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Capturing the biggest, most complex, most stressful and most dangerous engineering projects around the world, Megabuilders chronicles the most awe-inspiring construction projects in modern engineering.

Gigantisch • Staffel 5 ansehen bei

8 Folgen

  • Die Sheikh Zayed-Brücke
    F1
    Die Sheikh Zayed-BrückeAbu Dhabi hat sein neues Wahrzeichen – ähnlich der New Yorker Freiheitsstatue oder dem Eiffelturm in Paris. Nach acht langen Jahren Bauzeit wurde im November 2010 ein architektonisches Meisterwerk fertiggestellt: An die neue Sheikh-Zayed-Brücke, benannt nach dem Gründer der Vereinigten Arabischen Emirate, wurden von Beginn an hohe Ansprüche gestellt. Die Mega-Konstruktion sollte nicht nur den Verkehr beruhigen, sondern durch seine Einzigartigkeit zum Sinnbild für das moderne Abu Dhabi werden, so lautete der Auftrag des Herrscherhauses. Dementsprechend ambitioniert waren die Pläne der renommierten Architektin Zaha Hadid. Da die Sheikh-Zayed-Brücke mit ihrer einmaligen ikonischen Form mehr Kunstwerk und Skulptur als Brücke sein sollte, stellte sie die am Projekt beteiligten Ingenieure und Mitarbeiter vor besonders große Herausforderungen. Die Dokumentation hat die schwierigen Bauarbeiten an der 842 Meter langen Verkehrsverbindung begleitet.
  • Das Cape Town Stadium
    F2
    Das Cape Town StadiumEs ist eins der schönsten Stadien der Welt, mit einem Fassungsvermögen von 68.000 Zuschauern. Am 11. Juni 2010 war es endlich so weit: Die erste Fußballweltmeisterschaft auf afrikanischem Boden wurde eröffnet. Millionen Fans fieberten rund um den Erdball begeistert mit, als internationale Top-Stars wie Messi, Schweinsteiger und Co. mit dem Ball zauberten, und die spanische Mannschaft im Finale gegen die Niederlande den Titel gewann. Für das Großereignis wurden in der Republik an der Südspitze des Kontinents zehn neue Sport-Arenen errichtet beziehungsweise umgebaut. Eine Perle unter den Spielstätten ist das Cape Town Stadium in Kapstadt. Die Multifunktions-Arena mit dem parabolischen Tribünenprofil und der Glasdachkonstruktion fügt sich zwischen Tafelberg und Atlantischem Ozean perfekt in die Landschaft ein und bereichert das Stadtbild am Kap der guten Hoffnung durch seine moderne Bauart. „Projekt Megabau“ war bei der Fertigstellung des architektonischen Meisterwerks dabei.
  • Kanadas Riesenkraftwerk
    F3
    Kanadas RiesenkraftwerkDas Konzept ist denkbar einfach, die Umsetzung dagegen mit extremem Aufwand verbunden: Mitten in der rauen, unberührten Wildnis Kanadas soll die Natur mit ihrer ungebändigten Kraft für den Menschen Energie erzeugen. Ein 600 Millionen Dollar Groß-Projekt bringt die beteiligten Architekten und Ingenieure bis an ihre Grenzen. Nördlich von Vancouver, in British Columbia, soll das Wasser zweier Flüsse in den Bergen mit Hilfe von Pipelines rund 10 Kilometer in die Tiefe geleitet werden, um damit riesige Turbinen anzutreiben. Mit Hilfe von Stromleitungen in den Wäldern wird die erzeugte Energie anschließend bis an die Küste und in die Haushalte transportiert. Dafür bewegen rund 400 Arbeiter vor Ort über eine Millionen Tonnen Erdgestein und Felsen – in einer abgeschiedenen Region ohne Infrastruktur und befestigte Straßen. Per Hubschrauber werden die Leute in drei Schichten zu ihrem Arbeitsplatz geflogen, um eines der modernsten Kraftwerke des Landes zu errichten.
  • Die Phu My-Brücke in Vietnam
    F4
    Die Phu My-Brücke in VietnamFür Manager Kurt Feller ist es zwar nicht das erste Mega-Projekt dieser Größenordnung, trotzdem sind die Herausforderungen enorm. Der Konstruktions-Profi trägt die Verantwortung beim Bau der neuen Phu My-Brücke in Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon. Die gigantische Schrägseil-Konstruktion soll den Verkehrs-Fluss von den Industrie-Gebieten des Mekong-Delta ins Zentrum und in den Norden Vietnams optimieren. Auf einem sechsspurigen Highway über den Saigon River werden in Zukunft Trucks, Autos und Motorräder das Gewässer im Eiltempo überqueren können. Für dieses Mega-Projekt werden in der Hauptstadt rund 240.000 Tonnen Beton und 17.000 Tonnen Stahl verbaut, doch der Zeitrahmen bis zur Fertigstellung der fast zwei Kilometer langen Straßenbrücke ist ehrgeizig.
  • Das Olympia-Schwimmstadion in London
    F5
    Das Olympia-Schwimmstadion in LondonZwei 50-Meter-Becken und ein nagelneuer Sprungturm, umrahmt von Sitzplätzen für über 17.000 Zuschauer: Das „Aquatics Centre“ in London soll neue architektonische Maßstäbe setzen. Großbritanniens Hauptstadt bereitet sich auf die Olympischen Sommerspiele 2012 vor. Dabei werden in der Metropole des Empire weder Mühen noch Kosten gescheut. Schließlich schaut die ganze Welt zu, wenn hier Athleten aus aller Herren Länder von Juli bis August auf Rekordjagd gehen. Die Baukosten für das Schwimmstadion werden wohl deutlich über 200 Millionen Pfund steigen, doch das ist es den Verantwortlichen wert: Allein die wellenförmige Dachkonstruktion dieser Sportarena, entworfen von der irakischen Architektin Zaha Mohammad Hadid, ist ein Meisterwerk. Doch genau dieses komplexe Gebilde aus 3000 Tonnen schweren Stahl-Trassen verlangt den Ingenieuren vor Ort Höchstleistungen ab.
  • Der Bosporus-Eisenbahntunnel
    F6
    Der Bosporus-EisenbahntunnelEin Tunnel unter dem Bosporus. In Istanbul realisieren Architekten und Ingenieure ein gigantisches 2,5 Milliarden Bau-Projekt, denn die 13 Millionen Einwohner-Metropole erstickt im Verkehr. Bis dato nutzen Hunderttausende von Pendlern täglich eine der zwei Straßenbrücken oder die Fähre, um die Meerenge zu überqueren, die den europäischen vom asiatischen Teil der Stadt trennt. Doch das soll in Zukunft anders werden: Die Idee einen Unterwasser-Tunnel zu konstruieren, existiert seit über 150 Jahren. Doch bis dato scheiterten solche Planspiele an der technischen Umsetzung, denn der Bosporus ist extrem tief. Jetzt ist es endlich soweit. Im Rahmen des Marmaray-Projekts entsteht in 56 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund ein 13,6 Kilometer langer Eisenbahn-Tunnel, der das Stadt-Zentrum unterquert. Außerdem wird ein großer Teil der Nahverkehrsstrecken modernisiert, damit in der bevölkerungsreichsten türkischen Stadt endlich wieder etwas vorwärts geht.
  • Die Gautrain-Eisenbahn
    F7
    Die Gautrain-Eisenbahn„Die Bodenbeschaffenheit und das Grundwasser waren ein großes Problem!“. Construction-Manager Nicolas Descamps und seine Crew haben in Südafrika ein kleines Wunder vollbracht. Die Ausgangsbedingungen beim Bau der neuen „Gautrain“-Eisenbahnverbindung in der Provinz Gauteng waren alles andere als einfach. Das am Millionen-Projekt beteiligte Experten-Team hatte auf vielen Teilstrecken des 80 Kilometer langen Schnellbahnsystems von Johannesburg nach Pretoria mit instabilem Kalkstein zu kämpfen. Auf diesem Untergrund sichere Überführungen zu errichten, für die Ewigkeit, kommt einer architektonischen Meisterleistung gleich. Wie die beteiligten Bauarbeiter und Ingenieure dieses Problem dennoch gelöst haben, zeigt diese Folge von „Projekt Megabau“.
  • Folge 8
    F8
    Folge 8

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