

Der gefährlichste Job AlaskasStaffel 3
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Before complaining about the market price of Alaska king crab, check out this gripping documentary series, revealing the mortal perils and intense discomfort that fishing crews face on the Bering Sea to catch the delicacy. Those perils include 40-foot waves, 700-pound crab pots that can easily crush a careless crewman, and freezing temperatures around the clock.
12 Folgen
- Ein tragischer Start
F1Ein tragischer StartEs ist Oktober, und die Krabbenfischerflotte in Dutch Habour, Alaska, macht sich zum Auslaufen bereit. Fast 80 Schiffe, mit klangvollen Namen wie „North Western“ oder „Time Bandit“, werden dieses Jahr in der Beringsee wieder auf die Jagd nach den kostbaren Delikatessen gehen. Zusammen genommen hoffen die Bootsmannschaften auf einen Fangwert in Höhe von 60 Millionen Dollar. Doch der Saisonstart steht unter keinem guten Stern. Kurz vor dem Auslaufen erreicht die Krabbenfischer eine Sturmwarnung. Einige Männer stechen trotzdem in See und riskieren dabei Kopf und Kragen. - Gnadenloser Ozean
F2Gnadenloser OzeanGleich nach Start der neuen Krabben-Saison empfangen die Bootsbesatzungen ein SOS-Signal: Die „Ocean Challenger“ ist gekentert und vier Seeleute treiben im Wasser. Für Krabbenfischer Kevin Ferrell geht das Unglück glimpflich aus, er wird von einem Helikopter der Küstenwache rechtzeitig gefunden. Für seine Kollegen kommt jede Hilfe zu spät. Zwei können nur noch tot aus dem eisigen Wasser geborgen werden, die Suche nach dem vierten Mann wird ergebnislos aufgegeben. Die harten Burschen der Krabbenflotte sind schockiert, doch die Arbeit muss weiter gehen. Schließlich steht viel Geld auf dem Spiel. - 40 Stunden ohne Schlaf
F340 Stunden ohne SchlafAuf der „North Western“ beichtet Deckhand Matt seinem Kapitän, dass er dringend einen Gerichtstermin wahrnehmen müsse, da ihm sonst eine achtmonatige Gefängnisstrafe drohe. Der Kapitän ist mehr als verärgert. Auf der „Maverick“ heben die Männer nach über 30 schlaflosen Stunden in der Nacht ihre Fangkäfige aus dem Wasser. Einer der Käfige ist leer und wurde außerdem zugeschweißt! Offensichtlich ist die Crew des konkurrierenden Krabben-Schiffs „Cornelia Marie“ überhaupt nicht begeistert, dass sich ein anderes Boot in ihrem Revier breit macht. - Rettung in letzter Sekunde
F4Rettung in letzter SekundeDie Saison läuft auf Hochtouren. Erschöpfte Männer ziehen randvolle Käfige mit Königskrabben an Bord. Doch das viele Geld, das ihnen als Lohn für die harte Arbeit winkt, lässt sie die Strapazen auf hoher See teilweise vergessen. Bei einigen fordert der Knochenjob unter extremen Wetterbedingungen jedoch Tribut. Eine riesige Welle reißt einen übermüdeten Seemann der „Trail Blazer“ um und schwemmt ihn über Bord. Der Krabbenfischer kann zwar aus dem Wasser gerettet werden, schwebt aber in Lebensgefahr, da sein Körper völlig unterkühlt ist. - Goldrausch in der Beringsee
F5Goldrausch in der BeringseeNach der geglückten Rettung ihres Kollegen von der „Trail Blaizer“ widmen sich die Besatzungsmitglieder der „Time Bandit“ sofort wieder ihrer harten Arbeit. An Bord des Schiffes herrscht gute Stimmung, und die Männer hoffen jetzt auf Käfige, die randvoll mit teuren Königskrabben sind. 360 Kilometer nordöstlich von Dutch Harbor haben Kapitän Blake Painter und seine Crew von der „Maverick“ gerade eine Ladung im Wert von 168.000 Dollar gelöscht. Durch peitschenden Wind und siebeneinhalb Meter hohe Wellen kämpft sich das Fangboot durch die eisige Beringsee - zurück in die ergiebigen Fanggründe. - Endspurt
F6EndspurtNach der spektakulären Rettung der Bootsmannschaft der „Trail Blazer“ steht für die Männer wieder Knochenarbeit auf dem Programm: Das bedeutet, so viele Königskrabben wie möglich aus dem Wasser zu ziehen! Aber die harten Jungs nehmen die Risiken und Gefahren auf See nicht umsonst in Kauf. Für jeden steht viel Geld auf dem Spiel. Die Crew der „Maverick“ scheint diesmal kein Glück zu haben, doch dann wendet sich das Blatt. Nach schlechtem Start fischen die Männer jede Menge der begehrten Meeresfrüchte. - Im Eisregen
F7Im EisregenAuch in der Beringsee gilt die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Und so liefern sich 400 Krabbenfischer einen harten Wettbewerb um die besten Fanggründe des Ozeans. Im Januar starten die Besatzungen der Fangboote ihre Jagd nach den begehrten Eismeer-Krabben, die pro Wintersaison rund 60 Millionen US-Dollar einbringen. Kein Wunder, dass die Männer angesichts solcher Summen nervös und angespannt sind. Schließlich sind für sie hervorragende Verdienstmöglichkeiten gegeben. Während die meisten Schiffe mehrere Tonnen Köder an Bord laden, sticht die „Wizard“ frühzeitig in See. Kapitän Keith Colburn will versuchen dem schlechten Wetter auszuweichen, denn sein Krabbenboot, ein ehemaliges Tankschiff der US-Navy, liegt besonders tief im Wasser. Ein Brand auf dem Fabrikschiff „Stellar Season“ stellt die Krabbenfischer plötzlich vor große Probleme: Wer nimmt ihnen jetzt die vollen Käfige ab? - Winterstürme
F8WinterstürmeEines der letzten großen Abenteuer kann beginnen. Stürme und technische Pannen verschlechtern die Situation der Krabbenfischer. Die North Western muss mit Motorschaden in den nächsten Hafen einlaufen. Andere Crews weichen wegen dem Ausfall des Verarbeitungsschiffes auf andere Krabbensorten aus. Werden die Männer dennoch ihre Quoten fangen? - Die Würfel sind gefallen
F9Die Würfel sind gefallenStürme wüten weiterhin über der Beringsee. Dennoch ist die Flotte weiter hinter den Schneekrabben her. Die Wizard und die Time Bandit liegen wegen technischen Defekten an Dock. Auf allen Booten spüren die Greenhorns die Härte des Jobs. Auf der Far West Leader können sich zwei Deckhands nicht riechen. Kapitän Greg befürchtet, dass dies noch zu Schwierigkeiten führen wird. - Die Leiden der Greenhorns
F10Die Leiden der GreenhornsDie Krabbenfischer auf der „Wizard“ haben beim Landgang ein Greenhorn aufgegabelt und mit an Bord genommen. Aber schon nach 24 Stunden ist der ehemalige Rodeoreiter Guy am Rande eines Zusammenbruchs. Die Beringsee und das Team schenken ihm nichts. Auch auf der „North Western“ muss ein Anfänger die Zähne zusammenbeißen. Jake wünscht sich nichts sehnlicher, als von den alten Hasen akzeptiert zu werden. Doch das ist in einer Elitebruderschaft wie den Krabbenfischern nicht leicht. - Packeis und offenes Wasser
F11Packeis und offenes WasserDie Fangsaison neigt sich dem Ende zu. Die Flotte zieht einen randvollen Käfig nach dem anderen aus dem Eiswasser, und die Krabbencontainer an Bord sind prall gefüllt. Auf allen Schiffen hilft die Goldgräberstimmung über die extremen Strapazen auf See hinweg, denn eigentlich sind alle Männer körperlich am Ende. Dann wird Kapitän Greg auf der „Far West Leader“ während eines Streits von einem seiner Leute angegriffen. Nach diesem Vorfall ist die Krabbenfischerkarriere des Deckhands wohl zu Ende. - Ein eisiges Ende
F12Ein eisiges EndeDie Männer sind müde, aber glücklich, denn die Flotte kehrt mit vollen Containern in die Häfen zurück. Die „Time Bandit“ wird auf dem Heimweg dabei fast vom Packeis eingeschlossen. Beim Entladen der Boote nehmen die Krabbenfischer nach der harten Arbeit auf See endlich ihre ersehnten Schecks in Empfang. Jedes Crewmitglied verdient in einer einzigen Saison zwischen 25.000 und 50.000 Dollar. - Für eine vergleichbar kurze Zeit fast ein Jahresgehalt. Im Hafen werden die harten Jungs von ihren Familien empfangen und dürfen jetzt wieder eine etwas softere Seite zeigen.






