Bear Grylls travels the world in search of challenges to his survival skills.

Ausgesetzt in der Wildnis • Staffel 2 ansehen bei

13 Folgen

  • Sahara - Skoprione zum Frühstück
    F1
    Sahara - Skoprione zum FrühstückIn dieser Episode lässt sich Bear Grylls am heißesten Ort der Welt aussetzen, um aufzuzeigen, wie man den unwirtlichen, versengten Dünen der Sahara lebend entfliehen kann. Um dies zu erreichen tut er sich einige unangenehme Dinge an, wie seinen eigenen Urin zu trinken und Kamelspinnen zu verzehren. Zu überleben bedeutet, alles was man in die Finger bekommt zu essen, egal ob es ein toter Skorpion oder die Hoden eines Ziegenbocks sind. Dies ist die einzige Möglichkeit um den Körper vor Dehydration oder Austrocknung zu schützen.
  • Sahara - Das Gesetz der Berber
    F2
    Sahara - Das Gesetz der BerberIn dieser Episode zieht Bear Grylls mit einer Kamelkarawane durch die Sahara, bis er zu den Salzseen kommt. – Eine gottverlassene Gegend, die weit und breit keine Nahrung und keinen Tropfen Wasser bietet, dafür jede Menge Fata Morganas, die die Sinne verwirren. Die härteste Prüfung, die Grylls bestehen muss, ist jedoch das „Gesetz der Berber“. Er muss ein totes Kamel häuten und ausweiden, um Flüssigkeit und etwas Essbares zu bekommen. Auch für den Rumpf des Kadavers findet der Survival-Profi Verwendung: Als minder komfortablen Schutz für die Nacht!
  • Panama (1)
    F3
    Panama (1)Dieses Mal ist Bear Grylls in Panama. Mit Hilfe von Kletterpflanzen steigt er in dieser Episode hinunter in fürchterliche Vipern-Nester am legendären Camino Reale. Dort, in einer stockdunklen Höhle wird er mit einer seiner schlimmsten Ängste konfrontiert. Es gibt absolut nichts, was Bear Grylls nicht essen würde – ganz egal wie eklig und widerlich es auch sein mag – Hauptsache er kommt davon über die Runden. Riesige schwarze Käfer und rohe Krebse gehören da noch zu den Leckerbissen...
  • Panama (2)
    F4
    Panama (2)Dieses Mal ist Bear Grylls in Panama. Die Hitze und Feuchtigkeit des tropischen Regenwaldes bringen Bear an die Grenze seiner Kräfte. Um in dieser Wildnis überleben zu können, muss er etwas Essbares und Trinkwasser finden. Sonst endet dieses Abenteuer schnell tödlich. In einem Land wie Panama, mit einem hohen Entführungsrisiko, bedeutet Überleben manchmal aber auch einfach, nicht entdeckt zu werden. Also heißt es für Bear Grylls außer Nahrung zu suchen auch noch Spuren zu verwischen so gut es geht und sich schnell zu verstecken, falls er irgendwelche Zeichen von Menschen im Dschungel entdecken sollte.
  • Patagonien (1)
    F5
    Patagonien (1)In dieser Episode springt Bear Grylls über einem riesigen Eisfeld im Süden Patagoniens ab. Er verbringt die Nacht in einem Schneeloch, das ihm kaum Schutz vor einem tobenden Blizzard bietet. Weiter geht es dann auf allen Vieren durch den Wald – immer auf der Suche nach Würmern, Käfern und anderen Insekten, die eine willkommene Proteinquelle für ausgemergelte Abenteurer bieten. Danach segelt der Engländer im selbstgebauten Boot über einen eiskalten See und muss am Ende ans Ufer schwimmen, um sich in Sicherheit zu bringen. Kein Spaß bei nur einem Grad über Null.
  • Patagonien (2)
    F6
    Patagonien (2)In der zweiten Folge seiner Patagonien-Tour muss Bear Grylls die Nacht bei eisigen Temperaturen unter einem Felsvorsprung verbringen. Am nächsten Tag erlegt er ein Kaninchen, das aber nicht wirklich satt macht, und verfolgt dann Pumas, um etwas von ihrer Beute zu erwischen. Später nimmt er den Perito Moreno Gletscher ins Visier, eine bizarre Wildnis mit tödlichen Gletscherspalten und Eishöhlen. Immer wieder gerät Bear in lebensgefährliche Situationen, kommt aber mit einem blauen Auge davon – wenn er dabei auch oft seine Grenzen überschreiten muss...
  • Bear isst einfach alles
    F7
    Bear isst einfach allesAuch privat mag er’s unkonventionell. Bear Grylls lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen in einem Hausboot auf der Themse. Bears eigener Einschätzung zufolge ist das 30 Meter lange Zuhause löchrig und etwas rostig. Sechs Wochen im Jahr lebt die Familie auf einer acht Hektar großen Insel vor der walisischen Küste. In einem kleinen Haus, das erst nach fünf Jahren Renovierungszeit bezugsfertig war. Strom oder fließendes Wasser gibt es am Zufluchtsort nicht. Typisch Grylls.
  • Zambia - Krank im Busch
    F8
    Zambia - Krank im BuschBear Grylls fliegt nach Sambia im südlichen Afrika. Er wird dem Sambesi-Fluss mit seinen riesigen Wasserfällen folgen. Nach starken Regenfällen ist dieser noch tückischer als sonst. Auf seinem Weg wird Bear Grylls einigen sehr gefährlichen Tieren begegnen und essen müssen, was er findet. Wodurch er sehr krank wird. Die Strapazen haben sich gelohnt, denn atemberaubende Aufnahmen machen die Anstrengungen einer solchen Tour spürbar.
  • Namibia - An der Skelettküste
    F9
    Namibia - An der SkelettküsteSurvival-Tricks der Buschmänner: In dieser Episode schlägt sich Bear Grylls durch eine der ältesten und lebensfeindlichsten Wüsten der Welt, die Namib an der Westküste Afrikas. Sein Abenteuer beginnt an der berüchtigten Skelettküste, die von zahllosen Schiffswracks gesäumt ist. Da es dort kein Trinkwasser gibt, baut der Outdoor-Profi aus einer Plastikfolie und Steinen einen einfachen Sonnen-Destillator, um Meerwasser zu entsalzen. Auf der Suche nach ergiebigeren Quellen muss sich Bear aber in brütender Hitze durch einen breiten Wüstenstreifen ins Landesinnere vorkämpfen. Dort trifft der Brite auf Buschmänner vom Stamm der San, die schon seit Jahrtausenden in dieser Region heimisch sind. Von den Ureinwohnern kann er sich ganz neue Überlebens-Strategien abschauen und geht dann mit ihnen auf Stachelschweinjagd.
  • Sumatra - Allein auf der Vulkaninsel (1)
    F10
    Sumatra - Allein auf der Vulkaninsel (1)Sumatra im Indischen Ozean ist die sechstgrößte Insel der Welt und die neue Herausforderung für Abenteurer Bear Grylls. Hohe Gebirgszüge, aktive Vulkane und riesige Sumpflandschaften machen diese Survival-Tour zu einer echten Challenge für den Briten. Der Weg zurück in die Zivilisation wird schweißtreibend – das ist schon im Vorfeld klar. Teile der Insel wurden 2004 vom großen Tsunami zerstört, und die Schäden dieser verheerenden Naturkatastrophe sind bis heute allgegenwärtig. Außerdem machen ihm die extreme Hitze und Luftfeuchtigkeit in Indonesien schwer zu schaffen. Um bei Kräften zu bleiben, muss sich Bear den Bauch mit fetten Larven vollschlagen. Außer Insekten hat der Dschungel, den er gerade durchquert, nämlich nur Bananen zu bieten.
  • Sumatra - Allein auf der Vulkaninsel (2)
    F11
    Sumatra - Allein auf der Vulkaninsel (2)Aus der Ferne betrachtet wirken die Banyak-Inseln vor der Küste Sumatras wie das perfekte Ferienparadies, doch der Schein trügt. Bear Grylls jedenfalls darf dort nicht auf einen Urlaub in der Hängematte hoffen, im Gegenteil: Nach einem Fallschirmsprung aus 2700 Metern Höhe muss sich der Abenteurer durch die tosende Brandung ans Ufer retten, um dann völlig erschöpft seine Survival-Chancen einzuordnen. Das Nahrungsangebot ist hier zwar recht abwechslungsreich, da es außer Seeigeln und Krebsen immerhin fette Termiten gibt, doch mit sauberem Trinkwasser sieht es ganz schlecht aus. Um nicht zu verdursten, muss Bear die unbewohnte Insel schon nach einer Nacht verlassen und sticht auf einem selbstgebauten Bambusfloß in See. Jetzt kann er nur noch hoffen, dass ihn bald ein Fischerboot aufgabelt.
  • Die sibirische Tundra (1)
    F12
    Die sibirische Tundra (1)Bear Grylls springt mit dem Fallschirm über der sibirischen Tundra ab. An einem der kältesten Orte der Welt muss er eine Woche unter extremen Bedingungen überleben und gegen Temperaturen von bis zu minus 30 Grad bestehen. Er findet Unterschlupf in einer Höhle und erlegt in den Tundrawäldern ein Reh, das seine Verpflegung für mehrere Tage sicherstellt.
  • Die sibirische Tundra (2)
    F13
    Die sibirische Tundra (2)Bear Grylls springt mit dem Fallschirm über der sibirischen Tundra ab. An einem der kältesten Orte der Welt muss er eine Woche unter extremen Bedingungen überleben und gegen Temperaturen von bis zu minus 30 Grad bestehen. Er findet Unterschlupf in einer Höhle und erlegt in den Tundrawäldern ein Reh, das seine Verpflegung für mehrere Tage sicherstellt – Überlebenskampf hautnah, Teil zwei.

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