freizeit • Staffel 2017 ansehen bei

13 Folgen

  • Schmidt Max geht Winter-Schwimmen
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    Schmidt Max geht Winter-SchwimmenWas bei den einen zu Schnappatmung und Kälteschock führt, ist für andere wohliges Vergnügen: das Freiwasserschwimmen im Winter.Der Schmidt Max hat die frostige Szene im oberbayerischen Burghausen getroffen. Dort bietet Weltmeister Christof Wandratsch im Wöhrweiher unterhalb der längsten Burganlage der Welt dreitägige Camps an. Und hier lernen auch Warmduscher, wie man minutenlang im eisigen Wasser ohne Schaden überlebt. Geübte können dann auch gleich bei den German Open mitmachen, zum Beispiel in der 4 × 25 Meter Jedermann-Staffel. Würde der Schmidt Max die Qualifikation schaffen?
  • Schmidt Max und der Zauber der einsamen Skipiste
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    Schmidt Max und der Zauber der einsamen SkipisteImmer leistungsstärker werden die Seilbahnen in den Skigebieten, immer mehr Menschen können in der Stunde auf den Berg geschaufelt werden. Zu Spitzenzeiten tummeln sich Tausende Wintersportler auf den Hängen. Gibt es eine Alternative dazu? Keine Wartezeit am Lift, leere Pisten, ganz frisch präparierte Strecken. Der Schmidt Max testet für »freizeit« Skigebiete in den Alpen, die Abfahrten zu ungewöhnlichen Tageszeiten ermöglichen.
  • Schmidt Max und das Bier im Denkmal
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    Schmidt Max und das Bier im DenkmalDer Schmidt Max ist losgezogen mit seinem alten Kadett und dem Wohnwagen, um Brauhäuser, Wirtschaften und Bierkeller in Bayern unter Denkmalschutz zu finden. Getroffen hat er in Unterfranken einen Polizei-Kommissar, der mit seinen Freunden aus dem Dorf im Kommunbrauhaus sein Bier braut. Und das in einer Tradition von über 300 Jahren. In Oberbayern hat er seine Halbe mit zwei Brauern getrunken, die sich über »craft beer«" wundern. In Mittelfranken ist er einer Fürstin begegnet, die vier Kinder und eine Brauerei hat. Und den Europameister-Titel für das beste Dunkle. In Niederbayern hat er seine Halbe aus einer Zwei-Liter-Siphon-Flasche bekommen und schnell trinken müssen, denn das Bier ist gerade mal drei Wochen haltbar. Begleitet hat ihn Dr. Karl Gattinger vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Der hat die schönsten Bierdenkmäler in Bayern im Buch »Genuss mit Geschichte« gesammelt.
  • Schmidt Max paddelt durch Venedig
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    Schmidt Max paddelt durch VenedigTradition trifft Trend! Wer die wohl berühmteste Lagunenstadt der Welt ohne Touristen erleben möchte, hat jetzt eine ganz neue Möglichkeit abseits der Besucherströme, die jährlich die Stadt überfluten. Die Lösung heißt SUP – Stand-Up-Paddling, seit es sogar aufblasbare Paddel-Bretter gibt, geht dieser Urlauber-Traum in Erfüllung. Dogenpalast, Rialtobrücke, Canal Grande - wer die Stadt vom Wasser aus bereist, erlebt ein völlig anderes Venedig. Wo gehen die Einheimischen frühstücken? Welcher Fischmarkt ist der beste? Wann ist selbst die Markuskirche leer? Einzige Bedingung für diese einmalige Reise: ein SUP-Kurs bei Dottoressa Eliana. Sie ist Präsidentin des Surfclubs von Venedig und zertifizierte Touristenführerin. Mit ihr können Hobby-Kapitäne auf große Fahrt durch Venedigs Wasserstraßen gehen. Der Schmidt Max hat sich für einen Einsteiger-Kurs angemeldet …
  • Schmidt Max und das Wasserflugzeug
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    Schmidt Max und das WasserflugzeugSie bewegen sich in den einsamen Buchten der Südsee, auf den großen Seen Kanadas oder in den Fjorden Skandinaviens – Wasserflugzeuge. Aber wohin, wenn man so ein abenteuerliches Gefährt selbst erleben will? Nach Italien: Der Comer See wird seit über hundert Jahren als nasse Landebahn genutzt. Der Schmidt Max, Moderator der »freizeit«, erfährt, warum Flug-Enthusiasten aus ganz Europa dorthin pilgern, wie viel das Hobby kostet, und warum auch in Deutschland die Wasserflieger-Szene einen Aufschwung erlebt. Und er sucht hartnäckig eine Antwort auf seine wichtigste Frage: »Darf ich auch mal das Steuerruder übernehmen?«
  • Schmidt Max und die bayerischen Gewitter-Jäger
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    Schmidt Max und die bayerischen Gewitter-JägerAlle reden übers Wetter. Wir auch. Wie entstehen Gewitter? Warum gibt es in Bayern besonders viele Unwetter? Erklärungen für die Wetterphänomene hat sich der Schmidt Max bei so genannten Stormchasern geholt ... In jeder Sekunde zucken auf der Welt rund 100 Blitze durch die Luft. Über 3.000 Gewitter jagen gleichzeitig rund um den Globus und allein in Deutschland gibt es jährlich etwa 600.000 Blitzeinschläge. Alle reden übers Wetter. Wir auch. Wir erklären es Ihnen sogar. Wie entstehen Gewitter, warum leben wir in Bayern in einer der unwetterträchtigsten Regionen in ganz Europa so gefährlich? Erklärungen für Wetterphänomene hat sich der Schmidt Max bei sogenannten Stormchasern geholt. Auf Deutsch: Gewitter-Jägern. Ihre Leidenschaft sind Stürme, Tornados und Wolken. Für die freizeit ist er mitgefahren ins Auge einer Superzelle. Übrigens: Das Risiko, in Bayern vom Blitz getroffen zu werden, ist sieben Mal höher als im Rest des Landes … Weitere Themen in der freizeit: Abendrot - Schönwetterbot': Was ist dran an den Bauernregeln fürs Wetter? Die älteste Bergwetter-Station steht in Bayern. Das Observatorium auf dem Hohen Peißenberg ist die älteste Bergwetterwarte der Erde – seit 1781 wird praktisch ununterbrochen das Wetter beobachtet und dokumentiert. Heute ist der Deutsche Wetterdienst auf dem Hohen Peißenberg.
  • Schmidt Max baut alles aus Paletten
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    Schmidt Max baut alles aus PalettenBauen Sie Ihre Möbel doch selber: ob Bett oder Loungemöbel, Regal oder Beistelltisch - wirklich einfach geht's mit Paletten. Sie brauchen dazu nur wenig Zubehör und Werkzeug. Der Schmidt Max hat's ausprobiert... Ursprünglich als Transporthilfe gedacht, hat sich die Palette zum Liebling der kreativen Handwerker entwickelt. Ob Biertisch oder Hängeschaukel, vom Gemüsebeet bis hin zum Terrassendeck – die Palette an Möbelstücken ist schier grenzenlos. Wer als Einsteiger mit den eigenen Händen etwas schaffen möchte, ist mit der genormten »Bretterbude« bestens bedient. Paletten sind aus Holz, preiswert und passen als natürliches Material perfekt nach draußen.
  • Schmidt Max reist ins unbekannte Wein-Franken
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    Schmidt Max reist ins unbekannte Wein-FrankenWürzburg kennt der Weintrinker, und seine feinen Silvanern. Doch in Franken gibt es neben den bekannten auch kleine unbekannte Gegenden mit brillanten Weinen. Haben Sie schon vom Kahlgrund gehört, vom Obermain und vom Saalestück? Das Main-Dreieck mit seinen feinen Silvanern mit Bayerns Weinhauptstadt Würzburg kennt der Weintrinker ja noch. Und er weiß auch, dass im Steigerwald um Iphofen auf den Keuper-Böden feine Tropfen wachsen. Ganz zu schweigen vom Main-Viereck um Bürgstadt mit seinen Weltklasse-Spätburgundern. Dabei gibt es neben dieser fränkischen Wein-Dreifaltigkeit kleine unbekannte Gegenden in Franken, deren Weine fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit brillieren. Schon mal vom Kahlgrund, vom Obermain oder vom Saalestück gehört? Der Schmidt Max hat sich für die „freizeit“ in seinen alten Opel Kadett gesetzt und ist losgefahren an den westlichen, nördlichen und östlichen Rand des Frankenlandes. Getroffen hat er ambitionierte Winzer, besondere Weine und kaum Touristen. Begleitet hat ihn Hermann Mengler vom Bezirk Unterfranken, der die Winzer vom Anbau bis zum fertigen Wein berät.
  • Schmidt Max kocht das Beste aus Resten
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    Schmidt Max kocht das Beste aus RestenBlätter, Schalen, Kerne - landen meist auf dem Kompost. Dabei ergeben Radieschen-Blätter einen feinen Salat und sogar die Bananenschale soll bekömmlich sein. Begleiten Sie den Schmidt Max auf eine kulinarische Abenteuerreise ...
  • Schmidt Max und die Audienz beim Papst
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    Schmidt Max und die Audienz beim PapstMit einer Ingolstädter Pilgergruppe ist der Schmidt Max zum Papst gefahren – und durfte ihm bei einer Generalaudienz sogar die Hand schütteln. Ein echtes Erlebnis für den »freizeit«-Moderator.
  • Schmidt Max und der grüne Tee
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    Schmidt Max und der grüne TeeSein Image ist überragend und schmeckt nach gesund, schlank und modern. Kein Wunder, dass Grüntee auch außerhalb der Tasse überall zu finden ist: in der Hautcreme genauso wie in der Nachspeise oder dem Parfüm. Grund genug für den Schmidt Max, der Sache auf den (Kannen)-Grund zu gehen...
  • Schmidt Max schnitzt sich eine Weihnachtskrippe
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    Schmidt Max schnitzt sich eine WeihnachtskrippeLustig, rustikal und unschlagbar preiswert – aus Fundstücken im Wald schnitzt der Schmidt Max eine Weihnachtskrippe, vom Stall über Ochs und Schaf bis zur heiligen Familie. Hilfe bekommt er vom Bushcrafter und Naturpädagogen Felix Immler.
  • Schmidt Max und die selbst gebaute Uhr
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    Schmidt Max und die selbst gebaute UhrDie Werkteile sind winzig: Wer sich seine eigene Uhr zusammenschrauben will, braucht eine ruhige Hand und viel Geduld. Der Schmidt Max, Moderator der »freizeit«, lässt sich in einer Münchner Meisterwerkstatt die Geheimnisse des mechanischen Zeitmessers zeigen. Ausgerüstet mit Uhrmacherlupe und Fingerlingen, mit Pinzette und Schraubendreher lernt er, ein filigranes Räderwerk ganz nach seinem Geschmack zu veredeln, in Gang zu setzen - und sogar, wie man einer Uhr seinen individuellen Rhythmus einprägen kann!

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