Each episode of Extreme Engineering features a major construction and engineering project. Some projects are completed ones, like the new Hong Kong airport. Other projects are those under construction like the Gotthard Base Tunnel under the Alps. Still other episodes showcase futuristic projects that may never be built, like the Transatlantic Tunnel. Most episodes examine possible disaster scenarios that could threaten the projects.

Die größten Projekte der Welt • Staffel 9 ansehen bei

8 Folgen

  • New Yorks neue U-Bahn
    F1
    New Yorks neue U-BahnEin 15 Milliarden-Projekt im „Big Apple“: New York, die Metropole am East River, ist seit jeher bekannt für ihre spektakulären Bauwerke. Die Skyline von Manhattan gehört zu den eindrucksvollsten architektonischen Errungenschaften weltweit. Doch auch unter der Erde baut Amerika rekordverdächtig: New Yorks U-Bahnnetz erstreckt sich auf über 1.355 Gleis-Kilometer. Aber auch das reicht noch nicht, um das gewaltige Verkehrsaufkommen der Stadt zu bewältigen. Mit mehr als 1000 Tonnen Sprengstoff kämpfen sich rund 2500 Ingenieure und Arbeiter bei der Konstruktion von zwei neuen Subway-Linien durch Kilometer dicken Fels.
  • Drought-Proofing Australia
    F2
    Drought-Proofing Australia
  • Aserbaidschans neue Haupstadt
    F3
    Aserbaidschans neue HaupstadtEin Land auf der Suche nach der eigenen Identität: In der Kaukasus-Republik Aserbaidschan, am kaspischen Meer, haben jahrzehntelang mächtige Nachbarn – wie Russland – den Ton angegeben, auch in der Architektur. In Baku, der Hauptstadt der demokratischen Republik, beherrschen noch heute riesige Betonklötze aus der Sowjetzeit das Stadtbild. Doch dies soll sich in naher Zukunft ändern – dank eines gigantischen Bauprojekts für über vier Milliarden Euro. Im Lauf der nächsten 15 Jahre sollen in der Zwei-Millionen-Metropole 500 neue Gebäude entstehen – auf einer Fläche, die drei Mal so groß wie Manhattan ist. Zwei gigantische, geschwungene Türme, die so genannten „Flame Towers“, und ein riesiges, modernes Kulturzentrum sind nur einige der architektonischen Errungenschaften, mit denen Aserbaidschan seine Vergangenheit hinter sich lassen will.
  • Londons Olympia-Schwimmstadion
    F4
    Londons Olympia-SchwimmstadionZum ersten Mal seit über 60 Jahren richtet London wieder olympische Sommerspiele aus und investiert in den Bau von Sportstätten und Infrastruktur über 12 Milliarden Dollar. 2012, wenn die Wettkämpfe eröffnet werden, können Zuschauer aus aller Welt unter anderem ein nagelneues, 400 Millionen Dollar teures und 17.500 Zuschauer fassendes Schwimmstadion bewundern – das „Aquatic Centre“. Zwei supermoderne, olympia-taugliche Becken, neue Sprungtürme und ein riesiger Trainingspool – überdacht von einer 160 Meter langen Wellenkonstruktion: In London entsteht eine bahnbrechende, architektonisch einzigartige Wassersport-Arena. Diese Dokumentation hat die Realisierung hat des Mega-Projekts begleitet.
  • Die längste Brücke Serbiens
    F5
    Die längste Brücke Serbiens300 Architekten, Arbeiter und Ingenieure realisieren in Serbiens Hauptstadt eines der größten Bauprojekte der Landesgeschichte: Die neue, gigantische Schrägseilbrücke mit rund 600 Metern Spannweite, die über den Fluss Save führt, soll in der Metropole den Verkehr entlasten. Doch damit eines Tages tatsächlich Züge, Autos und Fußgänger das 929 Meter lange Wahrzeichen Belgrads passieren können, waren aufwendige statische Berechnungen von Nöten. Die Save-Brücke besticht nämlich nicht nur durch ihre gigantischen Ausmaße, sondern auch durch eine einzigartige architektonische Form. Das Hauptgewicht der riesigen Konstruktion wird von einem einzigen, knapp 200 Meter hohen und 60.000 Tonnen schweren Stützpfeiler getragen. Dies ist bei Bauwerken einer solchen Größenordnung absolut unüblich und den besonderen geografischen Bedingungen in der Hauptstadt geschuldet.
  • Das schwimmende Viertel von Amsterdam
    F6
    Das schwimmende Viertel von Amsterdam„Es ist besser Dämme zu bauen, als darauf zu warten, dass die Flut Vernunft annimmt“, hatte ein vorausschauender Mann einst gesagt. Nach diesem Motto wurden auch in den Niederlanden Tausende von Deichen gebaut, um die Bevölkerung vor Überschwemmungen zu schützen. Doch in jüngster Zeit gibt es hier ein Umdenken: Statt gegen die Natur zu arbeiten, will man die besonderen geografischen Gegebenheiten vor Ort – rund ein Viertel des Landes liegt unterhalb des Meeresspiegels – bei künftigen Bauvorhaben stärker miteinbeziehen. Wie im Fall von Ijburg, einem 5 Milliarden Dollar teuren Mammut-Projekt in Amsterdam. Der Stadtteil im Osten der Metropole besteht aus zehn schwimmenden Inseln und soll architektonisch völlig neue Maßstäbe setzen.
  • Der Flughafen von Mumbai
    F7
    Der Flughafen von MumbaiDer Chhatrapati Shivaji International Airport gehört mit über 20 Millionen Passagieren pro Jahr zu den größten Flughäfen der Welt. Mumbais Lufthafen hält allerdings auch einen Negativ-Rekord: Nirgendwo sonst gibt es so viele verspätete Starts und Landungen. Nur etwa die Hälfte aller Reisenden der indischen Mega-City kommt pünktlich an. Doch diese Misere soll bald ein Ende haben. Im Rahmen eines gigantischen, zwei Milliarden Dollar teuren Bauprojekts wird der Airport jetzt ausgebaut und bekommt einen brandneuen Terminal – konzipiert nach modernsten architektonischen Maßstäben. Außerdem wurde bei der Planung des Gebäudes den heftigen Monsun-Stürmen Rechnung getragen, die jedes Jahr über das Land hinweg fegen. Diese Dokumentation hat bei den aufwändigen Bauarbeiten in Indien hinter die Kulissen geschaut.
  • Der Deriner Staudamm
    F8
    Der Deriner StaudammIm Jahr 2009 hatte die Türkei bereits rund 72 Millionen Einwohner. Und die Zahl steigt weiter, denn das Land hat eine der höchsten Bevölkerungswachstumsraten in ganz Europa. Da auch die Wirtschaft boomt, hat sich der Energieverbrauch in der muslimischen Republik in den letzten 20 Jahren fast verdreifacht. Ein Großteil dieses Bedarfs wurde durch fossile Brennstoffe aus dem Ausland abgedeckt. Auf Dauer ist dies aber weder eine wirtschaftlich noch ökologisch tragbare Lösung. Aus diesem Grund wurde Ende der 90er durch den Bau einer gigantischen, über 200 Meter hohen Staumauer im Osten der Türkei der Grundstein für eine Energie-Revolution gelegt. Die Kraftwerke der Deriner-Talsperre am Fluss Çoruh sollen die wichtigsten Städte des Landes nach ihrer Fertigstellung für viele Jahrzehnte mit Strom versorgen.

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