Kde se dívat na hitec • Řada 2011

23 dílů

  • Eisberg im Schlepptau
    D1
    Eisberg im SchlepptauJedes Jahr brechen 350 Milliarden Tonnen Eis von Grönland ab und schmelzen im Salzwasser des Ozeans dahin. Könnte man nicht versuchen, einen Teil dieser Eismasse als Trinkwasser nutzbar zu machen? Für manche ist Grönland einfach die größte Insel der Welt. Andere sehen hier gigantische Trinkwasser-Reserven, tiefgefroren in Gletschern und Eisbergen. Seit 40 Jahren kämpft der französische Ingenieur George Mougin für seinen Plan: Er möchte zweifelsfrei beweisen, dass man das 12.000 Jahre alte Wasser der Eisberge nutzen kann.
  • 60 Minuten zwischen Leben und Tod
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    60 Minuten zwischen Leben und TodDie Notfallversorgung in Deutschland gilt als vorbildlich. Doch Kostendruck und Ärztemangel gefährden den hohen Standard. Mit ausgeklügelten Rettungskonzepten und technischen Innovationen versuchen die Lebensretter gegenzusteuern. Sollen sie den Patienten schon vor Ort mit Maximalaufwand behandeln, auch wenn das Zeit kostet? Oder ist es besser, wenn der Patient nur notdürftig stabilisiert und dann schnell in ein Krankenhaus gebracht wird? Wissenschaftliche Erkenntnisse legen gar einen dritten Weg nahe.
  • Land unter in Australien - Great Barrier Reef in Gefahr
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    Land unter in Australien - Great Barrier Reef in GefahrFebruar 2011 - Noch immer sind Teile des australischen Nordostens überflutet, da kommt schon die nächste Naturkatastrophe: Der riesige Sturm "Yasi". Und er bedroht eines der wertvollsten Ökosysteme der Welt. Der riesige Wirbelsturm mit einem Durchmesser von rund 400 Kilometern und Spitzengeschwindigkeiten bis zu 300 Stundenkilometern bedroht zunächst die Bewohner in dem Bundesstaat Queensland, der noch immer mit den Folgen der verheerenden Überschwemmungen von Anfang des Jahres kämpft. Und auch wenn dieser Tropensturm abgezogen ist, ist die Katastrophe längst nicht vorüber. Vor allem eines der wertvollsten Ökosysteme der Welt ist in Gefahr - das "Große Barriereriff".
  • Bolivien im Lithium-Rausch
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    Bolivien im Lithium-RauschDas leichteste Metall der Erde könnte Bolivien reich machen. Denn kein Land besitzt mehr Lithium. Über die Hälfte der weltweiten Vorräte lagern in der Salzwüste des Salar de Uyuni, des größten Salzsees der Welt. Lithium gilt als Schlüsselrohstoff der nächsten Jahrzehnte. Längst sind Lithium-Ionen-Akkus unverzichtbar in Handys und Laptops. Nun könnte die Nachfrage mit dem Boom der Batterien für Elektroautos weiter anziehen. Beim Lithiumgeschäft will sich der Andenstaat nicht ausbeuten lassen wie vor Jahrhunderten beim Silberboom, an dem sich die spanischen Kolonialherren hemmungslos bereicherten.
  • Kleinwasserkraftwerke - Renaissance der Wassermühlen?
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    Kleinwasserkraftwerke - Renaissance der Wassermühlen?Seit 3.000 Jahren nutzen Menschen die Kraft des Wassers. In Bayern decken Wasserkraftwerke heute 19 Prozent des Stromverbrauchs, deutschlandweit sind es knapp fünf Prozent. Diesen Anteil will Peter Rutschmann von der Technischen Universität München erhöhen. Das Problem: Es gibt in Deutschland keine weiteren Orte für große Wasserkraftwerke, und bestehende Großkraftwerke lassen sich in ihrer Leistung kaum noch steigern. Kleinwasserkraftwerken wurde bisher von Experten keine "große" Zukunft bescheinigt.
  • Wettlauf um die Wüste
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    Wettlauf um die WüsteDie Wüsten der Erde empfangen in sechs Stunden mehr Energie von der Sonne als die gesamte Weltbevölkerung in einem Jahr verbraucht. Doch kann die Kraft der Sonne auch tatsächlich Rohstoffe wie Öl, Gas und Kohle ersetzen und so die drohende weltweite Energiekrise abwenden?
  • Turbomuskeln dank Gentherapie
    D7
    Turbomuskeln dank GentherapieMittel wie Epo, Anabolika und Testosteron, die bei Sportlern regelmäßig nachgewiesen werden, sind Auslaufmodelle. Die Zukunft gehört dem potentesten Doping aller Zeiten - und dem gefährlichsten: Gendoping. Entwickelt wird Gendoping nicht von skrupellosen Wissenschaftlern, die das große Geld machen wollen. Die Forscher arbeiten in erster Linie an Gentherapien, die Menschen mit unheilbaren Erbkrankheiten heilen sollen. Doch solche Therapien können auch zum Dopen missbraucht werden.
  • Energiespender Mensch - Das Kraftwerk in uns
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    Energiespender Mensch - Das Kraftwerk in unsEtwa 100 Kilowattstunden an Wärme- und Bewegungsenergie erzeugt ein Mensch im Jahr - Energie, die bislang ungenutzt verpufft. Das soll sich ändern: Der Mensch als Energiequelle gerät ins Blickfeld der Forscher. Sie haben die Vision, menschliche Wärme und Bewegung in Strom umzuwandeln. Das Energiepotenzial von Tausenden Menschen in Bewegung ist gigantisch. Ließe es sich nutzen, könnte der Energiebedarf öffentlicher Gebäude, sogar ganzer Städte in Teilen durch "Menschenenergie" gedeckt werden.
  • Unser Wald in 100 Jahren
    D9
    Unser Wald in 100 JahrenForscher und Förster müssen sich bereits heute Gedanken darüber machen, welchen Anforderungen der deutsche Wald in 50, 100 oder sogar 300 Jahren gerecht werden muss. Gibt es aufgrund des erwarteten Klimawandels mehr Stürme? Wird es weniger regnen? Wie entwickeln sich die Böden? Die Neupflanzung im Wald ist eine Wette auf die Zukunft, denn heute wird für das Klima des 22. Jahrhunderts gepflanzt. Wer die falschen Bäume pflanzt, kann die Wette verlieren. Immerhin hat der Wald im Vergleich zu anderen Vegetationsformen den höchsten Wasserverbrauch. An warmen Sommertagen verdunstet der Wald in Deutschland bis zu 60.000 Liter Wasser pro Hektar.
  • Kraftwerk im Wolkenkratzer
    D10
    Kraftwerk im WolkenkratzerEs soll das ökologischste Hochhaus aller Zeiten werden. Der Pearl River Tower wird dank eingebauter Turbinen, seiner Struktur und der Fassade mehr Energie produzieren als im Gebäude selbst gebraucht werden wird. Die Menschheit steht vor einer gewaltigen Herausforderung: bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten - Tendenz steigend. Beleuchtung, Heizung und Klimatisierung unserer Gebäude machen 40% des globalen Energieverbrauchs aus.
  • Kanalisation vor dem Kollaps?
    D11
    Kanalisation vor dem Kollaps?
  • Space Shuttle - Das Ende einer Ära
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    Space Shuttle - Das Ende einer ÄraMitte 2011 wird der letzte Flug mit dem legendären Raumfährentypen "Space Shuttle" ins Weltall starten. Der Flug markiert das Ende einer 30-jährigen, höchst wechselvollen Geschichte - geprägt von Höchstleistungen, Katastrophen und finanziellen Drahtseilakten. Das Ende des Shuttles markiert aber auch den Beginn eines technologischen Wettlaufs: Was kommt nach dem Space Shuttle? Wie soll die Zukunft der bemannten Raumfahrt aussehen? Die NASA ist überzeugt, dass man die bemannte Raumfahrt brauche. Es gehe darum, stellte 2009 eine Präsidentenkommission fest, "einen Weg für die Ausbreitung des Menschen im Sonnensystem vorzuzeichnen".
  • Fremde unter uns
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    Fremde unter unsDas Leben auf der Erde ist einzigartig. Vor etwa 3,8 Milliarden Jahren entstand es durch eine Art kosmischen Zufall. Ist das Leben auf unserem Planeten also ein Einzelfall im Universum? hitec ist auf der Spur äußerst anpassungsfähiger Mikroben und zeigt, warum aktuelle Funde aus einem Salzsee in Kalifornien und einem Salzbergwerk in Österreich so spannend sind: Wissenschaftler haben dort Salzstrukturen entdeckt, die denen auf dem Mars ähneln.
  • Die Code Knacker
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    Die Code Knacker
  • Chinas Massenmotorisierung
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    Chinas Massenmotorisierung
  • Späher, Scanner und Sensoren
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    Späher, Scanner und Sensoren
  • Gene im Stresstest
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    Gene im Stresstest
  • Regional statt global
    D18
    Regional statt global
  • Keine Stille, nirgens - Dauerstress durch Verkehrslärm
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    Keine Stille, nirgens - Dauerstress durch Verkehrslärm
  • Die Abrissindustrie - Industrieller Rückbau mit Fingerspitzengefühl
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    Die Abrissindustrie - Industrieller Rückbau mit Fingerspitzengefühl
  • Die Formel des Dionysos - Weinproduktion in Kalifornien
    D21
    Die Formel des Dionysos - Weinproduktion in Kalifornien
  • Weltraumtourismus
    D22
    Weltraumtourismus
  • Die Feuerforscher - Neue Herausforderungen für den Brandschutz
    D23
    Die Feuerforscher - Neue Herausforderungen für den Brandschutz

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