

American ExperienceStaffel 31
TV-PG
"American Experience" combines dramatic re-enactments with commentary by historians and authors to present an absorbing look at the personalities, events and resources that have had a profound impact on the shaping of America's past and present.
American Experience • Staffel 31 ansehen bei
7 Folgen
- The Swamp
F1The SwampThe history of the Everglades is a dramatic yet little known story of humanity’s attempt to conquer nature. The Swamp, told through the lives of a handful of colorful and resolute characters, explores the repeated efforts to reclaim, control and transform what was seen as a vast wasteland into an agricultural and urban paradise, and, ultimately, the drive to preserve America’s greatest wetland. - Sealab
F2SealabIn 1969 off the California coast, a US Navy crane carefully lowered a massive tubular structure into the waters. It was an audacious feat of engineering — a pressurized underwater habitat, designed for an elite group of divers to spend days or even months at a stretch living and working on the ocean floor.Sealab tells the little-known story of the daring program that tested the limits of human endurance and revolutionized undersea exploration. - Die Eroberung des Mondes - „Wir haben den Mond als Ziel gewählt…“
F3Die Eroberung des Mondes - „Wir haben den Mond als Ziel gewählt…“Der erste Teil der Reihe zeigt die größten Siege und Misserfolge des US-amerikanischen Raumfahrtprogramms. Am 4. Oktober 1957 schossen russische Wissenschaftler den Satelliten „Sputnik“, eine Aluminiumkugel mit knapp 60 Zentimetern Durchmesser, in eine Erdumlaufbahn. In Zeiten des Kalten Krieges verschafft diese Meisterleistung der UdSSR einen großen technischen Vorsprung: Wenn die Sowjets über Trägerraketen verfügen, die Satelliten in den Weltraum schießen, dann werden sie durchaus in der Lage sein, eine Atombombe in die USA zu bringen und abzuwerfen, so die damals vorherrschende Meinung. Den Amerikanern blieb nichts anders übrig, als in Wettstreit mit der Sowjetunion zu treten. Die Vereinigten Staaten mussten in den ersten Jahren zahlreiche Niederlagen einstecken. Am 12. April 1961 siegten erneut die Sowjets: Der Astronaut Juri Gagarin flog als erster Mensch ins All. Um aufzuholen, wendete sich US-Präsident Eisenhower widerwillig an den Raketeningenieur sowie einstigen SS-Angehörigen Wernher von Braun. Während des Zweiten Weltkriegs hatte dieser die „V2“-Rakete erfunden und damit die Raumfahrt entscheidend vorangebracht. Dank seiner Arbeit schöpften die Amerikaner Hoffnung, die Sowjets in technischer Sicht einholen zu können. Am 5. Mai 1961 zeigte das Fernsehen in einer Liveübertragung, wie Wernher von Brauns „Redstone“-Rakete den US-Marine-Testpiloten Alan Shepard in den Weltraum schoss. Nach diesem Etappensieg verkündete der frisch gewählte Präsident John F. Kennedy den Wettlauf zum Mond und damit den Wettstreit um einen neuen Einflussbereich. Knapp ein Jahr später vollbrachte das US-amerikanische Raumfahrtprogramm erneut eine Meisterleistung. Der Marine-Oberstleutnant John Glenn umkreiste am 20. Februar 1962 als erster Amerikaner die Erde. Endlich konnten die Nasa und Wernher von Braun konkrete Ergebnisse vorweisen. Während eines Gipfeltreffens mit KPdSU-Chef Nikita Chruschtschow erwähnte Kennedy nebenbei eine mögliche gemeinsam - Die Eroberung des Mondes - „…nicht, weil es leicht zu erreichen ist…“
F4Die Eroberung des Mondes - „…nicht, weil es leicht zu erreichen ist…“Die zweite Folge der Dokumentarfilmreihe befasst sich mit dem Zeitraum zwischen 1964 und 1968, vier aufregenden und gefährlichen Jahre in der Geschichte des Wettlaufs ins All. Beleuchtet werden die Ereignisse um die Apollo-1- und Apollo-8-Missionen. Der Wettlauf ins All erreichte 1969 und 1970 seinen Höhepunkt. Nach John F. Kennedys Ermordung am 22. November 1963 konzentrierte sich sein Nachfolger Lyndon B. Johnson zu Ehren des Verstorbenen auf den Wettlauf zum Mond. Der Kalte Krieg führte weiterhin zu Spannungen: Gerüchten zufolge wollte die Sowjetunion eine besatzungslose Raumkapsel auf den Trabanten schießen. Die Nasa hob das „Gemini“-Programm aus der Taufe und beförderte Astronauten in die Erdumlaufbahn, um eine eventuelle Mondmission vorzubereiten. Im Rahmen eines „Gemini“-Fluges absolvierte der Astronaut Ed White als erster Amerikaner einen Weltraumspaziergang. Ebenfalls unter der Regierung von Präsident Johnson entwickelte die Nasa das „Apollo“-Programm mit dem ausdrücklichen Ziel, einen Amerikaner auf den Mond zu befördern. Doch die erste Mission endete tragisch: Während eines Tests fing die Raumkapsel „Apollo 1“ Feuer, und die drei Astronauten kamen ums Leben. Die Amerikaner waren bestürzt, eine Zeit lang wurde sogar die Zukunft des Programms und der Nasa sowie der Wettlauf zum Mond infrage gestellt. Viele Bürger hielten andere aufkommende Krisen für dringlicher, beispielsweise den Vietnamkrieg und die Bürgerrechtsbewegung. Wieder einmal war es der Kalte Krieg, der die Nasa-Mission in den Vordergrund rückte. Da die Nasa befürchtete, dass die Sowjetunion diesen Misserfolg für sich nutzen könnte, beschloss sie, die Mission fortzuführen und sogar den Start von „Apollo 8“ um mehrere Monate vorzuverlegen. Kaum ein Jahr nach dem tödlichen „Apollo 1“-Brand schauten die USA am 21. Dezember 1968 gespannt dem Start von „Apollo 8“ zu. Nachdem die Kapsel in der Erdumlaufbahn kreiste, war es den drei Astronauten durch die - Die Eroberung des Mondes - „…sondern gerade, weil es schwierig ist!“
F5Die Eroberung des Mondes - „…sondern gerade, weil es schwierig ist!“Der dritte Teil der Reihe dokumentiert die Jahre 1969 und 1970 und den Mondflug von "Apollo 11". Die Weltraummächte USA und UdSSR wagten sich weiter ins All vor – und auf der Erde wurde mehr Demokratie gewagt. Die letzte Folge erläutert auch, wie es mit den wissenschaftlichen und raumfahrtechnischen Programmen weiterging, nachdem die ehrgeizigen Ziele erreicht worden waren. Der großartige Erfolg von „Apollo 8“ konnte nicht über die politischen Untertöne der nationalen Weltraumprogramme hinwegtäuschen. Nach den Enthüllungen über die NS-Verstrickungen und die SS-Vergangenheit Wernher von Brauns, der das Marshall Space Flight Center leitete, kritisierte die Öffentlichkeit seine wichtige Position bei der Nasa. Und während US-Präsident Nixon die Leistungen des „Apollo 8“-Teams in seiner Antrittsrede in höchsten Tönen lobte, gipfelten die gewaltsamen Unruhen in seinem Land in einer wahren Kulturrevolution. Die Nasa verfolgte dennoch eisern ihr Ziel. Im Januar 1969 stellte sie die Astronauten vor, die mit „Apollo 11“ zum Mond fliegen sollten: Buzz Aldrin und Neil Armstrong würden, unterstützt von Mike Collins im Kommandomodul, als erste Menschen den Erdtrabanten betreten. Wie immer war diese weitere Nasa-Mission auch ein Konkurrenzprojekt zum sowjetischen „Luna“-Programm, das effizienter, sicherer und kostengünstiger als das „Apollo“-Programm war und die amerikanische Vormachtstellung im All immer wieder in Frage stellte. Trotz dieser Konkurrenz setzte die Nasa ihre Mission wie geplant fort – und am Abend des 20. Juli 1969 (UTC) sorgte die weltweite TV-Übertragung von Neil Armstrongs ersten Schritten auf dem Mond für Rekordquoten. Die verrauschten Schwarz-Weiß-Aufnahmen, aufgezeichnet von einer Kamera, zeigen Neil Armstrong, wie er von einer Leiter steigt und die berühmten Worte spricht: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.“ Auf der Erde sorgten Neil Armstrong und Buzz Aldrin - Woodstock
F6WoodstockIn August, 1969, half a million people from all walks of life and every corner of the country converged on a small dairy farm in upstate New York. They came to hear the concert of their lives, but most experienced something far more profound: a moment that would change them and the country forever, and define a cultural revolution. - The Feud
F7The FeudAnderson Hatfield and Randolph McCoy, the patriarchs of the legendary feud, were entrepreneurs seeking to climb up from hardship after fierce economic competition and rapid technological change had turned their lives upside down. When members of both families took their grievances to court, their dispute escalated into a war between two families and a struggle between two states. The Feud reveals more than an isolated story of mountain lust and violence between “hillbillies” — the Hatfield - McCoy feud was a microcosm of the tensions inherent in the nation’s rapid industrialization after the Civil War.