freizeit • Staffel 2021 ansehen bei

12 Folgen

  • Schmidt Max tappt im Dunkeln
    F1
    Schmidt Max tappt im DunkelnWir wandern - auf zertifizierten Qualitätswanderwegen, durch Stadt, Wald und Watt, mit der Familie, auf Pilgerpfaden. Aber haben Sie schon mal überlegt, im Dunkeln zu wandern? Begleiten Sie den Max durch die Nacht ...
  • Schmidt Max baut baut sich eine Lampe
    F2
    Schmidt Max baut baut sich eine LampeDer Schmidt Max, hat sich für »freizeit« aufgemacht, um Licht ins Dunkel zu bringen. Und zwar in einem Kurs mit Peter Witt, bei dem man seine eigene Lampe aus Flaschen baut. Auf Wunsch auch aus der selbst mitgebrachten Lieblings-Flasche. Gelernt hat der Max vom Licht-Planer Simon Hochreiter, dass gutes Licht viele kleine Lichtquellen unter Augenhöhe bedeutet, dass Licht dimmbar sein sollte, nicht nur, weil es Strom spart und die Lebensdauer des Leuchtmittels verlängert, und, dass eine Licht-Suppe in der Wohnung gar keine Freude macht …
  • Schmidt Max und der bayerische Dackel
    F3
    Schmidt Max und der bayerische DackelDackel sind stur. Und schwer zu erziehen. Sie bellen ständig und mögen keine anderen Hunde. Stimmt das wirklich? Wie ist es denn eigentlich, der Bayern liebstes Zamperl? Der Schmidt Max war Dackelsitten.
  • Schmidt Max und das Comeback der Kassette
    F4
    Schmidt Max und das Comeback der KassetteWie das Leben so spult – eigentlich war die Kassette schon begraben, es gab aber nie eine Beerdigung. Und jetzt feiert ein ausgestorben geglaubter Tonträger Auferstehung. Erstmals seit Jahren steigen die Verkaufszahlen, Topstars wie Madonna oder die Drei ??? veröffentlichen auf MC und in Leipzig produziert eine Fabrik wieder neue leere Tapes. 1963 als Diktierband erdacht und später als Revolution im Plastikgehäuse verehrt, schreiben Home Taping und Mixtapes Musikgeschichte. Erst die Erfindung der CD drückt die Stopp-Taste und macht aus dem meistverkauften Musikformt der 80er und frühen 90er ein Auslaufmodell. Bis jetzt – denn seit Monaten spürt die Branche ein kleines Comeback. Die Preise für hochwertige Retro-Tapedecks steigen und in den wenigen Reparaturgeschäften stapeln sich die Aufträge.
  • Schmidt Max und der selbstgeräucherte Fisch
    F5
    Schmidt Max und der selbstgeräucherte FischFrisch geräucherter Fisch ist lecker – und ganz einfach selbst zu machen. Schon mal im Kugelgrill kalt geräuchert? Oder im Schuhkarton? Und selbst der kleine günstige Tischräucherofen liefert gute Ergebnisse. Der Max hat's ausprobiert ...
  • Schmidt Max und der Salat
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    Schmidt Max und der SalatNicht nur im Sommer gehört er auf den Teller – der Salat. Er ist gesund, leicht, sättigend – und vor allem lecker. Als knackige Beilage mit ungewohnten Zutaten, gegrillt oder als leckeres Süppchen. Eine kulinarische Entdeckungsreise...
  • Schmidt Max macht Oktoberfest selber
    F7
    Schmidt Max macht Oktoberfest selberSein eigenes Volksfest feiern, wann immer man gerade Lust hat – dahoam. Mit all den typischen Wiesn-Schmankerl, von denen man oft denkt, die kann man bloß kaufen: Magenbrot, gebrannte Mandeln, Riesen-Brezn und das eigene Lebkuchenherz – mit bunter Zuckerschrift! Die Idee zum Selberbacken mit Rezepten und Videoanleitungen hatten zwei Schwestern aus dem Allgäu. In ihrer Volksfest-Box ist alles drin. Auch besondere Zutaten, die saisonabhängig sind und nicht immer vorrätig, zum Beispiel ein Lebkuchengewürz mitten im Sommer. Dank ihrer langjährigen Backerfahrung ist alles »gelingsicher«, wie die Profis sagen. Und weil zu einem zünftigen Volksfest auch ein Bier gehört, hat der Max mit einem Profi-Braumeister sein eigenes Vollbier in der Küche gebraut: Oans, zwoa …selber g’macht!
  • Schmidt Max wandert durch gerettete Landschaften
    F8
    Schmidt Max wandert durch gerettete LandschaftenGerettete Landschaften sind Waldstücke, Moore, Hochebenen, Gewässer oder Uferstreifen, die Naturschützer und Anwohner unbedingt erhalten wollten und gegen andere Bebauungspläne verteidigt haben. Biotop statt Beton, Wildfluss statt Staumauer – heute führen Wanderwege durch Gegenden in Bayern, die es so nicht mehr geben würde.
  • Schmidt Max und die Klapprad-Reise
    F9
    Schmidt Max und die Klapprad-ReiseDer Schmidt Max begibt sich auf eine Klapprad-Reise durch Franken. Unterwegs trifft er Menschen auf ihren Falträdern: vom Nürnberger Kaminkehrer, der keinen Parkplatz mehr findet, bis zum Bad Kissinger Rad-Fernreisenden oder dem Sammler aus Bad Brückenau, der alte Klappräder präsentieren kann, die so schlecht sind wie ihr Ruf. Unterwegs an der Fränkischen Saale erfährt der Schmidt Max vom Fahrradjournalisten Gunnar Fehlau, ob man fürs kleine Reise-Rad in der Bahn eine Fahrkarte braucht und welches moderne Klapp-Gefährt für welchen Radlertyp geeignet ist.
  • Schmidt Max aus der Bahn Kartoffel-Schmarrn
    F10
    Schmidt Max aus der Bahn Kartoffel-SchmarrnSie heißen Andengold, Bamberger Hörnchen oder Colomba, sind blau, dunkelviolett oder knallgelb. Weltweit gibt es über 4.000 Sorten. Goethe wollte sie morgens rund, mittags gestampft und abends in Scheiben. Und für Shakespeare sollte es sie sogar regnen: die Kartoffel. Die beliebteste Beilage der Deutschen führt in Bayern eher ein Schatten(gewächs)dasein. Um das zu ändern, sind ein paar Erdäpfel-Fans angetreten, um der Knolle zu mehr Ruhm zu verhelfen. Warum sind manche Sorten mehlig, andere festkochend, was bedeutet Früh- oder Lagerkartoffel, und warum ist Vorsicht geboten bei grüner Schale?
  • Schmidt Max und keine Ahnung von Champagner
    F11
    Schmidt Max und keine Ahnung von ChampagnerEr ist das Getränk für die besonderen Momente, der perfekte Begleiter für festliche Anlässe. Doch – was genau ist eigentlich Champagner? Wie öffnet man fehlerfrei die Flasche, in welchem Glas wird er am besten serviert und welches Gericht passt überhaupt zum Champagner? Eine kleine Entdeckungsreise in die Region, wo der Champagner herkommt – in die Champagne... Nach Feiern wär es dem Schmidt Max zumute. Jetzt, zum 30-jährigen Jubiläum von seiner »freizeit«. Also vielleicht was Sprudelndes im Glas: Sekt, Prosecco, Cava – Schaumwein halt. Oder gleich Champagner? Wenn er nur wüsste, was das überhaupt ist. Also hat er sich auf die Reise gemacht mit dem Opel Kadett von seinem Opa und ist dahin gefahren, wo dieses Getränk herkommt: in die Champagne, zusammen mit Otto Geisel, einem von nur zwei vereidigten Wein-Sachverständigen, die es in Deutschland gibt. Dass der auch noch fließend Französisch spricht, war dem Max schon sehr recht. In der Champagne sind die beiden dann der Sache mit dem Schampus, dem erfolgreichsten Wein der Welt, auf den Grund gegangen. Erfahren hat der Schmidt Max dabei, dass »des Kracherl« aus Frankreich nur aus maximal drei bestimmten Rebsorten bestehen darf, dass der Champagner schon ein Wein ist und dann nochmal eine Gärung erfährt und das Schönste: Dass dieses Getränk ein wunderbarer Speisebegleiter zu fast allen Gerichten ist. Viel zu schade also, um nur verspritzt zu werden. Dass die Champagne gar nicht so nobel ist, wie es der Champagner vermuten lässt, hat den Schmidt Max dann doch verwundert. Er hat Tropfen von eigenständigen, eher unbekannten Winzern im Champagner-Brotzeit-Stüberl in Reims probiert. Glasweise mit einer gescheiten Wurst und einem Stück Käse. Und dabei hat er erfahren, dass es sogar »Demeter«-zertifizierten Bio-Champagner gibt und man nicht unbedingt für ähnliches Geld zum Tankstellen- und Supermarkt-Champagner der allseits bekannten Marken greifen muss.
  • Schmidt Max macht sich schee
    F12
    Schmidt Max macht sich scheeWas braucht es für den glänzenden Auftritt zu den Festtagen? Von Kopf bis Schuh? Von gut gestutzt bis Hochglanz poliert? Der Schmidt Max hat sich einen ganzen Tag Zeit genommen, um sich mithilfe von Schneiderin und Schuh-Papst herzurichten. Auf die richtige Behandlung kommt es an, damit das zerknitterte Seidenkleid, der stumpf gewordene Lederschuh oder der Anzug, der nach Keller riecht, wieder gut wirken. So lernt der »freizeit«-Moderator, warum Wasserdampf, blaues Pulver und Seidenpapier günstige und schnelle Alternativen zur Reinigung sind. Und er weiß hinterher, wie der echte Gentleman oder die Lady die Schuhe putzt, damit Leder wie Lack glänzt. Weil zum festlichen Gewand aber auch ein gut frisierter Kopf gehört, ist ein Besuch beim Bader Pflicht. Und der ist bald 60 Jahre im Geschäft und verspricht: Bartpflege nach der alten Art. Aber was bedeutet das für die unentbehrlichen Koteletten?

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