

Janosik - Held der BergeStaffel 1
Janosik was a television series that aired in Poland in 1974. It is about a famous Polish highlander outlaw who in folk legends steals money and goods from the rich and helps out the poor.
The series was directed by Jerzy Passendorfer.
There are 13 1-hour episodes.
The series was directed by Jerzy Passendorfer.
There are 13 1-hour episodes.
Janosik - Held der Berge • Staffel 1 ansehen bei
13 Folgen
- Erfahrenheit macht Narren gescheit
F1Erfahrenheit macht Narren gescheitJanosik, von einem Einsiedler in der Einsamkeit der Berge erzogen, will die Welt kennenlernen. Auf dem Weg ins Tal wird er Zeuge, wie Graf Horvath einen Bauern auspeitschen lässt. Janosik setzt sich für den Bauern ein, wird jedoch überwältigt und findet sich im Verlies des Schlosses wieder. Klarysa, die Tochter des Grafen, verhilft allen Eingekerkerten zur Flucht. Walus Kwiczol, ein Räuber aus der Bande des gefürchteten Jakubek, überredet Janosik dazu, sich ihnen anzuschließen. Der Graf schickt seinen Verwalter Murgrabia mit den Heiducken aus, um die Entflohenen einzufangen. Den Heiducken gelingt es auch, Janosik und Kwiczol zu stellen, doch im letzten Augenblick wird ihnen die Beute von Jakubeks Bande wieder entrissen. - Was Recht ist muß Recht beiben
F2Was Recht ist muß Recht beibenNach einer abenteuerlichen Flucht schließt Janosik sich der Räuberbande des alten Jakubek an. Diesem wurden Frau und Kinder von den Pans umgebracht. Blinder Hass verleitet ihn immer öfter zu grausamen Handlungen. Deshalb verweigert Janosik ihm den Gehorsam. In der Nähe des Dorfes begegnet Janosik der schönen Maryna. Beide finden Gefallen aneinander. Im Quartier der Bande fordert Jakubek Janosik zum Zweikampf heraus und wird von Janosik besiegt. Dem Gesetz der Räuberbanden entsprechend wird er dadurch Harnas, der Räuber. Wenig später fällt Jakubek den Heiducken in die Hände. Während des Scharmützels läuft Jedrus Pyzdra, Kwiczols Schwager, zu den Räubern über. - Kleider machen Leute
F3Kleider machen LeuteDa alle Versuche des Grafen Horvath, Janosiks Räuberbande habhaft zu werden, fehlgeschlagen sind, will er es diesmal mit einer List versuchen. Von zwei Bauern erfährt Janosik, dass der gräfliche Verwalter Murgrabia dieses Unternehmen vorbereitet. Auch dem schönen Bauernmädchen Maryna begegnet Janosik wieder. Ein gefangener Heiduck verrät, dass Murgrabia und seine Truppe als Räuber verkleidet italienische Kaufleute überfallen wollen. Die Räuber ziehen daraufhin die Uniformen der Heiducken an, retten die Italiener aus den Klauen der angeblichen Räuber und beschlagnahmen die Ware. Der Graf distanziert sich scheinbar vom Vorgehen Murgrabias und fordert von Janosik die Herausgabe der Beute. Janosik verlangt den geldlichen Gegenwert, denn die Räuber brauchen Munition und Nahrungsmittel. Zähneknirschend muss der Graf auf das Angebot eingehen. - Doppelt jagen heißt leer ausgehen
F4Doppelt jagen heißt leer ausgehenBisher hat Graf Horvath bei seinen Auseinandersetzungen mit der Räuberbande Janosiks immer den Kürzeren gezogen. Eines Tages entdeckt der Graf das schöne Bauernmädchen Maryna. Er erfährt, dass sich Maryna und der verhasste Harnas der Räuber nicht gleichgültig sind, und beschließt, das Mädchen zu seiner Geliebten zu machen. Maryna wird von seinen Heiducken entführt. Als Janosik diese Nachricht erhält, bricht er sofort auf und es gelingt ihm, das Mädchen aus dem Schloss zu holen. Maryna und Janosik gestehen einander ihre Liebe. - Je später der Abend ,desto schöner die Gäste
F5Je später der Abend ,desto schöner die GästeGraf Horvaths Tochter Klarysa kommt aus Wien zurück, mit Cousine Isabella, für die der Graf einen Ehemann beschaffen soll. Zu einem Ball lädt der Graf den Krakower Schatzmeister als potentiellen Heiratskandidaten und den benachbarten Adel ein. Da zu wenig Tänzerinnen zur Verfügung stehen, werden alle jungen Mädchen gezwungen, daran teilzunehmen. Unter ihnen auch Maryna. Janosik hat sowohl von dem Mädchenraub als auch von der bevorstehenden Ankunft des Krakower Schatzmeisters Kenntnis erhalten. Die Bande überfällt den Schatzmeister, und Janosik und einige seiner Gefährten besuchen verkleidet den Ball des Grafen. Durch eine Unvorsichtigkeit wird das Spiel durchkreuzt. Dennoch gelingt es den Räubern samt den Mädchen aus dem Schloss zu entkommen. - Taler ,Taler ,Du mußt wandern
F6Taler ,Taler ,Du mußt wandernIn der Kasse von Schloss Horvath herrscht Ebbe Eine Zwangsabgabe, die dem Dorf Vluki auferlegt wird, soll Abhilfe schaffen. Janosik sendet eine ansehnliche Summe nach Vluki, mit der die Einwohner die geforderten Abgaben bezahlen können. Leider gelangt das Geld in die falschen Hände und der Verwalter Murgrabia streicht das Geld ein. Dem können Janosik und seine Gefährten nicht tatenlos zusehen. Der unfreiwillige Aufenthalt Murgrabias in einem Rattenloch verhilft dabei der Gerechtigkeit schnell zum Siege. Als Kwiczol und Pyzdra am gleichen Abend von innen und außen gehörig angefeuchtet in ihr Quartier zurückkehren, können sie voll Stolz mitteilen, dass die Abgabe aufgehoben wurde. - Das schlägt dem Faß den Boden aus
F7Das schlägt dem Faß den Boden ausGraf Horvath frohlockt: Endlich sendet der Kaiser aus Wien Truppen, um Janosik und seiner Bande den Garaus zu machen. Aber der Graf und sein Verwalter freuen sich zu früh. Die Verfolgten entgehen ihren Häschern und finden am westlichen Hang der Karpaten vorübergehend Zuflucht. Da die Bauern von Vluki seit dem Abzug Janosiks noch mehr als früher unter der Willkür ihrer Herrschaft zu leiden haben, wendet sich Janosik mit seinen Getreuen jedoch bald wieder der Heimat zu. - Wie der Mann ist so wird die Wurst gebraten
F8Wie der Mann ist so wird die Wurst gebratenDer Kaiser in Wien hat einen General abkommandiert, um dem Räuber Janosik und seiner Bande den Garaus zu machen. Janosik überlegt nun, wie man zwei Fliegen, mit einer Klappe schlagen könnte: den General los werden und die im Schloss gefangen gehaltenen Bauern befreien. Die Kletten, die sich Kwiczol und Pyzdra ins Gesicht geklebt haben, entpuppen sich als eine schlagkräftige Geheimwaffe. Das ganze Schloss zittert vor den "schwarzen Pocken". Der General verlässt fluchtartig das Schloss, wird von den Räubern gefangen genommen und gegen die Bauern ausgetauscht. - Wo zwei sich übertölpeln ,lacht der Dritte
F9Wo zwei sich übertölpeln ,lacht der DritteIn den Dörfern am Osthang der Karpaten werden wieder Rekruten ausgehoben. Wie so oft sind auch diesmal besonders die Söhne der Ärmsten betroffen. Von Janosik erhält Maryna, das Mädchen aus Vluki, eine ansehnliche Summe, mit der die Bauern ihre Söhne freikaufen sollen. Als Murgrabia das Geld zwar einsteckt, aber nur noch mehr aus den Bauern herauszupressen versucht, muss er erkennen, dass sich unter den Bittstellern der verkleidete Janosik befindet. Murgrabia zittert um sein Leben. Aber seine Habgier ist größer als die Todesangst. Es bleibt nur noch die Möglichkeit, die Rekruten durch einen Austausch Mann gegen Mann auszulösen. Und siehe da – das Wagnis glückt. - Hühner ,die zu laut gackern ,legen Windeier
F10Hühner ,die zu laut gackern ,legen WindeierJanosik und seine Gefährten sind fest entschlossen, Pyzdra und Kwiczol, die nach einer Schießerei im Dorfkrug zum Tode verurteilt worden sind, zu retten. Auf Wunsch des Grafen soll die Hinrichtung ein erstklassiges Amüsement werden. Aber der Galgenhumor der beiden Todeskandidaten bringt die Galle des Grafen zum Überlaufen. Seine Miene beginnt sich erst aufzuhellen, als ihm ein Trupp Kaiserlicher mit ihrem Hauptmann die Ehre erweist, an der Hinrichtung teilzunehmen. Aber plötzlich wendet sich überraschend das Blatt, denn nun sind es der Graf und sein Verwalter, die um ihr Leben bangen und froh sind, noch einmal mit dem Schrecken davon zu kommen. Mit dem Schrecken davon kommt auch die Komtess aus Wien, die erst von Janosik geraubt und wenig später noch ein zweites Mal entführt wird. Zum Staunen aller entpuppt sich der Unbekannte als die schöne Maryna, die nach diesem Husarenstück in Janosiks Bande aufgenommen wird. - Wer nicht hören will ,muß fühlen
F11Wer nicht hören will ,muß fühlenDie Einquartierung der kaiserlichen Truppen ist für das Dorf Vluki zu einer wahren Plage geworden. Aber mit bewaffnetem Militär können Janosik und seine Getreuen allein nicht fertig werden. Darum sendet er Kwiczol zum Räuber Bardos mit der Bitte, ihm gegen die Kaiserlichen beizustehen. Kwiczol, wohl wissend, dass Bardos sonst nicht mitkommen würde, erzählt ihm, er sei zur Hochzeitsfeier Janosiks eingeladen. Als Bardos die Wahrheit erfährt, lehnt er zunächst schroff ab, da bei den Kaiserlichen nichts zu holen sei. Schließlich gelingt es Janosik aber doch, ihn umzustimmen. Bardos schlägt hinter dem Rücken Janosiks auf eigene Faust zu und bringt das Dorf, dem er helfen sollte, in die Gefahr, gebrandschatzt zu werden. In einem erbitterten Zweikampf mit Janosik unterliegt Bardos und muss das Feld räumen. - Des Menschen Freien - Verderben oder Gedeihen
F12Des Menschen Freien - Verderben oder GedeihenBardos wurde durch die Kaiserlichen gefangen genommen und in den Kerker von Schloss Horvath geworfen. Um seine Freiheit wiederzuerlangen, begeht Bardos Verrat. Nach vollzogener Trauung mit Maryna werden Janosik, Kwiczol und Pyzdra verhaftet. Für den nächsten Tag ist die Hinrichtung angesetzt...










