

Hitlerjunge Quex
Regie Hans Steinhoff5.55.8
Kommunistische Jugendverbände und die Hitlerjugend stehen sich im Berlin der beginnenden 1930er Jahre als verfeindete Organisationen gegenüber. Heini Völker, Druckerlehrling und Sohn eines Kommunisten, lässt sich auf die Seite der Hitlerjugend ziehen und verrät einen geplanten kommunistischen Anschlag auf das Hitlerjugendheim. Nachdem sich auch sein Vater dem Nationalsozialismus zuwendet, wird Heini als „Quex“ in die Hitlerjugend aufgenommen. Bei einer Propaganda-Aktion im heimatlichen Arbeiterviertel wird er von Kommunisten niedergeschossen und stirbt.
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Hitlerjunge Quex Trivia
Hitlerjunge Quex wurde am 19. September 1933 veröffentlicht.
Regie in Hitlerjunge Quex führte(n) Hans Steinhoff.
Hitlerjunge Quex hat eine Spielzeit von 1 Std., 31 Min..
Hitlerjunge Quex wurde produziert von Karl Ritter.
Kommunistische Jugendverbände und die Hitlerjugend stehen sich im Berlin der beginnenden 1930er Jahre als verfeindete Organisationen gegenüber. Heini Völker, Druckerlehrling und Sohn eines Kommunisten, lässt sich auf die Seite der Hitlerjugend ziehen und verrät einen geplanten kommunistischen Anschlag auf das Hitlerjugendheim. Nachdem sich auch sein Vater dem Nationalsozialismus zuwendet, wird Heini als „Quex“ in die Hitlerjugend aufgenommen. Bei einer Propaganda-Aktion im heimatlichen Arbeiterviertel wird er von Kommunisten niedergeschossen und stirbt.
Die Hauptcharaktere in Hitlerjunge Quex sind Vater Völker (Heinrich George), Mutter Völker (Berta Drews), Heini Völker (Jürgen Ohlsen).
Hitlerjunge Quex ist bewertet mit (Banned).
Hitlerjunge Quex ist eine Drama Film.
Hitlerjunge Quex hat eine Benutzerbewertung von 5.5 von 10.












