freizeit • Staffel 2019 ansehen bei
13 Folgen
- Schmidt Max und der Sonntagsbraten
F1Schmidt Max und der SonntagsbratenEs ist das coolste Gastronomie-Konzept der letzten Jahre mit großen Vorteilen: langfristige Vorbereitung, überschaubarer Wareneinsatz, »Sharing« – viele Menschen an einem Tisch, die freudig davon satt werden. Ganz zu schweigen vom nächsten Tag, an dem es die kulinarische Version 2.0 gibt. Otto Geisel, der Vertreter einer nachhaltigen, gesunden und freudvollen Ernährung in Deutschland, hat das »Institut für Lebensmittelkultur« gegründet und zeigt dem Schmidt Max, was alles so geht im und vor dem Bratrohr. - Schmidt Max zeltet im Winter
F2Schmidt Max zeltet im WinterFreiwillig frieren? Im Urlaub bei Minusgraden zelten statt eine beheizte Unterkunft buchen? Für Dachzelter keine Frage. Der Schmidt Max hat's ausprobiert ... Warum freiwillig frieren? Warum im Urlaub bei Minusgraden zelten, statt eine beheizte Unterkunft zu buchen? Für eine ständig wachsende Gemeinschaft, die sich "Dachzeltnomaden" nennt, ist die Antwort klar: Weil ein Zelt auf dem Autodach in zwei Minuten aufgebaut ist, von unten weniger Kälte eindringt und der Ausblick von oben auf eine verschneite Landschaft gigantisch ist. Das Dachzelt - übrigens eine italienische Erfindung aus den 50er-Jahren - hat eine neue Anhängerschaft gefunden. Eine Bewegung mit immer mehr Ausrüstern, Verleihern, Gruppen in den sozialen Netzwerken und in Deutschland seit kurzem sogar mit Festivals und Camps. Der Schmidt Max ist diesmal mit einem gemieteten Dachzelt auf seinem Oldtimer unterwegs - auf der Suche nach aussichtsreichen Schlafplätzen in Bayern bis hoch in die Vulkaneifel. Er besucht das erste Winter-Treffen der Dachzeltnomaden. Und er klärt, was für Zeltmodelle es gibt, wie man beim Winterzelten warm bleibt, was man bei der Stellplatzsuche beachten muss, und ob er wirklich freiwillig frieren mag … - Schmidt Max und die verlorene Dunkelheit
F3Schmidt Max und die verlorene DunkelheitWeltweit wird es immer heller und der Verlust der Dunkelheit hat schwerwiegende Auswirkungen auf alle Lebewesen auf diesem Planeten. In Deutschland gibt es bereits drei sogenannte Dark-Sky-Gebiete. Und jetzt auch den ersten Sternenpark in den Alpen. Der Schmidt Max ist abends länger wach geblieben und hat einen Spaziergang durchs All mitgemacht. - Schmidt Max will Regenwandern
F4Schmidt Max will RegenwandernIm Wald, in der Klamm, am Fluss – es gibt Wanderwege, die bei Regen einen besonderen Zauber haben. Mit wasserdichter Jacke und festen Schuhen macht sich der Schmidt Max auf zum Regenwandern zwischen Innspitz und Berchtesgadener Land. Dabei lässt er sich von einem Regenwander-Experten beraten: Entscheidend ist diesmal nicht die Fernsicht auf die Berge, sondern wo bei Feuchtigkeit der Salamander den Weg kreuzt. Für den Moderator der »freizeit« mal ein ganz anderer Start ins Wochenende: Hoffen, dass der Wetterbericht Niederschläge verspricht! - Schmidt Max entdeckt den Bregenzerwald
F6Schmidt Max entdeckt den BregenzerwaldDas Wort »Geheimtipp« ist wahrlich überstrapaziert. Jedoch nicht in diesem Fall: Da gibt es doch einen Landstrich, der direkt an den Freistaat Bayern grenzt, den kaum einer kennt. Er ist in Europa einzigartig mit der größten zusammenhängenden Fläche an Silo-freier Bewirtschaftung, was eine äußerst gute Qualität an Rohmilch-Käse ermöglicht. Dazu eine Architektur, die modern und alpenländisch ist. Bushaltestellen, Molkereien und Schulen sind in diesem Stil erbaut, der Architekten als »Vorarlberger Schule« in der ganzen Welt beeinflusst. - Schmidt Max auf Steinbock-Safari im Allgäu
F7Schmidt Max auf Steinbock-Safari im AllgäuVor mehr als 50 Jahren beinahe ausgerottet, ist der Alpensteinbock wieder zurückgekehrt in die Allgäuer Alpen. Sein Lebensraum sind die Grasheiden und Geröllfelder oberhalb der Baumgrenze. Und genau dort bieten Allgäuer Bergschulen geführte Wanderungen auf den Spuren dieses Bergwildes an. Die besten Chancen hat, wer auf einer Almhütte Station macht und von dort aus in Tagesetappen das Gelände erforscht. Eine erste Spur sind schmackhafte Fressblumen, wie Mutterwurz, Taubenkropf oder Alpenrispengras. Wo diese Pflanzen wachsen, ist auch Capra Ibex oft nicht weit. - Schmidt Max und der perfekte Zwetschgen-Datschi
F8Schmidt Max und der perfekte Zwetschgen-DatschiIn Franken heißt er Blootz, im restlichen Bayern sagen sie Datschi. Hefe- oder Mürbeteig, vom Blech oder aus der Springform, mit oder ohne Streusel? Beim klassischen Zwetschgenkuchen scheiden sich die Geister. Und der Streit um den einzig Richtigen geht quer durch Bayern. Der Schmidt Max hat sich aufgemacht und die Genuss-Hochburgen im Lande aufgesucht. Bei der wichtigsten Zutat sind sich noch alle einig: Zwetschgen und auf keinen Fall Pflaumen. Aber selbst frisch oder eingefroren bleibt Geschmacksache. Bei seiner kulinarischen Spurensuche hat der Max steinalte Backhäuschen gefunden und noch ältere Rezepte entdeckt. - Schmidt Max und die schwebenden Gärten
F9Schmidt Max und die schwebenden GärtenGut 1.300 Quadratmeter Garten mitten in der Stadt – Grillstelle, Gewächshaus, Gemüsebeete inklusive. Zum Ernten muss man allerdings mit dem Aufzug nach oben fahren. Der Schmidt Max, Moderator der »freizeit«, ist diesmal unterwegs in Gärten, die sich auf Hausdächern ausbreiten oder wie ein grünes Bild an der Wand hängen. Auf seiner Tour trifft er unter anderen einen Gefängnis-Direktor, der den Hitzestau auf dem Fräsdach irgendwann leid war, und einen Hausbesitzer, der nur angeseilt seinen Rasen mähen kann, schließlich hat sein »Garten« eine Neigung von bis zu 36 Grad. Aber was genau bringt es, ein Haus zu begrünen? - Schmidt Max schwimmt im Moselwein
F10Schmidt Max schwimmt im MoselweinSie gilt als die beste weiße Rebsorte der Welt – filigran, alterungsfähig für Jahrzehnte bei geringem Alkoholgehalt. Deutschland ist der größte Riesling-Produzent der Welt. Niemand kann aus dieser Traube eine derartige Qualität an Weinen erzeugen wie die deutschen Winzer. Das »Epizentrum« für Riesling liegt im Anbaugebiet Mosel. Der Schmidt Max ist also losgezogen für die »freizeit« in die Gegend an der Mosel zwischen Trier und Koblenz, um Weinberg-Wege zu entdecken, von denen einige so steil sind, dass sie als Kletter-Routen vom Deutschen Alpen Verein ausgewiesen werden. - Schmidt Max und die Romantik alter Rennräder
F11Schmidt Max und die Romantik alter RennräderWer an der L'Eroica teilnimmt, muss bereit sein für Blut, Schweiß und Tränen – des Glücks. Die »Heldenhafte« verlangt den Teilnehmern alles ab. Auch weil die Regeln historische Fahrräder vorschreiben: vor 1987 gebaut, aus Stahl, Schaltung am Unterrohr und frei laufenden Bremszügen. Carbon und Co sind verpönt, Funktionskleidung verboten. Statt Energie-Riegel gibt es Brot, Käse und Kohleintopf. Und zur Startnummer aus Stoff eine Flasche Chianti. Was vor 21 Jahren mit 90 Fahrern begann, ist heute das größte Nostalgie-Radrennen in Europa.


