The Universe is a dangerous place. But pop culture has played fast and loose with the facts, and often the things we know are all wrong, and when you're dealing with the universe, ignorance can be deadly.

Gefährliches Universum • Staffel 1 ansehen bei

3 Folgen

  • Tödliche Asteroiden
    F1
    Tödliche AsteroidenDas Weltall ist nicht nur faszinierend, es kann auch äußerst bedrohlich sein. Im Kosmos lauert die Gefahr - zum Beispiel in Form von gigantischen Asteroiden. Vor 65 Millionen Jahren schlug einer dieser gewaltigen Gesteinsbrocken auf der nördlichen Yucatán-Halbinsel in Mittelamerika ein und hinterließ einen gigantischen Krater von 180 Kilometern Durchmesser. Angenommen, man würde alle Nuklearwaffen weltweit gleichzeitig zünden, wäre der Impact von damals immer noch um ein Vielfaches stärker. Die alles entscheidende Frage aber ist: Was wäre, wenn wieder ein Asteroid auf die Erde prallen würde - zum Beispiel in der Nähe von Sydney?
  • Angriff der Aliens
    F2
    Angriff der AliensGibt es außerirdische Lebensformen im Weltall? Mit dieser Frage beschäftigen sich Wissenschaftler seit Jahrzehnten, und immer mehr Experten kommen dabei zu folgendem Ergebnis: Die Annahme, dass wir Menschen die einzigen Bewohner des Universums sind, könnte sich als fataler Irrtum erweisen. Entgegen bisheriger Auffassungen sind erdähnliche Planeten mit günstigen Voraussetzungen für die Entstehung anderer Lebensformen im All nämlich reichlich vorhanden. Nach neuen Erkenntnissen entsprechen diese Himmelskörper sogar eher der Regel als der Ausnahme. Außerdem hat Frank Drake, amerikanischer Astro-Physiker und Gründer des berühmten SETI-Projekts, eine mathematische Gleichung für die Wahrscheinlichkeit extraterrestrischer Lebensformen im All aufgestellt. Seiner Meinung nach existieren in der Milchstraße mindestens 20 weitere intelligente Zivilisationen. Und was, wenn uns diese Nachbarn eines Tages besuchen - im frühen Entwicklungsstadium als bedrohliche Bakterien oder als hoch entwickelte Außerirdische mit feindlichen Absichten?
  • Sterbende Sonnen
    F3
    Sterbende SonnenWenn Planeten sterben, leuchten sie manchmal so hell wie eine ganze Galaxie, da bei derartigen Sternen-Explosionen gigantische Mengen an Energie freigesetzt werden. Supernovae sind für die Wissenschaft auch deshalb interessant, weil sie dabei helfen, das Universum zu "vermessen". Die Veränderungen des Lichts lassen interessante Aufschlüsse darüber zu, mit welcher Geschwindigkeit der betreffende Planet sich von uns weg bewegt. Doch die spektakulären Ereignisse im Weltall haben auch eine beängstigende Komponente: Was wäre, wenn sich eine solche Supernova – in kosmischen Entfernungen gesprochen – eines Tages in unserer unmittelbaren Nachbarschaft ereignete? Sprich, in wenigen 100 Lichtjahren Entfernung? Wenn gigantische Ströme energiegeladener Materie mit atemberaubender Geschwindigkeit auf die Erde zujagen und Gammastrahlen-Blitze die Biosphäre unseres Planeten verändern, wäre dies das Ende der Menschheit.

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