
Diese 13teilige Serie, die in deutsch-französischer Koproduktion unter Beteiligung von Produktionsfirmen aus Kanada, den Niederlanden und Japan entstand, versuchte die Welt der Spionage auf Basis reeller Fälle darzustellen und die Methoden der Agenten rund um die Welt zu beleuchten. Ziel der Serie war es, die Welt der Spionage, die durch falsche Bilder à la James Bond geprägt wurden, zu entmystifizieren. Die Macher der Reihe wollten die "parallele Welt" (so der französische Originaltitel) realitätsnah darstellen.
In der deutschen Version leitete Jürgen Neven-du-Pont in die Fälle ein, in Frankreich war es Roger Louis. In dieser dokumentarischen Einleitung wurde ein kurzer Überblick über die weltweite Geschichte des jeweiligen Themas, z. B. "Industriespionage" gegeben. Zum Thema wurde ein in Schatten gehüllter "Experte" befragt, der das Thema erklärte.
In der deutschen Version leitete Jürgen Neven-du-Pont in die Fälle ein, in Frankreich war es Roger Louis. In dieser dokumentarischen Einleitung wurde ein kurzer Überblick über die weltweite Geschichte des jeweiligen Themas, z. B. "Industriespionage" gegeben. Zum Thema wurde ein in Schatten gehüllter "Experte" befragt, der das Thema erklärte.
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Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste Trivia
Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste hat 1 Staffel.
Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste hat 13 Folgen.
Die Hauptcharaktere in Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste sind Narrator (Jürgen Neven-du Mont), Agent R.C.M.P. (Benoît Girard), Asako Yamada (Keiko Kishi).
Regie in Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste führte(n) Yves Ciampi, Michael Braun, Jean Dewever, Louis-Georges Carrier, Paul Cammermans, Rodolphe-Maurice Arlaud, Oliver Storz, Hajime Tsuburaya.
Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste wurde produziert von Yves Ciampi.
Diese 13teilige Serie, die in deutsch-französischer Koproduktion unter Beteiligung von Produktionsfirmen aus Kanada, den Niederlanden und Japan entstand, versuchte die Welt der Spionage auf Basis reeller Fälle darzustellen und die Methoden der Agenten rund um die Welt zu beleuchten. Ziel der Serie war es, die Welt der Spionage, die durch falsche Bilder à la James Bond geprägt wurden, zu entmystifizieren. Die Macher der Reihe wollten die "parallele Welt" (so der französische Originaltitel) realitätsnah darstellen.
In der deutschen Version leitete Jürgen Neven-du-Pont in die Fälle ein, in Frankreich war es Roger Louis. In dieser dokumentarischen Einleitung wurde ein kurzer Überblick über die weltweite Geschichte des jeweiligen Themas, z. B. "Industriespionage" gegeben. Zum Thema wurde ein in Schatten gehüllter "Experte" befragt, der das Thema erklärte.
Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste ist bewertet mit 12.
Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste ist eine Adventure, Krimi Serie.
Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste hat eine Benutzerbewertung von 7.9 von 10.
Spionage - Die Arbeit der Geheimdienste Folgen sind 50 Min. lang.
Nein, diese Serie wurde nach 1 abgesetzt.
















