

Das Ekel
Regie Hans Deppe4. August 1939 75 Min.Komödie
6.96.0
Karl Sträubler ist grundsätzlich gegen alles, was andere machen. Besonders erregt ihn seit geraumer Zeit die quietschende Straßenbahn, die an seinem Haus vorbeifährt; 25 Eingaben hat er deshalb schon gemacht, alle erfolglos. Nachdem er sich mit seinem Freund Weichert zerstritten hat, wirft er auch noch dessen Sohn Heinrich hinaus, als dieser ihn um die Hand seiner Tochter Leni bittet. Sträubler ist nämlich fest entschlossen, Leni mit Ferdinand, dem Sohn eines Geschäftsfreundes, zu verloben. Doch die jungen Leute lassen sich keine Vorschriften machen, und Sträubler bekommt schließlich eine gerechte Strafe für seine Unverschämtheiten: Wegen ungebührlichen Benehmens vor Gericht landet er im Gefängnis und hat dort Zeit, in sich zu gehen.
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Das Ekel Trivia
Das Ekel wurde am 4. August 1939 veröffentlicht.
Regie in Das Ekel führte(n) Hans Deppe.
Das Ekel hat eine Spielzeit von 75 Min..
Das Ekel wurde produziert von Walter F. Fichelscher.
Karl Sträubler ist grundsätzlich gegen alles, was andere machen. Besonders erregt ihn seit geraumer Zeit die quietschende Straßenbahn, die an seinem Haus vorbeifährt; 25 Eingaben hat er deshalb schon gemacht, alle erfolglos. Nachdem er sich mit seinem Freund Weichert zerstritten hat, wirft er auch noch dessen Sohn Heinrich hinaus, als dieser ihn um die Hand seiner Tochter Leni bittet. Sträubler ist nämlich fest entschlossen, Leni mit Ferdinand, dem Sohn eines Geschäftsfreundes, zu verloben. Doch die jungen Leute lassen sich keine Vorschriften machen, und Sträubler bekommt schließlich eine gerechte Strafe für seine Unverschämtheiten: Wegen ungebührlichen Benehmens vor Gericht landet er im Gefängnis und hat dort Zeit, in sich zu gehen.
Die Hauptcharaktere in Das Ekel sind Karl Sträubler (Hans Moser), Karoline Sträubler (Josefine Dora), Leni Sträubler (Herma Relin).
Das Ekel ist eine Komödie Film.
Das Ekel hat eine Benutzerbewertung von 6.9 von 10.












