Schaue bei Prime Video
auf Prime Video
30 Days FreeGesponsert
From giant barracudas to 500lb stingrays, CHASING MONSTERS takes viewers on a high adrenaline quest to seek out the world's most colossal underwater creatures in remote and dangerous corners of the planet. Hosted by extreme angler and adventurer Cyril Chauquet, this high-stakes series explores the elusive monster fish living in the hidden depths of the oceans, lakes, and rivers.

Chasing Monsters • Staffel 2 ansehen bei

12 Folgen

  • Ungeheuer aus der Urzeit
    F1
    Ungeheuer aus der UrzeitCyril Chauquet hat in dieser Folge einen gigantischen Strahlenflosser im Visier, der in den Gewässern der Nordhalbkugel lebt. Der Weiße Stör (Acipenser transmontanus) ist der größte Süßwasserfisch Nordamerikas – manche Exemplare erreichen eine Länge von bis zu sechs Metern und werden über 800 Kilo schwer. Und wo bekommt man so ein Monstrum an den Haken? Cyril versucht sein Glück am Fraser River in British Columbia, wo ihn Chief Hope, der Häuptling der Yale First Nation, bei der Jagd nach dem Urzeitriesen mit seinen Ortskenntnissen unterstützt.
  • Sumpfmonster
    F2
    SumpfmonsterIn Louisiana wimmelt es nur so von gefährlichen Kreaturen. Dort macht Cyril Chauquet Jagd auf prähistorische Räuber. Im Pontchartrain-See, in dem sich Süß- und Salzwasser vermischen, wirft der Abenteurer seinen Köder nach Bullenhaien aus. Die Einzelgänger erreichen ein Gewicht von über 200 Kilo und greifen auch Menschen an. In den Bayous lebt eine weitere spektakuläre Spezies. Alligatorhechte ernähren sich hauptsächlich von Fischen, aber im Magen des Atractosteus spatula wurden auch schon Schildkröten, Vögel und kleine Säugetiere gefunden.
  • Kampf mit dem Marlin
    F3
    Kampf mit dem MarlinDie Novelle „Der alte Mann und das Meer“ von Ernest Hemingway beschreibt den epischen Kampf zwischen einem Fischer und einem gigantischen Marlin. Endet Cyril Chauquets Duell mit einem Speerfisch vor der Küste Costa Ricas ähnlich spektakulär? Manche Exemplare der Gattung werden bis zu 500 Kilo schwer, trotzdem will der Extremangler die Beute mit einer einfachen Leine an Bord ziehen. Der Held „Santiago“ kehrt in dem berühmten Literaturklassiker mit zerschundenen Händen in den Hafen zurück. Dieses Schicksal könnte auch seinem Nachahmer drohen.
  • Der Biss des Barrakudas
    F4
    Der Biss des BarrakudasBarrakudas werden auch „Tiger der Meere“ genannt. Dieser Vergleich ist durchaus zutreffend, denn die Tiere reißen mit ihren kräftigen Kiefern und messerscharfen Zähnen bei der Beutejagd große Wunden. Der Biss eines ausgewachsenen Exemplars kann auch beim Menschen zu erheblichen Verletzungen führen, deshalb ist beim Drill Vorsicht angebracht. Diese Warnungen nimmt Cyril Chauquet nicht auf die leichte Schulter. Um die pfeilschnellen Raubfische an den Haken zu bekommen, reist der erfahrene Extremangler in dieser Folge nach Florida.
  • Titan der Tropen
    F5
    Titan der TropenIn dieser Folge nimmt es Cyril Chauquet in Nicaragua mit dem Atlantischen Tarpun auf. Ein einheimischer Fischer erklärt dem Globetrotter an der „Laguna de Perlas“, worauf er sich bei der Jagd einstellen muss. Der Megalops atlanticus erreicht eine Länge von bis zu zweieinhalb Metern und lebt küstennah im seichten Wasser von Buchten und Flussmündungen. Wenn sich ein ausgewachsenes Exemplar den Köder am Haken schnappt, ist der Kampf noch lange nicht gewonnen. Denn die Räuber sind ausgesprochen kräftig und geben sich beim Drill nicht so leicht geschlagen.
  • Hai-Fieber
    F6
    Hai-FieberCyril Chauquet hat im US-Bundesstaat Florida einen riesigen Bullenhai am Haken. Der Raubfisch leistet im Wasser enormen Widerstand, deshalb muss Cyril beim Drill hart kämpfen. Meter für Meter zieht der Abenteurer das Tier mit einer reißfesten Angelschnur näher an das Boot heran, wo seine Helfer medizinische Utensilien bereithalten. Die Crew will im Auftrag der Wissenschaft eine Probe entnehmen. Denn das Maul des Carcharhinus leucas ist voller Bakterien, die im menschlichen Organismus nach einer Bissattacke gefährliche Infektionen auslösen können.
  • Die Jäger vom Nil
    F7
    Die Jäger vom NilCyril Chauquet nimmt in Uganda einen Geländewagen unter die Lupe. Der Oldie sieht nicht sehr vertrauenerweckend aus. Aber der Motor springt gleich beim ersten Versuch an und Alternativen sind rar gesät. Deshalb gibt der Extremangler dem klapprigen Vehikel eine Chance. Mit seinem neuen fahrbaren Untersatz bricht der Abenteurer zum Weißen Nil auf. Dort wirft Cyril seinen Köder nach dem größten Süßwasserfisch auf dem afrikanischen Kontinent aus. Der Lates niloticus erreicht eine Länge von bis zu zwei Metern und wird rund 200 Kilo schwer.
  • Tödliches Gift
    F8
    Tödliches GiftIn Thailand wagt sich Cyril Chauquet auf gefährliches Terrain vor. Dort will der Extremangler einem Riesen-Süßwasserstechrochen im Auftrag der Wissenschaft Gift entnehmen, denn Dr. Ning forscht für das Rote Kreuz im Labor an einem Anti-Serum. Aber die Expedition birgt große Risiken, denn der Urogymnus polylepis wird bis zu fünf Meter lang. Und wenn sich die Tiere bedroht fühlen, schlagen sie mit ihrem peitschenartigen Schwanz um sich, an dessen Ende ein mit Widerhaken besetzter Stachel sitzt. Das weiß Cyril nur allzu gut aus eigener Erfahrung.
  • Der Vampir aus dem Amazonas
    F9
    Der Vampir aus dem AmazonasDer Hundezahnsalmler lebt im Einzugsgebiet des Amazonas und ernährt sich von anderen Süßwasserfischen, wie zum Beispiel Piranhas. Bei der Jagd versteckt sich der Hydrolycus armatus an Stromschnellen und Wasserfällen oft hinter Felsen oder ähnlichen Hindernissen, wo er die Beute mit seinen riesigen Fangzähnen aufspießt. Die Räuber sehen wahrlich furchterregend aus, aber davon lässt sich Cyril Chauquet nicht abschrecken. Im Gegenteil, der erfahrene Extremangler scheut im brasilianischen Dschungel beim Showdown mit dem „Payara“ keine Risiken.
  • Skrupelloser Schnapper
    F10
    Skrupelloser SchnapperGöttlicher Beistand kann nicht schaden? Cyril Chauquet sucht an der afrikanischen Westküste einen Schamanen auf, bevor er im Bissagos-Archipel den „Cubera“ ins Visier nimmt. Denn in der Region, in die der Extremangler aufbricht, wimmelt es nur so von Gefahren. Im Wasser lauern Haie und Barrakudas und an Land kriechen Giftschlangen durch das Unterholz. Antiseren sind in diesem Teil der Erde rar gesät, deshalb kann jeder Biss lebensbedrohliche Konsequenzen nach sich ziehen. Kommt der Abenteurer bei der Jagd nach dem Schnapper mit heiler Haut davon?
  • Kampf der Riesen-Thunfische
    F11
    Kampf der Riesen-ThunfischeJe besser man die Verhaltensweisen von Tieren versteht, desto besser kann man sie schützen. Das gilt auch für den Blauflossen-Thun. Die Bestände sind stark überfischt. Deshalb will Cyril Chauquet ein Exemplar der Gattung mit einem Satellitensender markieren. Bevor der Extremangler mit den bis 600 Kilo schweren Ungetümen in den Ring steigt, erprobt er sein Geschick zunächst an kleineren Fischen. Und dann kommt es vor der Küste von Nova Scotia zum großen Showdown. Dort machen sich Cyril und seine Gefährten mit Echolot auf die Suche nach den Giganten.
  • Kob-Killer
    F12
    Kob-KillerHohe Wellen, starker Wind und jede Menge Haie: Cyril Chauquet macht vor der südafrikanischen Küste Jagd auf Umberfische. Die Unterwasserbewohner sind extrem stark und erreichen ein Gewicht von bis zu 70 Kilogramm. Aber das ist nicht das eigentliche Problem: Denn die „Kobs“ teilen sich ihr Revier mit noch größeren Räubern. An der berüchtigten „Wild Coast“ am Indischen Ozean tummeln sich gefräßige Bullenhaie. Und auf den glatten Felsen in der Brandung verliert man sehr leicht den Halt. Wenn der Extremangler dort aus dem Gleichgewicht gerät, droht ihm Ungemach.

Get Plex on Your Devices

Free on 20+ platforms. Pick yours.
See all supported devices →

Get Plex on Your Devices

Free on 20+ platforms. Pick yours.
See all supported devices →