

Hellfire HeroesStaffel 2
Fire departments in rural Alberta risk their lives to help protect the citizens of the province's isolated areas.
Hellfire Heroes • Staffel 2 ansehen bei
8 Folgen
- Voller Einsatz
F2Voller EinsatzÜber dem Dach eines Einfamilienhauses in Port Alberni auf Vancouver Island steigt schwarzer Rauch auf. Ein Brand ohne sichtbare Flammenbildung ist gefährlich, da es zu einem sogenannten „Flashover“ kommen kann. Der Feuerübersprung droht, wenn sich Hitze und Gase an der Decke stauen. Dies kann in dem Gebäude schlagartig einen Vollbrand auslösen, deshalb gehen Scott Burrows und sein Team bei diesem Einsatz kein Risiko ein. Und im Yellowhead County ist ein Motorradfahrer mit einem Elch kollidiert. Für den havarierten Biker kommt jede Hilfe zu spät. - Keine Verschnaufpause
F3Keine VerschnaufpauseAuf Vancouver Island ist ein Junge aus neun Meter Höhe von einer Brücke gestürzt. Dort müssen Feuerwehrleute mit einer Trage auf einen Pfeiler klettern, um den verletzten Knaben zu bergen. 1000 Kilometer westlich wütet unterdessen ein heftiger Schneesturm. Dabei hat sich auf einer Schnellstraße im Yellowhead County eine Massenkarambolage ereignet. Bei dem Crash sind drei Sattelschlepper und ein Kleinlaster mit Anhänger kollidiert – die havarierten Lkws behindern den Verkehr und herumliegende Wrackteile stellen auf der Fahrbahn eine große Gefahr dar. - Im Dauereinsatz
F4Im DauereinsatzDie Feuerwehr in Slave Lake wird jährlich zu über 300 Verkehrsunfällen gerufen. Die meisten Crashs ereignen sich bei Schnee und Eis. In dieser Folge sind die Retter mit zwei Einsatzfahrzeugen auf dem Highway 88 unterwegs. Dort hat sich eine Pkw-Fahrerin mit ihrem Vehikel überschlagen. Chief Bahri und seine Crew bekommen es unterdessen 300 Kilometer südwestlich mit einem Wohnhausbrand zu tun. Die lodernden Flammen könnten auf einen nahe gelegenen Wald übergreifen. Deshalb müssen die Notfallhelfer das bedrohliche Szenario schnellstmöglich entschärfen. - In letzter Sekunde
F5In letzter SekundeIn einem Nationalpark am Kleinen Sklavensee tobt ein Lauffeuer. Deshalb rücken Jamie Coutts und sein Team mit einem Großtanklöschfahrzeug zum Einsatz aus. Die Lebensretter wässern in der Region den Boden, damit sich die Flammen nicht weiter ausbreiten. Ihre Kollegen bekämpfen das Inferno aus der Luft. In Port Alberni wird ebenfalls ein Notfall gemeldet. Dort haben deutsche Touristen einen bewusstlosen Autofahrer aus einem brennenden Pkw gezogen. Damit ist die Gefahr aber noch nicht gebannt, denn der Mann leidet unter den Folgen einer Überdosis. - Hoch hinaus
F6Hoch hinausIn Slave Lake brennt ein Sattelschlepper. Aus der Fahrerkabine quillt dichter Rauch. Als Ryan Coutts und sein Team am Einsatzort eintreffen, wissen sie nicht, ob sich noch Personen in dem Fahrzeug befinden. In Swift Current, der fünftgrößten Stadt der Provinz Saskatchewan, steht unterdessen Überlebenstraining auf der Agenda. Bei der Übung simulieren die Notfallhelfer folgendes Szenario: Sechs Feuerwehrleute wurden bei einem Brand im vierten Stock eines Wohnhauses eingeschlossen. Der einzige Fluchtweg führt durch ein zwölf Meter hohes Fenster. - Schmierige Straßen
F7Schmierige StraßenAuf Vancouver Island in British Columbia sind bei einem schweren Crash zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert. Die Vehikel haben sich überschlagen und liegen im Straßengraben. In einem Wagen ist offenbar eine verletzte Person eingeschlossen. Ian Ritchie und sein Team machen sich sofort auf den Weg zum Unfallort. 70 Kilometer entfernt von Slave Lake bekämpfen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr unterdessen lodernde Flammen in einem Wohncontainer. Aber den Lebensrettern geht das Löschwasser aus und der nächste Hydrant ist kilometerweit entfernt. - Gefährliche Einsätze
F8Gefährliche EinsätzeWohnhausbrände, Buschfeuer und Autounfälle mit schwer verletzten Personen: Jamie Coutts und seine Feuerwehrkollegen brauchen in den kanadischen Provinzen British Columbia, Alberta und Saskatchewan starke Nerven, damit sie inmitten des dramatischen Geschehens stets die richtigen Entscheidungen treffen. In dieser Folge lassen die Notfallhelfer noch einmal die gefährlichsten Situationen Revue passieren. Dabei sprechen die Teams auch Ärgernisse an, die ihnen bei ihren Einsätzen das Leben schwer machen – wie zum Beispiel rücksichtslose Verkehrsteilnehmer.
