

Winter adé
Regie Helke Misselwitz3. Februar 1989 1 Std., 56 Min. Kinokassen: 12.305 $Dokumentarfilm
7.67.6
Zwickau, die ehemalige Bergarbeiterstadt im Süden, ist Ausgangspunkt einer Reise nach dem Norden, ans Meer, einem Ort der Sehnsucht. Mit vierzig Jahren verläßt die Regisseurin noch einmal ihre Geburtsstadt und den Ort ihrer Kindheit, um auf dieser Reise zu erfahren, wie andere gelebt haben, wie sie leben möchten. In der Bahn, am Arbeitsplatz oder zu Hause begegnet sie Frauen und Mädchen verschiedener Generationen, aus unterschiedlichen sozialen Schichten und lernt ihre Lebensgeschichten kennen. Die Mädchen und Frauen äußern in den Gesprächen ihr Bedürfnis nach Freundlichkeit, Achtung, Toleranz, gleichberechtigtem Verhalten im privaten und gesellschaftlichen Miteinander.
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Winter adé Trivia
Winter adé wurde am 3. Februar 1989 veröffentlicht.
Regie in Winter adé führte(n) Helke Misselwitz.
Winter adé hat eine Spielzeit von 1 Std., 56 Min..
Zwickau, die ehemalige Bergarbeiterstadt im Süden, ist Ausgangspunkt einer Reise nach dem Norden, ans Meer, einem Ort der Sehnsucht. Mit vierzig Jahren verläßt die Regisseurin noch einmal ihre Geburtsstadt und den Ort ihrer Kindheit, um auf dieser Reise zu erfahren, wie andere gelebt haben, wie sie leben möchten. In der Bahn, am Arbeitsplatz oder zu Hause begegnet sie Frauen und Mädchen verschiedener Generationen, aus unterschiedlichen sozialen Schichten und lernt ihre Lebensgeschichten kennen. Die Mädchen und Frauen äußern in den Gesprächen ihr Bedürfnis nach Freundlichkeit, Achtung, Toleranz, gleichberechtigtem Verhalten im privaten und gesellschaftlichen Miteinander.
Die Hauptcharaktere in Winter adé sind Narrator (Helke Misselwitz), Hiltrud Kuhlmann, Christine Schiele.
Winter adé ist eine Dokumentarfilm Film.
Winter adé hat eine Benutzerbewertung von 7.6 von 10.
Winter adé erzielte Einnhamen von 12.305 $ an den Kinokassen.

