

Live at the Paradiso
Regie John Hillcoat7.77.0
Wir reisen zurück in jene Zeit, als der stets korrekt gekleidete Düstermann Nick Cave Klassiker in den Abgrund riss wie eine untote Moorleiche ahnungslose Wanderer. Unter den Opfern: „In the Ghetto",“Sunny" oder „Fever". Die armen Songs. Die glücklichen Songs. Uli Schueppels schwarzweiße 1989er Doku „The Road to God knows where" ist deutlich von Pennebakers „Don't look back" beeinflusst und bietet einen tristen Einblick ins monotone Leben auf Tour. Danach will man kein Rockstar mehr werden. Dafür um so mehr, wenn man sich dem morbiden Glamour des schlampigschönen Amsterdamer Konzertes von 1992 aussetzt.
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Live at the Paradiso Trivia
Live at the Paradiso wurde am 1. Januar 1992 veröffentlicht.
Regie in Live at the Paradiso führte(n) John Hillcoat.
Live at the Paradiso hat eine Spielzeit von 57 Min..
Live at the Paradiso wurde produziert von Richard Bell.
Wir reisen zurück in jene Zeit, als der stets korrekt gekleidete Düstermann Nick Cave Klassiker in den Abgrund riss wie eine untote Moorleiche ahnungslose Wanderer. Unter den Opfern: „In the Ghetto",“Sunny" oder „Fever". Die armen Songs. Die glücklichen Songs. Uli Schueppels schwarzweiße 1989er Doku „The Road to God knows where" ist deutlich von Pennebakers „Don't look back" beeinflusst und bietet einen tristen Einblick ins monotone Leben auf Tour. Danach will man kein Rockstar mehr werden. Dafür um so mehr, wenn man sich dem morbiden Glamour des schlampigschönen Amsterdamer Konzertes von 1992 aussetzt.
Die Hauptcharaktere in Live at the Paradiso sind Self (Nick Cave), Self (Blixa Bargeld), Self (Mick Harvey).
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Live at the Paradiso ist eine Musik Film.
Live at the Paradiso hat eine Benutzerbewertung von 7.7 von 10.









