Die Germanen - Meilensteine der Frühgeschichte Europas • Season 1 ansehen bei
4 Folgen
- Barbaren gegen RomF1
Barbaren gegen Rom„Die Germanen“ hat es eigentlich nie gegeben. Julius Caesar erfindet diese Sammelbezeichnung für höchst unterschiedliche Stämme, die nördlich des römischen Reiches leben – vermutlich, um seinen Ruhm als Feldherr im Gallischen Krieg zu erhöhen. Seitdem findet das kriegerische Volk in den Wäldern aber großes Interesse bei den Römern – einige reisen in die Siedlungsgebiete der „Barbaren“ und berichten von ihrem Leben. - Die VarusschlachtF2
Die VarusschlachtDer (historisch belegte) cheruskische Fürstensohn Arminius und sein (als fiktiver Erzähler angelegter) Freund und Gefährte Notker sind als Faustpfand eines Friedensvertrages der Römer mit den Germanen in Rom erzogen und ausgebildet worden. Nachdem sie sich in Diensten Roms militärische Ehren erworben haben, werden sie in ihre Heimat zurückgeschickt, um den römischen Statthalter Varus bei der Verwaltung und Regierung Germaniens zu unterstützen. - Entscheidung am LimesF3
Entscheidung am LimesNach der verheerenden Niederlage in der Varusschlacht haben die Römer sich hinter den Rhein zurückgezogen. Die Grenze zum Barbaricum sichern sie mit dem Limes. Zwischen Germanien und dem Römischen Reich hat sich ein ebenso lebhafter wie gut kontrollierter Grenzverkehr entwickelt; vor allem Handelswaren werden hin und her transportiert. - Im Zeichen des Kreuzes
F4Im Zeichen des KreuzesDie Völkerwanderung hat die Karte Europas kräftig verändert und die Macht Roms erheblich reduziert. Der – historische – Frankenkönig Chlodwig ruft in einer Schlacht den Gott der Christen um Beistand an – und erringt den Sieg. Fortan räumt er neben seinen Kriegern auch Bischöfen als Vertretern des Christentums, das seit gut hundert Jahren römische Staatsreligion ist, Bedeutung und Einfluss ein. Sein Gefolgsmann Radulf – als fiktiver Erzähler – akzeptiert als Anhänger der überlieferten germanischen Götterwelt diesen Wandel nicht.

