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Before complaining about the market price of Alaska king crab, check out this gripping documentary series, revealing the mortal perils and intense discomfort that fishing crews face on the Bering Sea to catch the delicacy. Those perils include 40-foot waves, 700-pound crab pots that can easily crush a careless crewman, and freezing temperatures around the clock.

Der gefährlichste Job Alaskas • Staffel 8 ansehen bei

16 Folgen

  • Ein neues Abenteuer
    F1
    Ein neues AbenteuerFeuer-Alarm auf der "Time Bandit"! Die Boote liegen noch im Hafen, da gibt es schon den ersten Notfall. Die Aufregung legt sich jedoch schnell, denn das Ganze war nur ein schräger Willkommensgruß der Kollegen. Einige Crew-Mitglieder aus der Flotte hatten sich nachts an Deck geschlichen, um den anderen Jungs einen kleinen Schrecken einzujagen. So läuft es eben unter Krabbenfischern: Man respektiert sich, wischt sich aber auch gerne mal eins aus. Wenige Tage zuvor hatte sich Kapitän Monte Colburn zuhause in Seattle, Washington, von seiner Frau und den Kindern verabschiedet. In diesem Jahr fiel dem gestandenen Seemann die Abreise besonders schwer, denn die Kids wollten ihren Dad partout nicht gehen lassen.
  • Die Entscheidung
    F2
    Die EntscheidungUm einer Überfischung der roten Königskrabben vorzubeugen, hat Alaskas Fischereibehörde die zugelassenen Fangquoten in der Beringsee halbiert. Dieser Beschluss macht die kommende Saison zu einem Vabanquespiel für die Schiffsbesatzungen. Die Kapitäne müssen sich jetzt entscheiden: Entweder sie streiten sich mit den anderen Crews um den stark verringerten Bestand oder sie weichen auf die blauen Königskrabben höher im Norden aus, wo die Wetterverhältnisse noch extremer sind. Für Skipper Scott Campbell auf der "Seabroke" liegt der Fall klar: Er hatte sich bereits im vergangenen Jahr mit seinem Schiff ganz weit hinaus gewagt – und damit große Erfolge verbucht. Deshalb gehen er und seine Männer erneut volles Risiko.
  • Revierkämpfe
    F3
    RevierkämpfeAller Anfang ist schwer. Die neu formierten Besatzungen der Krabbenfischerboote müssen bei der Arbeit an Deck erst ihren Rhythmus finden, bevor sie richtig durchstarten können. Besonders den Greenhorns, die zum ersten Mal dabei sind, macht die Knochenarbeit auf See schwer zu schaffen. Neuling Danny wäre auf der "Wizard" um ein Haar von einem Fangkorb erschlagen worden. Deshalb hat Skipper Keith Colburn ab sofort ein Auge auf den Anfänger, um ihn vor künftigen Unfällen zu schützen. 770 Kilometer nördlich von Dutch Harbour tragen die Crews der "Seabrooke" und der "Ramblin" Rose" verbissene Revierkämpfe aus. Die Kapitäne der Fangboote wollen im Streit um die besten Krabben-Plätze keinen Zentimeter nachgeben.
  • Die Wette
    F4
    Die WetteIm nördlichen Teil der Beringsee ist die Lage angespannt, da die Fangquoten weit unter dem Schnitt liegen. Obendrein haben die Kapitäne 770 Kilometer entfernt von Dutch Harbour mit einem heftigen Sturmtief zu kämpfen. 10 Meter hohe Wellen peitschen über das Deck der "Seabrooke". Kapitän Scott Campbell und seine Besatzung müssen jetzt unter Beweis stellen, wie wetterfest sie sind. Außerdem hat die Crew mit der Konkurrenz auf der "Ramblin Rose" eine Wette laufen: Wer als erster 45 Tonnen Krabben an Bord zieht, bekommt vom anderen Team 1000 Dollar. Die Verlierer müssen also blechen und brauchen außerdem ein dickes Fell, denn der Kollegen-Spott ist ihnen sicher.
  • Motorschaden
    F5
    MotorschadenEin heftiger Sturm braut sich zusammen, und wenig später bricht auf der Beringsee die Hölle los. Doch Kapitän Elliot Neese treibt seine Crew auf der "Ramblin' Rose" trotzdem zu Höchstleistungen an. Aufgrund der miesen Fangquoten bleibt dem Skipper kaum eine Wahl - bis schließlich ein Motorschaden das Schiff außer Gefecht setzt. Allem Anschein nach ist beim Einholen der Fangkörbe ein Kupplungsseil gerissen. Jetzt kann das Boot nur noch halbe Fahrt machen und ist bei schwerem Seegang anfällig. Eine brisante Situation: Falls auch der zweite Antrieb versagt, wäre es nur eine Frage der Zeit, bis die "Ramblin' Rose" kentert.
  • Lebenszeichen
    F6
    LebenszeichenPlötzlich sind die Krabben nur noch Nebensache: Auf der "Wizard" klagt Deckhand Chris Scambler über heftige Schmerzen. Zunächst hatte er dem seltsamen Pochen in Schulter und Unterarm keine Bedeutung beigemessen, denn Krabbenfischer sind bekanntlich hart gesotten. Doch dann kamen auch noch Taubheitsgefühle dazu, und Scambler zeigte gefährliche Symptome einer Schockreaktion. Kollegen bringen den Neuling schnellsten unter Deck, wo ihn Kapitän Keith Colburn einer ersten Untersuchung unterzieht. Als der erfahrene Skipper erkennt, wie ernst die Lage ist, setzt er sofort einen Notruf an die Küstenwache ab.
  • Auf Biegen und Brechen
    F7
    Auf Biegen und BrechenMeterhohe Wellen peitschen über das Deck der "Ramblin' Rose", doch Skipper Elliott Neese will das Vertrauen der Schiffseigner nicht enttäuschen. Er hatte den Geldgebern einen reichen Fang versprochen, und trotz des heranbrausenden Sturms muss seine Crew jetzt den Preis dafür zahlen. Während andere Boote nach St. Matthews fahren, um hinter der Insel Schutz zu suchen, müssen seine Krabbenfischer durchhalten und beweisen, dass sie harte Kerle sind. Unter den Männern macht sich Unmut breit, da keiner auf See sein Leben verlieren will. Doch der Captain ist unerbittlich.
  • Nachwehen
    F8
    NachwehenObwohl der Winter in Dutch Harbour besonders eisig ist, müssen die Seeleute jetzt Gas geben. Im Januar beginnt die Schneekrabben-Saison, und der Bestand ist diesmal riesig: Im Eismeer warten viele Millionen Dollar darauf, von den Fischern an Deck gezogen zu werden. Doch die Arbeit ist knochenhart. Skipper Keith Colburn und seine Crew auf der „Wizard“ werden besonders zu kämpfen haben, denn die Hälfte der Männer ist verletzt oder angeschlagen. Trotzdem müssen sie die Zähne zusammenbeißen, denn die Zwischenbilanz des Skippers ist die schlechteste seiner gesamten Karriere
  • Katzenjammer
    F9
    KatzenjammerDie Kabeljau-Körbe müssen dreifach gesichert werden! Diese Regel trichtert Kapitän Bill Wichrowski seiner Crew schon seit Jahren ein. Trotzdem hat die Besatzung des Fangbootes vor einigen Monaten durch solche Nachlässigkeiten einen Teil ihrer Ausrüstung verloren. Und jetzt leistet sich ausgerechnet sein eigener Sohn den gleichen Kapitalfehler. Ein ungünstiger Zeitpunkt, denn es geht für die Crew der „Kodiak“ ums Ganze, da ihre Fang-Quoten noch nie so schlecht waren. Hoch im Norden, knapp 850 Kilometer von Dutch Harbor entfernt, kämpfen auch Captain Elliott Neese und seine Mannschaft ums nackte Überleben. Weit ab vom Rest der Flotte versuchen die Männer in dieser völlig verkorksten Saison zu retten, was noch zu retten ist.
  • Eiszeit
    F10
    EiszeitEin eisiger Nordwind fegt über Dutch Harbor hinweg. Mit Temperaturen von minus 20 Grad hat der Winter die Hafenstadt auf den Aleuten-Inseln fest im Griff. Als vor der Küste Alaskas das letzte Mal solche Bedingungen geherrscht hatten, war am Ende die ganze Beringsee mit Treibeis bedeckt. Das ist zwar schon über 30 Jahre her, doch die Vorhersagen kündigen nun eine ähnlich verheerende Wetterlage an. Und das wäre eine Katastrophe für die Fischer: In der Beringsee warten zwar Schneekrabben im Wert von etwa 160 Millionen Dollar, und die Fangboote sind zum Auslaufen bereit, doch die Seeleute können ihre Beute nur an Land ziehen, wenn sie schneller sind als das Eis.
  • Wettlauf gegen die Zeit
    F11
    Wettlauf gegen die ZeitDiese Fangsaison hat es in sich. Der Wetterbericht ist verheerend, stürmische Winde sorgen in der Beringsee für klirrende Kälte und treiben das Packeis immer weiter Richtung Süden. Für die Krabbenfischer beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Bevor ihnen der Winter einen Strich durch die Rechnung macht, müssen die Seeleute so viele Fangkörbe wie möglich an Deck ziehen. Sie müssen also härter schuften, als je zuvor. Doch diese Belastung hält nicht jeder durch. Obwohl Deckhand Lynn Guitard schon seit fünf Jahren an Bord der „Wizard“ arbeitet, ist er mit dem hohen Tempo seiner Kollegen überfordert.
  • Existenzkampf
    F12
    Existenzkampf420 Kilometer nordwestlich von Dutch Harbor kämpfen Kapitän Wichrowski, alias „Wild Bill“, und seine Crew um ihre Existenz. Die Beringsee ist vollkommen vereist, und irgendwo unter diesen Eismassen hängen ihre Fangkörbe mit Krabben im Wert von vielen Tausend Dollar. Die Frage ist nur wo? Verzweifelt fangen die Männer an, nach den Markierungsbojen zu suchen, müssen dabei aber äußerst vorsichtig sein: Da die „Kodiak“ kein Eisbrecher ist, kann schon der erste gefrorene Brocken den Schiffsrumpf schwer beschädigen.
  • Müde Knochen
    F13
    Müde KnochenDie Wetterbedingungen sind die reinste Hölle: Das Thermometer ist auf minus 12 Grad gefallen, und starke Windböen fegen mit 90 km/h über den Ozean. Kapitän Andy Hillstrand auf der „Time Bandit“ bleibt trotzdem keine Wahl. Er und seine Männer müssen in dieser verkorksten Saison retten, was noch zu retten ist. Während die Crew das Deck vom Eis befreit, macht sich einer der Seeleute Sorgen um die Zukunft. Eddie Uwekoolani fühlt sich zu alt für diesen Knochenjob, denn sein Körper spielt nicht mehr mit. Seinen Sohn, der auf demselben Schiff arbeitet, hält bei der ganzen Schufterei vor allem eines aufrecht: die Aussicht auf bare Dollars.
  • Schräglage
    F14
    SchräglageTonnen von Eis machen den Krabbenfischern das Leben schwer: Um auf Nummer sicher zu gehen, hat ein Großteil der Flotte im Hafen geankert, denn gegen diese Wetterbedingungen haben sie einfach keine Chance. Auch Kapitän Andy Hillstrand und seine Crew kapitulieren fürs Erste vor den Naturgewalten Alaskas. Doch noch hat die Besatzung den rettenden Ankerplatz nicht erreicht, und die Lage auf dem Fangboot wird langsam kritisch. Es befindet sich viel zu schwere Eismassen auf der „Time Bandit“, fast 20.000 Kilo. Das Schiff hat mächtig Schlagseite bekommen und droht jetzt zu kentern.
  • Alles auf Anfang
    F15
    Alles auf AnfangNach drei Wochen Zwangspause machen die Krabbenfischer wieder die Leinen los. Der Wind steht günstig und treibt das Packeis Richtung Norden, so dass einige Fanggründe endlich wieder befahrbar sind. Durch die unfreiwillige Auszeit haben die Besatzungen sehr viel Geld verloren, deshalb heißt es jetzt Gas geben: Die Crew der „Time Bandit“ muss mindestens noch 250.000 Kilo Krabben fangen, um ihre Saison-Quote zu erfüllen. Sonst herrscht Ebbe im Portemonnaie. Und dieses Pensum schaffen die Männer nur, wenn alle an einem Strang ziehen.
  • Schwere Last
    F16
    Schwere LastMeterhohe Wellen peitschen über das Deck der „Northwestern“, doch Kapitän Sig Hansen und seine Crew sind trotzdem heilfroh, dass ihnen auf der Beringsee wieder der Nordwind um die Ohren pfeift. Drei Wochen lang waren die Männer im Hafen festgesessen und konnten wegen der Massen von Packeis nicht auslaufen. Jetzt geht es endlich wieder ans Geldverdienen. Bei starkem Seegang ziehen die Krabbenfischer einen vollen Korb nach dem anderen an Bord, doch plötzlich wird der Skipper am Ruder misstrauisch: Irgendetwas stimmt nicht mit seinem Schiff. Die „Northwestern“ liegt viel zu tief im Wasser.
  • Keith ColburnSelf
  • Sig HansenSelf
  • Larry LawProduzent
  • Monica MartinoProduzent
  • Doug StanleyProduzent
  • Zac McFarlaneProduzent
  • Tracy RudolphGeschäftsführender Produzent
  • David PritikinGeschäftsführender Produzent
  • Ethan ProchnikProduzent
  • Nat HavholmProduzent
  • Brian LovettProduzent
  • Paul GasekGeschäftsführender Produzent
  • Thom BeersGeschäftsführender Produzent
  • Will JohnsonProduzent
  • Sheila McCormackProduzent
  • Decker WatsonProduzent
  • Johnny PetilloProduzent
  • Tracy GreenProduzent
  • Steven RobillardProduzent
  • Matt RennerProduzent

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