Leschs Kosmos • Staffel 8 ansehen bei

14 Folgen

  • Wettlauf gegen die Flut - Leben mit Wasser: Vom Segen zum Fluch
    F1
    Wettlauf gegen die Flut - Leben mit Wasser: Vom Segen zum FluchExtremwetterlagen und der steigende Meeresspiegel stellen Küstenmetropolen vor massive Probleme. Harald Lesch verfolgt den Wettlauf um die Kontrolle über das Wasser und zeigt neue überraschende Wege, um dem Teufelskreis zu entkommen.
  • Vorsicht, Zucker! – Die verborgene Gefahr
    F2
    Vorsicht, Zucker! – Die verborgene GefahrSind wir Opfer einer Verschwörung? Zucker ist überall, auch dort, wo wir ihn nicht vermuten. Und das hat dramatische Folgen. Harald Lesch zeigt die Gefahr, die in der Süße liegt. Wir lieben Zucker, er macht uns glücklich. Doch er wirkt auch wie eine Droge, von der man nur schwer wieder loskommt. Eine fatale Eigenschaft, die seit Jahrzehnten von der Nahrungsmittelindustrie ausgenutzt wird. Gibt es Wege aus diesem Teufelskreis?
  • Mythos Gold - die Angst vor dem Crash
    F3
    Mythos Gold - die Angst vor dem CrashGold ist selten, unzerstörbar und eine sichere Vermögensanlage in unsicheren Zeiten – heißt es. Doch die Vorkommen gehen zur Neige. Geht uns das Gold aus? Kommt der große Crash? Harald Lesch zeigt, wie Geologen und Ökonomen sich auf die Krise vorbereiten.
  • Mit Vollgas in die Zukunft: Die neue Mobilität
    F4
    Mit Vollgas in die Zukunft: Die neue MobilitätStauhölle, Klimachaos und Ressourcenschwund: Unsere Mobilität steuert auf ein Katastrophen-Szenario zu. An technischen Lösungen mangelt es nicht - aber sind sie auch zukunftstauglich? Harald Lesch taucht ein in die Zukunftsvisionen der Forscher. Können autonome Autos dabei helfen, unsere Mobilität sicherer zu machen - oder bergen sie eine neue Gefahr? Der erste schwere Unfall eines selbstfahrenden Autos forderte ein Todesopfer.
  • Gefahr im Anflug: Monster-Mücken
    F5
    Gefahr im Anflug: Monster-MückenMücken-Alarm auch in Deutschland nicht die Mücke an sich, sondern ihre mögliche Fracht macht sie zu einer ernsthaften Bedrohung. Wie können wir uns schützen? Die verheerenden Folgen einer Zika-Infektion sind aus den Schlagzeilen. Mücken, die die Krankheitserreger übertragen, schwärmen bald wieder aus. Harald Lesch zeigt den Stand des Kampfs Mensch gegen Mücke.
  • Die neue Revolution – Die Welt von morgen
    F6
    Die neue Revolution – Die Welt von morgen
  • Die zweite Schöpfung – Der neue Mensch
    F7
    Die zweite Schöpfung – Der neue MenschEwige Jugend, Babys nach Wunsch, perfekte Menschen – katapultiert uns die Gentechnik in ein neues schrecklich schönes Zeitalter? Harald Lesch gibt Anstöße zu einer der wichtigsten gesellschaftlichen Diskussionen unserer Zeit.
  • Digitale Stimmenfänger – Meinungsmache im Netz
    F8
    Digitale Stimmenfänger – Meinungsmache im NetzWir sind online immerzu und jederzeit. Die Datenmassen, die wir dabei preisgeben, können genutzt werden, um uns zu manipulieren und sogar, um unsere politische Meinung zu lenken. Harald Lesch erklärt in dieser Folge von „Leschs Kosmos“, wie mit scheinbar harmlosen Likes und Onlinespielen intimste Details über uns gesammelt werden, wie Filterblasen entstehen und ob wir uns vor der Meinungsmache im Netz schützen können. Menschen unter 30 verbringen täglich mehr als vier Stunden im Internet. Längst nutzen soziale Netzwerke dieses Potenzial, setzen Algorithmen und Bots ein, um unsere Entscheidungen fast unbemerkt zu beeinflussen. Harald Lesch taucht ein in dieses Paralleluniversum des Internets. Es ist eine Welt, in der ein Kaufhaus aus frei verfügbaren Daten herauslesen kann, welche seiner Kundinnen schwanger sind – bevor sie es ihren engsten Vertrauten erzählt haben. Die amerikanische Armee beobachtet Computerspieler im Netz und rekrutiert sie als Soldaten. Mit den im Netz vorhandenen Daten können Computerprogramme berechnen, welche Hautfarbe wir haben, ob wir in einer Beziehung leben oder welche politische Einstellung wir haben. Eine enorme Fülle an Daten ist verfügbar – doch wir selbst bekommen davon nur einen Bruchteil zu sehen. So entstehen Filterblasen, die anmuten, als seien alle Nutzer, die miteinander vernetzt sind, einer Meinung. Die Flut an Daten hat eine gefährliche weitere Funktion. Denn wer manipulieren kann, welche Daten wir selbst im Internet zu sehen bekommen und welche nicht, wer soziale Netzwerke unterwandern und dort gezielt Informationen unterbringen kann, hat das mächtigste Gut in der Hand, das eine Demokratie besitzt: die Stimme jedes Einzelnen.
  • Die Lüge vom gerechten Artenschutz
    F9
    Die Lüge vom gerechten ArtenschutzDer Panda muss leben koste es, was es wolle. Um die Ikone des Artenschutzes zu retten, setzen Experten in China sogar auf künstliche Befruchtung. Dient der Aufwand der Natur oder dem Image? Auf welche Tiere sich Artenschutz fokussieren sollte, ist umstritten. Was macht den Wert einer Spezies aus? Pandas, Bienen, Ziegen oder Salamander sind nicht vergleichbar. Welche Natur wollen, welchen müssen wir schützen? Harald Lesch sucht nach der Antwort. Eine Welt ohne Bienen hätte schlimme Folgen. Mehr als ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängt von Bienen ab. Doch das Bienensterben greift um sich. Und viele andere Tiere sind in ihrem Bestand bedroht. Der Einfluss des Menschen auf die Natur ist unbestreitbar. Schon immer sind Tierarten im Laufe der Evolution ausgestorben, das ist nichts Ungewöhnliches. Aber die Aussterberate hat sich seit dem Einfluss des Menschen um das Tausendfache erhöht. Diesen Trend zu stoppen, ist gar nicht so einfach. Beispiel Galapagos. (Quelle: ZDF)
  • Eiseskälte: Zwischen Heilkraft und Verderben
    F10
    Eiseskälte: Zwischen Heilkraft und VerderbenExtreme Kälte soll wahre Wunder bewirken: Leistungsfähigkeit steigern, Gesundheit stärken, schlank machen und unser Leben über Jahrzehnte konservieren. Was ist dran am Mythos Kälte? Sehr niedrige Temperaturen können töten aber auch Leben retten. Neue Forschungen in Medizin und Landwirtschaft bringen Erstaunliches über die Kraft der Kälte ans Licht. Was ist Wissenschaft, was Zukunftsvision was Legende? Der letzte Schrei in der Sportmedizin: Kältekammern. Wenige Minuten bibbern bei minus 110 Grad Celsius soll einen effektiven Trainingsimpuls geben. Fit und gesund mit Hochgefühl – durch einen Kältekick. Alles nur Humbug, oder lässt sich die Kraft der Kälte wissenschaftlich nachweisen? Könnte man Spenderorgane einfrieren, wäre es für die Medizin ein Segen – doch noch ist das nicht möglich. Allein das Kühlen von Organen, um die Haltbarkeit zu verlängern, birgt etliche Risiken wie beispielsweise die Schädigung von Zellen durch Kälte. Ein Blick in die Natur könnte das Problem lösen: Eisfische leben in der Antarktis, ihr Blut sollte ihnen in den Adern gefrieren, aber durch einen einfachen Trick können sie unter den extremen Bedingungen existieren. Lässt sich damit auch die Haltbarkeit von Spenderorganen verlängern? Hoffnung geben auch sie: Kleinstlebewesen, die selbst extreme Minustemperaturen überleben: Bärtierchen. Sobald sich ihre Lebensbedingungen verbessern, tauen die Bärtierchen auf und erwachen wieder zum Leben. Wissenschaftler versuchen, deren erstaunliche Überlebensstrategie zu nutzen, zum Beispiel für Organtransplantationen – und für den Kryoschlaf von Menschen. Die Vision: in diesem tiefgekühlten Zustand jahrzehntelange Weltraumreisen überdauern. Spektakulär ist auch das Versprechen, durch extreme Kälte mühelos Gewicht zu verlieren. Ist das tatsächlich möglich? Die Natur kann sich extremen Temperaturen anpassen. Nicht nur Tiere, auch Pflanzen haben ausgeklügelte Systeme, um mit Kälte leben zu können. Für manche is
  • Die neuen Eroberer der Städte
    F11
    Die neuen Eroberer der StädteIn den Städten sind neue Eroberer auf dem Vormarsch: Wolf, Fuchs und Co. Viele Wildtiere zieht es geradezu in die Nähe von Menschen. Was macht manche dabei erfolgreicher, als uns lieb ist? Erstaunliche Fähigkeiten zeichnen die wilden Pioniere aus, einige haben in Megacitys sogar mehr Erfolg als in ihrem natürlichen Lebensraum. Die „Landflucht“ von Tieren erweist sich als Evolutionsmotor. Worauf müssen wir uns einstellen? In Rio de Janeiro hangeln sich Weißbüschelaffen in schwindelnden Höhen über Stromleitungen, weichen auf dicht befahrenen Straßen den Rädern rasender Autos aus und nehmen die Konkurrenz mit anderen, ihnen fremden Arten auf. Die Zerstörung ihres angestammten Lebensraums zwingt sie zum Sprung in ein neues Leben. Doch was tragisch beginnt, wird oft zur Chance: Inmitten einer Millionenstadt entwickeln sich manche Populationen sehr erfolgreich – mit dem Potenzial, das Überleben ihrer Art auf lange Sicht zu sichern. Noch vor einigen Jahren hätte ein Fuchs, der sich ohne Angst uns nähert, Alarmsirenen schrillen lassen: Tollwut! Heute gelten Füchse in Deutschland als tollwutfrei – und plötzlich leben sie in direkter Nachbarschaft zu uns – ihrem einstigen größten Feind. Wie kam es zu diesem Wandel? Dass die Amsel ursprünglich ein scheuer Waldvogel war, ist längst in Vergessenheit geraten. So erfolgreich leben und vermehren sich die Vögel in unseren Vorgärten. Ein Lehrstück, wie besondere Fähigkeiten zu erstaunlichen Anpassungen und Verhaltensänderungen von Tieren führen. Für Wissenschaftler sind die Pioniere, die Tiere, die den Schritt in die Städte als Erste wagen, spannende Forschungsobjekte. Die neuen Eroberer zeichnen sich durch Neugier und besondere Lernfähigkeit aus. An ihnen lässt sich eine Evolution im Zeitraffer studieren. Professor Harald Lesch verfolgt die Spuren von Tieren mit überraschenden Fähigkeiten in die Megacitys der Welt und zeigt, wie die Städte zum Motor der Evolution werden. (Quelle: ZDF)
  • Die geheime Macht der Langeweile
    F12
    Die geheime Macht der LangeweileLangeweile? Bloß nicht! Fast keine Minute vergeht ohne Ablenkung. Wir sind rund um die Uhr beschäftigt. Das lässt zwar die Zeit vergehen, aber es raubt unsere Kreativität. Denn in der scheinbar vergeudeten Zeit steckt großes Potenzial. Albert Einstein soll die Relativitätstheorie ersonnen haben, als er in seinem Job beim Patentamt chronisch unterfordert war. Noch mehr Erstaunliches über die Langeweile bringt Harald Lesch ans Licht. „Der schlimmste Feind wird nach kürzester Zeit die Langeweile“, sagen Soldaten, die im Vietnamkrieg oder bei den Einsätzen in Afghanistan dabei waren. Langeweile kann zur Waffe werden und extrem gefährlich sein. Nicht ohne Grund hat sie in der Kriegstechnik einen festen Platz. Die Zermürbungstaktik und das Vermeiden von offenen Feldschlachten gehört seit den alten Römern zum Arsenal einiger durchaus erfolgreicher Kriegsherren. Dennoch sollten wir die Langeweile umarmen, denn mit ihrer Hilfe können Menschen Höchstleistungen erbringen. In Experimenten gehen Forscher der Natur der Langeweile auf den Grund und entdecken Überraschendes: Wer sich langweilt, ist kreativer! Harald Lesch entlarvt die zwei Gesichter der Langeweile und findet weitere Facetten, die in unserer hektischen Zeit eine unvermutete Kraft entfalten. Für die einen sind es langweilige Videos im Netz, auf andere wirken sie entspannend und sollen ein Kribbeln im Kopf auslösen. Es sind die absurdesten Dinge, die vorgeführt werden: Menschen flüstern in Spezialmikrofone, Fingernägel streichen sanft über Bürstennoppen, Hände kneten farbigen Schleim. Millionen Menschen entspannen sich beim Schauen und Hören von sogenannten ASMR-Videos auf Smartphones und im Internet. Die körperlich angenehme Reaktion, die sich bis in die Wirbelsäule und andere Gliedmaßen fortsetzen kann, bezeichnen ihre Anhänger als Autonomous Sensory Meridian Response (ASMR). Was lösen diese Videos tatsächlich aus? „Leschs Kosmos“ widmet sich der Ruhe und Langsamkeit. Die unter
  • Arche Noah 2017
    F13
    Arche Noah 2017Wenn Artenschützer im Jahr 2017 eine Arche Noah beladen würden, welche Tiere müssten dann mit an Bord? Harald Lesch und Dirk Steffens suchen zusammen mit Experten nach Entscheidungshilfen. Um die Frage, welche Tiere beim Artenschutz im Fokus stehen sollten, herrscht Streit. Es gibt schließlich viele seltene Tiere – auch weniger niedliche als Pandas und Eisbären. Und viele sind bisher noch gar nicht entdeckt. Die Zahl der bedrohten Tierarten steigt weltweit. Rund ein Drittel der von der Welttierschutzorganisation IUCN erfassten rund 85.000 Tiere sind vom Aussterben bedroht. Forscher sprechen schon vom 6. Massensterben der Erdgeschichte. So viele Tierarten sind zuletzt beim Aussterben der Dinosaurier vom Erdboden verschwunden. Der EDGE Index der Zoological Society of London gibt Orientierung darüber, welche Arten besonders schützenswert sind. Wichtigstes Kriterium ist die Stellung im Baum des Lebens. Je einzigartiger ein Tier ist und je weniger heute noch lebende Verwandte es hat, umso mehr EDGE-Punkte bekommt es. Auf der EDGE-Liste ganz oben steht der Schnabeligel aus Australien, einer der letzten Überlebenden ganz früher Säugetiere. Auch der Panda schneidet im EDGE-Vergleich gut ab. Der Riesensalamander punktet im EDGE-Index sogar noch höher als der Panda.
  • The Second Creation - The New Man
    F14
    The Second Creation - The New ManEternal youth, babies to order, perfect human beings: Is genetic engineering catapulting us into a beautiful terrible new age? Harald Lesch gives food for thought regarding this important social topic of our time.

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