Engländer, Deutsche und Holländer, die ihn in der Welt bekannt machten. Der rotgoldene und selten zitronengelbe Port ist ein Wein für besondere Gelegenheiten, zum langsamen Geniessen. Man trinkt ihn als Aperitif oder zu später Stunde, zu reifem Käse oder Schokolade. Die Reben, mehr als achtzig zum Teil uralte Sorten, wachsen auf Terrassen an den Ufern des Douro. Für die besten Weine werden die Trauben immer noch mit den Füssen gestampft. Portwein hat eine Tradition von über 300 Jahren. Die steile Landschaft am Douro war die erste geschützte Weinregion der Welt. In den letzten Jahren haben Winzer der jungen Generation eine neue Ära eingeleitet und produzieren nun auch grosse Rotweine. - Uhrmachertradition - Präzision und EleganzF32
Uhrmachertradition - Präzision und EleganzWie kann sich heute im dichten Uhrenmarkt eine neue Kreation behaupten? Wie bleibt ein gelungener Wurf aus den Dreissigerjahren über Jahrzehnte ein Objekt der Begierde? Wann kann ein Zeitmesser gar über Jahrhunderte funktionieren? Und wie verkaufen sich heute die Präzisionsobjekte dem Kunden? Zu Besuch beim Uhrenrestaurator Laurent Barotte in Pruntrut, in der Manufaktur Jaeger-LeCoultre mit ihrer Reverso in Le Sentier, beim genialen Erfinder François-Paul Journe in Genf und bei der alteingesessenen Firma Gübelin in Luzern. - Wunder der Natur: PerlenF33
Wunder der Natur: PerlenBevor das Öl kam: Perlentauchen im Persischen Golf. – Der Perlenkönig von Tahiti: Robert Wan und seine Perlenfarm. – Fünf Jahre für eine Zuchtperle. – Cartier Paris und die Faszination Naturperle – Die Schätze des Hussain Ebrahim Alfardan: Die bedeutendste private Naturperlen-Sammlung der Welt.