

Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten
Regie Ernst HofbauerDer überaus erfolgreiche erste Teil der "Schulmädchen-Report"-Reihe: Nachdem Renate auf einem Schulausflug beim Sex mit dem Busfahrer ertappt worden ist, wird eiligst eine Lehrerkonferenz einberufen. Zunächst soll das Mädchen postwendend von der Schule verwiesen werden, dann aber lassen sich die Lehrer von dem Sexualpsychologen Dr. Bernauer umstimmen. Innerhalb der Konferenz schildert nun Bernauer ähnliche Fälle, die so als Episoden in die Rahmenhandlung des Sexfilms eingebettet werden.
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Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten Trivia
Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten wurde am 23. Oktober 1970 veröffentlicht.
Regie in Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten führte(n) Ernst Hofbauer.
Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten hat eine Spielzeit von 90 Min..
Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten wurde produziert von Wolf C. Hartwig.
Der überaus erfolgreiche erste Teil der "Schulmädchen-Report"-Reihe: Nachdem Renate auf einem Schulausflug beim Sex mit dem Busfahrer ertappt worden ist, wird eiligst eine Lehrerkonferenz einberufen. Zunächst soll das Mädchen postwendend von der Schule verwiesen werden, dann aber lassen sich die Lehrer von dem Sexualpsychologen Dr. Bernauer umstimmen. Innerhalb der Konferenz schildert nun Bernauer ähnliche Fälle, die so als Episoden in die Rahmenhandlung des Sexfilms eingebettet werden.
Die Hauptcharaktere in Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten sind Dr. Bernauer (Günther Kieslich), Schulleiter (Wolf Harnisch), Frau Dr. Vogt (Helga Kruck).
Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten ist bewertet mit 18.
Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten ist eine Drama, Komödie, Liebesfilm Film.
Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten hat eine Benutzerbewertung von 4.7 von 10.



