

Das Sonntagskind
Regie Kurt Meisel5.96.8
Köln 1948: Der rheinische Schneidermeister Anton Wibbel lernt auf dem Schwarzmarkt den schottischen Militärpolizisten Bobby McMillar kennen. An Weiberfastnacht ziehen sie um die Häuser und tauschen die Kleider. Anton wird erwischt und zu drei Wochen Gefängnis verdonnert. Er überredet seinen Gesellen Max, für fünf Mark pro Tag an seiner Stelle in den Knast zu wandern. Alles geht gut, bis Max überraschend stirbt und Anton offiziell für tot erklärt wird. Schon drängen sich die Verehrer um Antons vermeintliche Witwe Fin.
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Das Sonntagskind Trivia
Das Sonntagskind wurde am 11. September 1956 veröffentlicht.
Regie in Das Sonntagskind führte(n) Kurt Meisel.
Das Sonntagskind hat eine Spielzeit von 1 Std., 36 Min..
Das Sonntagskind wurde produziert von Kurt Ulrich.
Köln 1948: Der rheinische Schneidermeister Anton Wibbel lernt auf dem Schwarzmarkt den schottischen Militärpolizisten Bobby McMillar kennen. An Weiberfastnacht ziehen sie um die Häuser und tauschen die Kleider. Anton wird erwischt und zu drei Wochen Gefängnis verdonnert. Er überredet seinen Gesellen Max, für fünf Mark pro Tag an seiner Stelle in den Knast zu wandern. Alles geht gut, bis Max überraschend stirbt und Anton offiziell für tot erklärt wird. Schon drängen sich die Verehrer um Antons vermeintliche Witwe Fin.
Die Hauptcharaktere in Das Sonntagskind sind Anton Wibbel (Heinz Rühmann), Fin (Hannelore Bollmann), Mölfes (Werner Peters).
Das Sonntagskind ist bewertet mit 12.
Das Sonntagskind ist eine Komödie Film.
Das Sonntagskind hat eine Benutzerbewertung von 5.9 von 10.












